(c) by boelleli
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Namji Lass mich langsamer gehen, Herr.
Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
durch das Stillwerden meiner Seele.
Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit.
Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
die Ruhe der ewigen Berge.
Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln
durch die sanfte Musik der singenden Wasser,
die in meiner Erinnerung lebendig sind.
Lass mich die Zauberkraft des Schlafens erkennen,
die mich erneuert.
Lehre mich die Kunst des freien Augenblicks.
Lass mich langsamer gehen,
um eine Blume zu sehen,
ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln,
einen Hund zu streicheln,
ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Herr,
und gib mir den Wunsch,
meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken,
damit ich empor wachse
zu meiner wahren Bestimmung.
Ich will einen Mann an meiner Seite, der tagsüber an mich denkt, nachts neben mir liegt und mir einen Kuss auf die Stirn gibt.
Der mir morgens eine SMS schreibt, sodass ich mit einem Lächeln in den Tag gehe.
Einen Mann, der mir zuhört und mir seine ehrliche Meinung sagt. Ich brauche keine Lügen!
Einen echten Mann, der zu mir steht und mich in Schutz nimmt, wann immer ich es brauche.
Er soll mich zum Lachen bringen, wenn ich es von alleine nicht schaffe und mich fangen, wenn ich nicht mehr stehen kann.
Einen Mann, der mir über die Wange steichelt und sagt, dass ich seine Frau bin.
Die schönste für ihn.
Ich brauche keinen Mann der Spiele spielt.
Ich brauche keinen Mann der bewusst mein Herz zerreißt!
Lieber einen, der weiß, dass er ohne mich nicht leben mag, der alles darum gibt bei mir zu sein. – Mir einen echten Kuss gibt ohne Hintergedanken!
***
Ist das Wunschdenken??
Frieden ist der Nährboden für alles Glück und alle Freude.
Tatenlos zusehen heißt mitschuldig sein.
Wenn du dich stetig mit dem Frieden beschäftigst,
dann beschäftigt sich der Friede auch mit dir.
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