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Yes !

Freudensprung2 copie3 Jahre Frist habe ich bekommen…Heute morgen um 10h hatten wir Termin bei der Schlichtungsstelle wegen meiner Wohnungskündigung.

Jetzt ist der Druck eine neue Wohnung zu finden doch etwas weniger.

Natürlich hoffe ich, dass ich schneller etwas finde… Ich bin zuversichtlich 😉

Schon wieder Montag

2512_snowriseUnd schon ist wieder Montag.

Gestern habe ich gehaushaltet – war wieder mal bitter nötig, denn die ganze Woche kam ich nicht wirklich dazu… Aber jetzt sieht’s wieder ganz nett aus 😀

Zwischendurch habe ich auch noch unser Kirchenblättchen gedruckt, gefalten und abends dann noch den Versand gemacht. Die 120 Briefumschläge warten nur noch darauf, mit der Adress-Etikette beklebt zu werden…

Ihr fragt Euch vielleicht, was mit J.D. ist… Nun, es kommen täglich Whatsapp und wir chatten oft via FB. Meistens telefonieren wir abends kurz und es ist immer sehr angenehm. Wir werden uns treffen… und zwar am 7. Dezember. Wir werden sehen… 😉

Viel los

stressMeine Lieben,

Leider bin ich diese Woche nicht wirklich zum bloggen gekommen… November und Dezember ist immer ein bisschen stressig…

Am Freitag (08.11.) habe ich einen Geburtstagskuchen für die Mama des Freundes von Sohnemann gemacht. Denn am Tag des Konzertes hatte sie Geburtstag und ich fand, wenn sie schon Sohnemann hütet, muss ich ihr zumindest etwas kleines schenken. Leider fiel der Zitronenkuchen etwas ein, aber ich liess mir etwas originelles einfallen :D. Sie hatte enorm Freude daran und anscheinend hat der Kuchen auch sehr geschmeckt.

Nun, das Konzert am letzten Samstag war einfach nur SUPER ! Wir haben uns selbst übertroffen 🙂 . Das beste daran war, dass spontan entschieden wurde, dass beide Kids bei dem Freund / der Freundin übernachten. Somit konnte ich mit den anderen mit ins Restaurant und musste nicht sofort nach hause rennen. Es war ein toller Abend. Wir haben viel gelacht, gut gegessen und uns einfach amüsiert.

Am Sonntag war es relativ ruhig – gegen Mittag kamen dann Mama und Bruderherz vorbei. Die Kids waren erst ende Nachmittag wieder da.

Am Montag dann hatte Töchterchen Geburtstag – 13 Jahre wurde sie alt (wie doch die Zeit vergeht!!). Sohnemann und ich haben sie mit einem gesungenen Happy Birthday geweckt… dann mussten die beiden zur Schule. Für mich hiess es dann ab in die Stadt. Ich musst das Geschenk von ihrer Patentante und das Geschenk von Sohnemann besorgen, einkaufen für das Abendessen und den neuen Spiegelschrank aufbauen. Den hat sich Töchterchen schon lange gewünscht und ich habe ihn seit über einem Monat in der Wohnung versteckt gehabt 🙂 . Ich war grad mit allem fertig und musste schon wieder los die Kids in der Schule holen… Am Nachmittag habe ich dann Mailänderli gemacht- Lieblings Weihnachtsgebäck meiner Tochter und immer gewünscht für den Geburtstag, sowie das Fleisch und Gemüse für das Essen abends vorbereitet. Nach knapp 2 Stunden köcherlte das Sweet & Sour vor sich hin und ich flitzte wieder zur Schule. Abends kamen dann Mama und Bruderherz vorbei und wir feierten Geburtstag. Töchterchen war sehr glücklich und freute sich über die Geschenke von Grossmama, Grosspapa, Pate (mein Bruder), Patin, Papa und Sohnemann. Meines (der Spiegelschrank) hat sie schon am Mittag bekommen….ich konnte nicht bis abends warten 🙂 . Ins Bett kam ich erst etwa morgens um halb drei… ja, denn nachdem meine Mama und Bruderherz um 1h15 nach hause gingen hat eine knappe halbe Stunde später das Fix-Telefon geläutet… Wer mich wohl zu so später Stunde angerufen hat? Es war Bruderherz : Hast Du Dein Handy nicht gehört ???Oh sorry, es war auf leise (5 Anrufe in Abwesenheit !) . Er fände seine Hausschlüssel nicht und ich hätte doch einen, ob er ihn holen kommen könne. Ja klar, ich weiss aber nicht, ob er funktionniert, habe ihn noch nie ausprobiert (ist ein nachgemachter Schlüssel, kein Original). Nun gut, er war dann kurz nach 2h wieder bei mir, ich gab ihm den Schlüssel und er fuhr wieder los. 20 Minuten später kommt eine sms: Ich Ochse! Habe meinen Schlüssel gefunden, er lag unter dem Beifahrersitz…PS: Dein Schlüssel funktioniert ! Um halb drei kam ich dann also erst ins Bett…

