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On-line dating

Vor 2 Tagen habe ich mich bei einem On-line dating Portal angemeldet. Gestern Abend habe ich mein Profil wieder gelöscht.

Es hat sich wirklich NICHTS geändert. Eigentlich wusste ich es ja, aber ich wollte wohl schauen, ob es wirklich so ist. JA, ist es.

Unglaublich, wie unverblümt und unsensibel die Männer auf diesen Portalen sind.

  1. Nachricht: Hallo, willst du Sex?
  2. Nachricht: Hallo, interessiert an einer Affäre?
  3. Nachricht: Ciao, du bist heiss.

Ehm, hallo ??

Unsere heutige Gesellschaft ist doch einfach nur noch krank!

Gibt es eigentlich auch noch was anderes als Sex, Intrigen, Lügen? Manchmal denke ich, es sollte einen grossen Knall geben, damit die Menschen wieder „normal“ werden. Mann, ich find grad alles echt zum ko…

Zusatz: Im übrigen hatte ich ein ganz normales Profilbild eingestellt. Also nicht irgendwie anzüglich oder so

Normal?

Ich habe soeben auf einen Kommentar meines letzten Posts eine Antwort gegeben. Dabei kam in mir die Frage auf, ob ich vielleicht zu altmodisch bin?

Mich nervt es gewaltig, dass heute immer alles nur um das Eine geht. Ich habe das Gefühl, die ganze Gesellschaft in der wir leben, denkt immer und überall nur an Sex. Wieviele Werbungen gibt es, die solche Anspielungen machen? Wieviele Sätze werden gesagt, die zweideutig sind? Nicht dass ich nicht gerne Sex hätte – aber es gibt doch so viele andere interessante Dinge, die man gemeinsam machen kann?

Vielleicht bin ich zu wählerisch? Sorry, aber ich kann jetzt einfach nichts mit einem Mann anfangen, der 1 mal pro Monat einen Gesellschaftsspieleabend organisiert, und dazu den Nachmittag in der Küche verbringt, um für den Spieleabend einen Kuchen zu backen… Ich kann auch nichts mit einem Mann

anfangen, der nicht ein Minimum an Interesse für Kultur, Politik, Religion, Kunst, Philosophie, etc übrig hat. Wie langweilig ist das denn? Nur TV, Sport, Essen und Sex … das ist doch kein Leben ??

Vielleicht bin ich zu kompliziert? Ich seh mich zwar als total unkompliziert und spontan, aber vielleicht täusche ich mich? Manchmal habe ich das Gefühl, ich sei die Einzige, die „normal“ tickt. Aber vielleicht ist es genau umgekehrt? Vielleicht bin ich nicht ganz normal?

Einsam?

Manchmal fühle ich mich einsam. Es kommt zwar eher selten vor, aber die letzten Tage – vorallem abends – fühlten sich traurig an.

Ich frage mich manchmal, wieso eigentlich alle in meinem Umfeld (ausser einer Freundin) eine Beziehung haben? Nicht das ich etwas dagegen hätte, aber ganz selten nervt es mich, dass alle eine Partnerschaft haben, nur ich nicht.

Ich glaube (heute) nicht mehr daran, dass es daran liegt, dass ich nicht aussehe wie ein Fotomodel. Ich hatte schon in meiner Kindheit immer zuviel Gewicht, und in der Teenagerzeit hat mich das auch sehr gestört. Ich habe dann mit 18 mal unter ärztlicher Aufsicht 20kg abgenommen und mein damaliges Gewicht bis zur Schwangerschaft mit meiner Tochter gehalten. Ich wog damals 80kg bei einer Körpergrösse von 1m73.

