Frieden Okt6 Frieden ist der Nährboden für alles Glück und alle Freude. Tatenlos zusehen heißt mitschuldig sein. Wenn du dich stetig mit dem Frieden beschäftigst, dann beschäftigt sich der Friede auch mit dir. Gefunden HIER Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge
Als Kind Als Kind verstand ich nicht Warum es Kriege gab und gibt Was Qual und Schmerzen sind Warum es kein Frieden geben kann Als Kind verstand ich nicht Warum denn auch in aller Welt Zerstört wird und verbrannt Was aufgebaut und liebevoll gehegt Als Kind verstand ich nicht Warum, warum, warum Doch in all den vielen Jahren nun Hab ich so vieles nun erfahren Als Erwachsener versteh ich nicht Warum, warum, warum Die Menschheit nie hat was gelernt In all den vielen tausend Jahren Als Kind wollt ich nie Erwachsen werden Nicht gross sein, auch nicht gescheit Erwachsene verstehen die Kinder nicht Und ich als Kind nicht unsere Welt Als Kind wollt ich nie Erwachsen werden Frei sein von aller Qual und Pein Ich versteh all das noch immer nicht Ein Kind, das möchte ich wieder sein Als Kind nur staunen ob der Blumen Mich freuen an all den kleinen Dingen Schmetterlinge und Vögel schauen Fühlen, Hören, Leben und nur Sein © Hans-Peter Zürcher Herzlichst Hans-Peter Antworten
Als Kind
Als Kind verstand ich nicht
Warum es Kriege gab und gibt
Was Qual und Schmerzen sind
Warum es kein Frieden geben kann
Als Kind verstand ich nicht
Warum denn auch in aller Welt
Zerstört wird und verbrannt
Was aufgebaut und liebevoll gehegt
Als Kind verstand ich nicht
Warum, warum, warum
Doch in all den vielen Jahren nun
Hab ich so vieles nun erfahren
Als Erwachsener versteh ich nicht
Warum, warum, warum
Die Menschheit nie hat was gelernt
In all den vielen tausend Jahren
Als Kind wollt ich nie Erwachsen werden
Nicht gross sein, auch nicht gescheit
Erwachsene verstehen die Kinder nicht
Und ich als Kind nicht unsere Welt
Als Kind wollt ich nie Erwachsen werden
Frei sein von aller Qual und Pein
Ich versteh all das noch immer nicht
Ein Kind, das möchte ich wieder sein
Als Kind nur staunen ob der Blumen
Mich freuen an all den kleinen Dingen
Schmetterlinge und Vögel schauen
Fühlen, Hören, Leben und nur Sein
© Hans-Peter Zürcher
Herzlichst Hans-Peter
Wunderschön – Danke 😉