Warum?


Warum ist es manchmal so schwierig, etwas zu sagen?

Manchmal möchte man gewissen Leuten etwas sagen, traue sich aber nicht, weil man Angst vor der Reaktion hat, Angst hat, nicht die Antwort zu erhalten, die man sich wünscht. Und je nach dem, wie wichtig einem das Gegenüber ist, überlegt man sich dann tagelang, wie man etwas formulieren soll, um den anderen nicht vor den Kopf zu stossen.  Es ist auch schwierig, jemandem etwas zu sagen oder zu fragen, wenn man ihm nicht direkt gegenüber sitzt. Am Telefon oder per Mail ist es nicht das selbe, und doch hat man nicht immer die Wahl…

Warum ist es manchmal so schwierig, etwas zu entscheiden?

Manchmal kann man etwas nicht entscheiden, weil weder das eine noch das andere wirklich die Lösung ist. Manchmal nimmt man auch viel zu viel Rücksicht auf Drittpersonen (man sollte etwas mehr an sich denken. Denn unglücklich und/oder frustriert sein, weil man etwas wegen anderen nicht tut, dient niemandem). Manchmal hat man Angst, eine Entscheidung zu treffen, aus Angst, ob es die richtige ist. Manchmal trifft man auch keine Entscheidung, weil man einfach ein Gewohnheitstier ist. Es gibt Leute, die entscheiden sich nie und man hat das Gefühl, sie warten einfach ab um zu schauen, was passiert.

Warum ist es manchmal so schwierig, etwas für sich zu behalten?

Manchmal fällt es schwer, etwas für sich zu behalten, das man eigentlich gerne los werden möchte. Es gibt Situationen, da ist man von etwas überzeugt, sagt aber nichts, weil man niemanden verletzen will. Manchmal möchte man den anderen wachrütteln, im Dinge sagen, Dinge tun – aber man macht’s nicht… aus Liebe? aus Rüchsicht?

Das schwierigste finde ich, ist, wenn man auf etwas wartet und das Gefühl hat, das endlich etwas gehen muss. Wie sagte Georg Christoph Lichtenberg ?

 

„Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird.

Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“

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