Seit da (das sind jetzt 17 Jahre) habe ich die wieder zugenommenen Kilos (schlussendlich, durch die 2. Schwangerschaft mehr als ich damals mit 18 hatte…) nicht mehr weg bekommen. Ab und zu frustriert mich das. Aber ich schaff es einfach nicht, eine Diät zu machen. Und je älter ich werde, je schwieriger wird es…

Trotzdem kann und will ich nicht glauben, dass es daran liegt. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich schlecht aussehe, auch wenn ich ein paar Kilos zuviel auf den Rippen habe. Leute schätzen mich meist leichter als ich tatsächlich bin 🙂 Aber an was mag es liegen? Ich muss wohl irgend ein Signal aussenden, welches „STOP“ signalisiert.

On-line dating interessiert mich nicht (mehr). Ich denke heute, dass man eine direkte Beziehung haben sollte, damit sich etwas entwickelt. Virtuell habe ich damals meinen Ex-Mann kennen gelernt. Wir waren 13 Jahre verheiratet und haben zwei Kinder. Doch dann fand er, er müsse was Neues haben. Ein gutes Jahr nach unserer Trennung hat er endlich zugegeben, was ich schon lange wusste: 1. dass er mich wegen einer anderen verlassen hat und 2. ihn halt meine Gewichtszunahme gestört hatte.

Ich bin eine aufgestellte, unkomplizierte und positive Person. Aber manchmal habe ich das Gefühl, die Leute (Männer vorallem) sehen mich eher als einen guten Kumpel als eine Frau mit etwaigen Bedürfnissen und Wünschen. Teils denke ich an die Worte meines Ex-Mannes: „Du wirst so enden wie deine Mutter: dick und allein“ – nett, oder… ?

Ich weiss auch nicht, weshalb ich grad so drauf bin. Liegt wohl am Herbst, der einen halt manchmal schon melancholisch stimme kann – auch wenn die Herbstfarben wundervoll sind :

Herbst

Ich mag den Herbst, wenn die Sonne noch ein paar warme Strahlen schickt und man es draussen geniessen kann, ohne entweder zu verschmachten oder zu erfrieren.

Ich habe am Radio gehört, dass man fast sagen könnte, dass wir einen Altweibersommer haben. „Fast“ daher, weil beim Altweibersommer eigentlich keine einzige Wolke am Himmel sein sollte. Also das finde ich ein bisschen… na ja… übertrieben. Für mich ist es ein Altweibersommer, auch wenn ich den französischen Ausdruck „été indien“ (indischer Sommer) viel schöner finde 🙂

Auch die herrlichen Farben des Herbstwaldes finde ich faszinierend.

Kulinarisch bin ich totaler Fan von Kürbissuppe und Wild. Wir gehen jedes Jahr mit Mama einmal Wild essen. Ich freu mich schon darauf 😉 Und Kürbissuppe habe ich schon 2 x gemacht. Jedesmal mehr als ein Liter Suppe. Aber ich finde immer irgendwen, der gern ein bisschen Kürbissuppe haben will 😉 . Und heute habe ich mir ein Rezept für Kürbis-Muffins rausgesucht. Werde ich wohl dann am Wochenende machen.

Elternabend

Heute war in der Schule von Sohnemann Elternabend.

Sohnemann ist in einer Spezialklasse. Da er einige Lernschwierigkeiten hat und auch ein bisschen Legastheniker ist, kam er für die Oberstufe in diese Klasse. Das Schulprogramm ist das gleiche, nur die Lernmethode und der Lernrythmus sind angepasst.

Ich muss sagen, die beiden Lehrerinnen scheinen mir sehr kompetent und ich sehe auch, dass Sohnemann sich wohl fühlt. Er macht seine Hausaufgaben ohne Wenn und Aber, und die ersten Schulnoten waren ausgesprochen gut. Ich bin froh und stolz auf ihn.

Was mich allerdings erstaunt hat (und im Nachhinein etwas wütend): von 21 Schüleren waren grad mal 7 Eltern (alleine oder zu zweit) gekommen. Die anderen hielten es anscheinend nicht für nötig.

