Seit einer Woche hat mich die Arbeitswelt wieder. Allerdings bin ich noch sehr im Ferien-Modus.
Tallinn in Estland war toll – abgesehen davon, dass es gleiche Temperaturen wie hier hatte, sprich 33-35 Grad. Das ist in den dortigen Breitengraden nicht üblich. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, angenehme 22/23 Grad zu haben (da ich die Hitze ja nicht sonderlich ertrage)… aber da hat sich mein Körper leider damit abfinden müssen und geschwitzt was das Zeug hält.
Wärend unseren Konzerten tropfte der Schweiss nur so runter, die Haare waren klatschnass, der Chorchef hatte sein Hemd durchnässt als hätte man es mit Wasser übergossen… es war wirklich sehr heiss. Und da man das dort nicht gewohnt ist, gibt’s auch in den Läden keine Klimaanlagen. Teils hatte es regelrecht Kondenswasser in den Kühlschränken und mir war bei gewissen Produkten nicht wohl, sie zu kaufen… Immerhin war das Hotelzimmer klimatisiert und wir konnten relativ angenehme Nächte verbringen.
Auch das baltische Meer hat in Tallinn einen schönen Strand – allerdings war das Wasser nur etwa 17 Grad warm (kalt). Sohnemann störte das überhaupt nicht – ich allerdings war nicht im Wasser (trotz grosser Hitze)…
Unser Singatelier war toll und am letzten Abend haben wir das gelernte aufgeführt. Te Deum von Arvo Pärt. Und das beste daran, Arvo Pärt selbst war anwesend… Sohnemann hat sogar eine Selfie mit ihm gemacht 😀
HIER könnt ihr eines unserer Konzerte in Tallinn anschauen – allerdings ist das nicht der vollzählige Chor, denn es kamen nicht alle Mitglieder mit.
Und nun noch ein paar Eindrücke :














