Die Zeit kommt kalt,
Die Zeit führt still,
Sie bring dir Menschen,
Wie sie will.
Du triffst sie flüchtig,
Fremd und klar,
Die Stunde wählt,
Wer wirklich war.
Das Herz schlägt hart,
Das Herz begehrt,
Es sucht und sehnt,
Es pocht und zerrt.
Doch was du willst,
Das bleibt nicht lang,
Nur Flammen,
Die im Sturm vergangen.
Ihr Verhalten,
Hält die Ketten fest,
Wer bei dir bleibt,
Und nicht verlässt.
Denn wer
Den Sturm besteht,
Ist der,
Der mit dir weiter geht.
Der ver(w)irrte Poet
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