Als Sohnemann mir dann erklärte, dass die Eltern von 6 Schülern kein französisch verstehen und – da kein Übersetzer anwesend war – sie deshalb nicht gekommen seien, fand ich das schon ziemlich krass ! Die übrigen, welche mit ihrer Abwesenheit glänzten, hatten schlicht einfach keine Lust zu kommen… Was sind denn das für Eltern? Ich mein, ich hätte den Abend vielleicht auch lieber vor dem TV verbracht, aber es geht doch um’s eigene Kind. Und diejenigen, welche hier wohnen und kein Wort unserer Sprache reden… gut, dass sie das hier machen können…. Ich find’s unglaublich. Wie wär’s mit anpassen?

Na ja, ich werd mich jetzt nicht weiter darüber aufregen, aber ich find’s also schon haarsträubend!

Nun denn, gute Nacht, guten Morgen, schönen Tag – je nach dem halt 😉

Beziehung suchen?

Vor 2 Tagen hatten wir im Büro am Mittagstisch ein Gespräch über Beziehungen. Irgendwann erwähnte ich, dass ich eigentlich ganz froh bin, allein zu sein. So muss ich keine Rücksicht nehmen oder Kompromisse eingehen. Wenn ich eine politische Diskussion oder einen Gottesdienst am TV schauen will, oder aber plötzlich um 21h eine Freundin anrufe oder meine Mama vorbei kommt, muss ich niemanden fragen / informieren /Rechenschaft ablegen. Ich kann einfach tun und lassen wie’s mir gerade passt.

Da meinte die Chefin der Human Ressources: Sie wollen also lieber ihr ganzes Leben allein sein, als mal einen Kompromiss einzugehen?

Nein! So habe ich das nicht gemeint. Was ich damit sagen wollte ist eigentlich folgendes: ich bin nicht frustriert, weil ich niemanden habe, ich SUCHE nicht nach einer Beziehung. Ausserdem lebe ich schon seit Anfang 2011 mit meinen Kindern allein und habe halt so meine/unsere Gewohnheiten. Sollte sich aber irgendwann mal etwas ergeben, bin ich natürlich nicht abgeneigt und auch bereit, eventuelle Kompromisse einzugehen. Allerdings glaube ich kaum, dass ich mit jemandem zusammen ziehen würde (zumindest solang die Kids noch zu hause sind).

Ich versteh halt einfach nicht, dass es Menschen gibt, die unbedingt immer jemanden haben müssen. Ich lebe nach dem Prinzip: Lieber allein, als schlecht begleitet.

Natürlich sehne ich mich manchmal (vorallem halt abends) nach Nähe. Das muss nicht unbedingt körperliche Nähe sein – eine simple Präsenz würde manchmal reichen. Trotzdem bin ich aber weder frustriert noch unglücklich. Im Gegenteil: Ich würde mich selbst als ziemlich positiv, ausgeglichen und zufrieden bezeichnen.

Das Einzige, was mir allerdings manchmal zu denken gibt, ist: Wenn meine Kinder mal ihr eigenes Leben leben, wenn meine Mama mal nicht mehr da ist… dann werde ich wohl ziemlich oft allein sein… Aber das ist ja nicht gleich morgen der Fall. Darum: Ich geniesse das Leben und freue mich über kleine Dinge. Lasse schlechte Gedanken vorbeiziehen und konzentriere mich auf die tollen Begegnungen in meinem Job und meinem sozialen Umfeld und bin dankbar für alles.

Für immer Adaline

Kennt Ihr diesen Film? Ich habe ihn vor 2 Tagen per Zufall am TV gesehen und fand ihn richtig gut. Hier ein kurzer Ausschnitt:

 

und HIER die Zusammenfassung auf Wikipedia. Falls Ihr aber vorhabt, den Film zu schauen (auf Youtube findet man ihn in voller Länge), dann würe ich die Zusammenfassung nicht lesen, sonst kennt Ihr den Film bevor Ihr ihn Euch anschaut 😉

Letzte Woche

Die letzte Ferienwoche der Kids ist fast um. Sohnemann habe ich für diese letzte Woche in einem Tages-Camp angemeldet. Es findet in Lausanne statt, wo ich auch arbeite. Und die Organisation sieht folgendermassen aus: Sohnemann kommt morgens um 7h15 mit mir mit und ich setze ihn dort ab. Abends kommt er dann von dort zu Fuss zu mir ins Büro und wir fahren gemeinsam nach Hause. Der Weg zu Fuss geht gut 10 Minuten.

