16. Dezember – Aufschauen und aufbrechen


Aufschauen in die unendliche Weite und im Dunkel unsere Nacht den Stern entdecken

Achten auf den zarten Glanz, den sein Licht über alles legt : die Würde eines jeden Menschen und die Kostbarkeit der kleinen Anfänge

Miteinander aufbrechen ins Ungewisse der Zukunft, zu abenteurlichen Lebenswegen geborgen im Segen Gottes

Mitgebrachte Gaben wetschätzen, sie teilen, loslassen, weitergeben und so zu reich Beschenkten werden.

Bernhard Kraus

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