Ignoranz


Worte verletzen – Ignoranz zerstört

 

Gestern Nacht habe ich um 00h20 Pierre folgendes geschrieben :

Im Grunde ignorierst du mich einfach – sympatisch 😓

Komischerweise hat er die Nachricht sofort gelesen – und weiter ignoriert…

Ich versteh’s nicht. Mir wär tausend Mal lieber, er würde ein für alle Mal Tacheles reden. Es ist wirklich verletzend. Gut, gestern war ich speziell sensibel, denn der Tag war anstregend… ich fühl mich momentan sehr allein mit allen Problemen.

Aber Gott sei Dank habe ich noch Hoffnung, dass ich Lösungen für alle Probleme finden werde.  Und wie man so schön sagt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ …

8 Kommentare zu “Ignoranz

  1. Ignoranz ist verletzenden als alles andere und tut weh. Ich verstehe das nicht, man kann doch sagen oder schreiben, ich möchte keinen Kontakt mehr, das wäre eher zu ertragen
    Du bist momentan sensibel, dann tut’s noch mehr weh

  2. Und was wäre, wenn Pierre das gar nicht sieht? Wenn beispielsweise seine Frau die Nachrichten anschaut und die dann sofort löscht?
    Wenn Du wirklich Bescheid wissen willst, ruf Pierre an, aber mit einer unterdrückten oder einer für ihn fremden Nummer. Wäre interessant ob er, bzw. wer(?) dann abhebt!

    Und richtig: „die Hoffnung stirbt zuletzt“! Du wirst bestimmt Lösungen für alle Probleme finden… aber vielleicht finden sie auch Dich 😉
    Meine Daumen sind auf alle Fälle gedrückt!

    • Das glaube ich kaum, dass seine Frau die Whatsapp liest …. sie hat Elektrosmog…. und er hat mir mal erzählt, dass sie das Haus dagegen ausgestattet haben.
      Das mit dem Telefonieren ist so eine Sache : ich telefoniere überhaupt nicht gern. Nur wenn ich wirklich muss (Arzttermin oder im Büro wenn’s nicht anders geht). Und da hier Gefühle im Spiel sind… ich würd mich nicht trauen…

      Ja, es gibt für alles Lösungen… manchmal muss man einfach durchhalten…

      Lieben Dank für Deine Worte und das Daumendrücken :-*

  3. Liebe „Boelleli“,

    irgendwie habe ich einen gewissen „Draht“ zu Ihnen, so dass mich Ihre Worte immer interessieren und mit Empathie erfüllen.
    Zu Ihren zugrundeliegenden Worten checke ich jetzt mal das obere und untere Ende des „spreads“ hierfür geeigneter Empathie.
    Resultat: Verplempern Sie keine Minute, keinen Gedanken mit diesem verheirateten Pfarrer o.ä. Eine eventuelle Vereinigung erfolgt in ferner Zukunft. Das habe ich Ihnen schon mal empfohlen.
    Lange konnte man an Ihren ausdruckgewordenen Worten erkennen, ob Sie eine interessante Frau sind. Inzwischen haben Sie Ihre Diskretion in Ihren Publikationen sukzessive dahingehend „verwässert“, als dass das auch visuell akzeleriert erkennbar ist.
    Wenn sich, z,B. aufgrund Ihrer Publikationen oder jemand, der Sie persönlich kennt oder kennenlernt, für Sie interessiert, dann weisen Sie ihn sofort ab oder relativieren ihn später, wenn vielleicht der verheiratete Pfarrer piept?

    Gruss

    Joachim

    • Ja, Sie haben absolut recht ! Ich sollte keine Minute, nicht mal Sekunde mehr an Pierre verschwenden !

      Schade, dass Sie nicht in der Nähe wohnen – ich denke, wir könnten viele interssante Gespräche führen !

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