Am Sonntagabend meinte er, er hätte keine Lust hinzugehen, aber er müsse ja wohl – was ich behjahte.

Am nächsten Morgen fuhr ich ihn dann hin. Eigentlich beginnt es um 9h aber man kann die Kids schon ab halb acht hinbringen. Um 8h45 kam eine Whatsapp-Nachricht von Sohnemann: „Es ist doof – alles nur kleine Kinder!“ (dieses Camp ist für Kinder zwischen 6 und 12 und er ist 12…). Ich schrieb zurück: „Warte doch erst mal ab. Es fängt ja erst um 9h an…“ – es kam nichts zurück. Und dann habe ich den ganzen Tag nix mehr von ihm gehört. Das letzte Mal auf Whatsapp war er morgens um 8h50…

Als er dann um halb sechs bei mir war, strahlte er übers ganze Gesicht und meinte: „Es war so cool! Wir haben dies und das und jenes gemacht. Und wir haben gesungen und das Lied geht so…. Und dann brauchten sie 9 Freiwillige für etwas. Und – Du kennst mich ja – hab sofort die Hand gehoben. Und XY hat uns eine super-interessante Geschichte erzählt, und …“. Er erzählte mir ganz enthusiastisch von seinem Tag und freute sich riesig auf den nächsten! Ich war ehrlich gesagt erleichtert und freute mich mit ihm. Gestern abend haben wir gemeinsam einen Schokoladencake gebacken, den er heute fürs „Zvieri“ mitgenommen hat . Er war ganz stolz darauf 🙂

Morgen ist der letzte Tag und die Eltern sind zu einem Apéro ab 17h30 eingeladen.

Ich bin froh, dass ich ihn angemeldet habe, er begeistert ist und eine tolle letzte Ferienwoche hat – welche zudem auch noch wirklich nützlich ist: Da er morgens früh aufstehen muss, kann er abends nicht so spät zu Bett und bekommt für den Schulanfang nächste Woche wieder einen geregelten Rythmus 😉

 

Nicht vom Himmel gefallen

Ich habe soeben einen interessanten Bericht über die Bibel gelesen. Einige Stellen des Textes möchte ich Euch nicht vorenthalten :

Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, sondern von Menschen gemacht. Viele haben an diesem Werk mitgewirkt. Sie haben aufgeschrieben, was sie mit Gott erlebt haben. Sie haben schriftliche Zeugnisse aus früheren Zeiten gesammelt. Und sie haben notierte, was andere ihnen erzählt haben.

Die ältesten Textstücke sind Liedstrophen aus dem 2. Jahrtausend vor Christus. … Da hat niemand mitgeschrieben. Die Lieder wurden gesungen und an Kinder und Kindeskinder weiter gegeben. …

Die ersten Könige, etwa 1000 vor Christus, Salomo und David, boten nicht nur Gesprächsstoff, sondern sorgten auch selbst dafür, dass ihre Taten schriftlich ins rechte Licht gerückt wurden. Aber auch ihre Kritiker, die Propheten, hinterliessen mündliche und schriftliche Zeugnisse. So findet sich in unserer Bibel allerlei Widersprüchliches. … Doch erst in der Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus hat man ernsthaft angefangen, diese Texte zu sammeln un zu ordnen.

Jesus von Nazareth las aus den heiligen Schriftrollen, aus den Bücher Mose, den Propheten und den Psalmen. Jede Synagoge hatte eine ganze Reihe davon, aber so etwas wie ein komplettes Buch gab es immer noch nicht. ….

Starke Aussprüche von Jesus, wie etwa „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen“, gingen wie ein Lauffeuer durchs Land. … Erst 30 bis 50 Jahre später haben Markus und Lukas, Matthäus und Johannes markante Sätze, Wundergeschichten und weitere Begebenheiten aufgeschrieben.  Interessant sind die starken inhaltlichen Übereinstimmungen, aber auch die sprachlichen Unterschiede.

