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… wäre Mozart heut geworden. Bei Wikipedia könnter Ihr bei Interesse mehr erfahren

Wir haben ja mit dem Chor vor 2 Jahren das Requiem gesungen… das war eines der besten Konzerte überhaupt und ich würde es sehr gern nochmals singen (wobei, momentan sind wir an der Messe in H-Moll von Bach… was nicht gerade einfach ist).

Was mir z.B. auch sehr gefällt, ist die Fantasia in D moll :

 

Töchterchen hat darüber mal folgendes geschrieben :

C’est puissant, tragique, magnifique, dénoué de tous sens, incompréhensible. Mais c’est pour cela que je l’aime, Mozart. 
L’incohérence mais la beauté pure retrouvée dans Fantaisia en D Mineur et un chef d’oeuvre remarquable. Ce n’est pas le plus connu, mais je m’y retrouve beaucoup. Ténébreuse mais aussi chaleureuse, cette musique à la fois envoutante mais attristante veut que tu l’écoutes. Alors tu t’assieds. Au début du morceau, tout semble triste, insurmontable, impossible. Puis, petit à petit en avançant, on se rends compte qu’il y a de l’espoir, qu’il existe une grande force d’incohérence et de fatalité inexpliquée donnant à ce morceau ce côté si magique et tragique. 

Übersetzung:

Es ist mächtig, tragisch, schön, sinnlos, unverständlich. Aber deshalb liebe ich es, Mozart.

Die Widersprüchlichkeit, aber die reine Schönheit, die man in der Fantasia in d-Moll findet, ist ein bemerkenswertes Meisterwerk. Es ist nicht das bekannteste, aber ich bin damit sehr vertraut. Diese dunkle, aber auch warme Musik, die gleichzeitig betörend, aber auch traurig ist, möchte, dass Du sie hörst. Also setze Dich. Am Anfang des Stücks scheint alles traurig, unüberwindbar, unmöglich. Nach und nach wird einem klar, dass es Hoffnung gibt, dass es eine große Kraft der Widersprüchlichkeit und des unerklärlichen Todes gibt, die diesem Stück eine so magische und tragische Seite verleiht.

Nun denn : alles gute zum Geburtstag, Wolfgang !

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