Je weiter sich der Glaube an Jesus Christus ausbreitete, umso mehr christliche Texte gingen durch das römische Reich. Lange blieb es umstritten, welche Evangelien und Briefe als heilige Schriften anzuerkennen seien. Erst im 4. Jahrhundert, als das Christentum die offizielle Religion des Römischen Reiches wurde, einigten man sich auf eine Liste der Schriften, die als Wort Gottes gelten. …

Menschen haben erst erzählt und dann aufgeschrieben, was sie mit Gott erlebt haben – so könnte man es kurz zusammenfassen. Deshalb hat der Spruch durchaus seine Berechtigung:

„Man soll die Bibel ernst nehmen, aber nicht wörtlich“

Also ich wusste das schon alles (mehr oder weniger), aber vorallem den obenstehende Satz „Man soll die Bibel ernst nehmen, aber nicht wörtlich“ finde ich exzellent! Genau das versuche ich oft meinen Mitmenschen, welche verbort und stur sagen „aber in der Bibel steht…“ beizubringen.

 

Wie im Fluge…

… sind die 3 Wochen vergangen.

Die 1. Woche am Neuenburgersee war toll. Trotz relativ grauem Wetter die ganze Woche, hat Sohnemann jeden Tag im See gebadet und am Samstag hatten wir sogar den ganzen Tag Sonne und ich habe es fertig gebracht, einen Sonnenbrand einzufangen.

Wir haben ein römisches Museum besucht, schifften rüber nach Neuenburg, besuchten Estavayer-le-Lac, fuhren bis nach Basel in den Zolli und ich war an diesem Tag abends noch ans Tatoo eingeladen. Das kleine Chalet war ein wenig „Camping-mässig“ ausgestattet. Irgendwas zusammen gewürfelt. Aber es hat vollkommen gereicht und wir fanden es lustig. Die Aussicht beim Frühstück war unglaublich, mit direktem Blick auf den See. 3 Schritte und wir konnten baden. Das WC-Häuschen draussen wurde allerdings (Gottseidank laut Aussage von Töchterchen) nur noch als Abstellkammer für Sonnenschirme, etc benutzt.

Hier ein paar Eindrücke dieser Woche:

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Am 31. Juli kamen wir abends nach Hause und  ich dekorierte noch den Balkon für den 1. August (Nationalfeiertag in der Schweiz) :

In der 2. Wochen waren wir zuhause. Haben mal einen ganzen Tag am Genfersee verbracht, von 9h morgens bis 21h abends. Hatten alles dabei: Gummiboot, Grill, Tisch, etc. Am Nachmittag kamen 2 Pferde um zu baden. Das war echt witzig.

 

 

 

 

 

 

 

Sohnemann hat auch kurz vor meinen Ferien das Fischen entdeckt. In der 3. Woche fuhren wir für 2 Tage nach Frankreich zu meinem Vater und haben dort dann auch einen Teich gefunden, an welchem er fischen konnte:

Einmal diese Woche kamen noch liebe Freunde vorbei und wir verbracheten einen tollen Nachmittag an der Seepromenade hier bei mir. Ich wohne 150m vom See entfernt …

 

Tja, morgen geht’s wieder in den Alltag. Die Kids haben noch eine Woche Ferien und dann heisst es auch für sie „Adieu Ferien“…

Machts gut Ihr Lieben und bis bald!

PS: Pierre hat sich nicht mehr gemeldet (obwohl er ja in seiner letzten sms vom 24. Juni meinte, er gäbe mir rasch Bescheid wegen Sonntag, 9. Juli). Aber ehrlich gesagt habe ich nicht mal an ihn gedacht. Nur vor 2 Tagen als ich bei einer Freundin zum Kaffee war und sie mich danach gefragt hat, fiel mir auf, dass ich ihn ganz vergessen hatte 🙂