Dienstag morgen, 6h : Mann war ich müde… die Nacht war ja auch ziemlich kurz…  Nachdem die Kids in der Schule waren, räumte ich das Chaos des Vorabends in der Küche und dem Wohnzimmer auf. Um halb zwölf kam dann die kleine Zoé. Wenigstens musste ich kein Mittagessen kochen – es gab Reste vom Sweet & Sour. Nachmittags war dann noch Nadia da, das ander Mädchen das ich hüte. Beide Kinder wurden gegen 17h abgeholt und ich freute mich auf einen ruhigen Abend zu hause – aber halt, da war doch noch was? Richtig, wir hatten abgemacht für eine Meditation bei Mama um 19h… Bei Mama angekommen, haben wir dann nach der Medidation zusammen Abend gegessen und waren schlussendlich gegen 22h wieder zu hause.

Mittwoch um 9h ging ich ins Taizé-Gebet. Danach fuhr ich zu einer Freundin – ich musste ihr etwas für ihren Sohn bringen und wir profitierten natürlich davon, gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Nach dem Mittagessen mit den Kids machten wir Hausaufgaben und fuhren dann gegen halb drei in die Stadt. Ich musste auf die Gemeinde, in den Bio-Laden und den Bahnhof. Gegen 17h waren wir wieder daheim und ich brachte Töchterchen auf 17h45 ins Tanzen. Mama kam um 18h30 und um 19h flitzte ich los ins Singen. Als ich nach der Chorprobe um habl elf wieder daheim ankam, schliefen alle. Ich habe dann Mama nicht geweckt und sie übernachtete hier 🙂

Donnerstag sollte eigentlich Zoé erst um halb zwölf kommen, doch ihre Mama hat mich um 7h30 morgens angesimst, ob sie sie schon um halb neun bringen könne? Unkopliziert und flexibel wie ich bin, sagte ich Kein Problem ! Gemeinsam mit Zoé und Töchterchen fuhr ich dann zu einer Arbeitskollegin (andere Tagesmutter). Töchterchen hatte heute den JOM (Tag der Berufe). Da sie bei der Tanzlehrerin dabei sein wollte, fing ihr Tag aber erst um 16h an – vorher gibt es keine Tanzkurse… Zoé wurde um 16h wieder abgeholt und Sohnemann brachte einen Schulkameraden zum spielen mit nach Hause. Nachdem wir den Jungen dann um m18h15 nach Hause begleiteten und gleichzeitig mit unserem Gino einen Rundgang machten, kamen wir gleichzeitig mit Töchterchen gegen 19h wieder zu hause an.

Am Freitag habe ich Bruderherz geholfen seinen Keller auf zu räumen. Ich war um knapp halb zehn bei ihm und nach einem Kaffee nahmen wir’s in Angriff. Wir machten nur eine kleine Pipi-Pause von 10 Minuten und arbeiteten bis halb vier nachmittags durch. 2 Autos voll mit Sachen zum entsorgen, 1 Kofferraum voll mit Dingen zum verkaufen. Bruderhert lud mich dann zum „Mittagessen“ um 16h ein und als ich zu hause war, musste ich gleich wieder los die Kids ins Tanzen bringen. Nach dem Abendessen war ich fix und foxi und schlief gegen 22h ein…

Heute Samstag hätte ich eigentlich einen 1. Hilfe Kurs absolvieren sollen – obligatorisch vom Tagesmütterverein. Aber er wurde abgesagt. Die Kursleiterin ist krank. Ehrlich gesagt bin ich echt froh darüber, denn von 9h – 16h (inkl Mittag) ist schon ein wenig lang… und nach dieser Woche freue ich mich auf ein ruhiges Week-End.

Erkenntnis

Vor ein paar Tagen habe ich bewusst festgestellt, dass ich – seit ich 14 bin (und meinen 1. Freund hatte) – immer nur Freunde hatte, die mindestens 100km von mir entfernt wohnten… naehe-und-distanz1-121244_L

  • Mein 1. Freund wohnte in Wil (ca 100km von meinem damaligen Wohnort)
  • Mein 2. Freund wohnte in Basel (auch ca erst 100km dann 200km von meinem damaligen Wohnort)
  • Mein 3. Freund und dann Ehemann wohnte anfangs in Frankreich (700km von meinem Wohnort)
  • Mein 4. Freund (nach der Trennung mit meinem Mann) wohnte im Aargau (200km von mir)
  • Mein 5. Freund kam aus Deutschland (700km)
  • Pierre wohnt in Biel (100km)

Ich frage mich ernsthaft, weshalb das so ist?

Vielleicht weil ich letztendlich Angst vor Nähe habe? Vielleicht weil ich nicht will, dass jemand in meinem direkten Umfeld die Person schon kennt? Vielleicht weil ich es lieber kompliziert als einfach habe? Ich weiss es nicht, aber ich frage mich seit einigen Tagen ernsthaft, an was es liegt…

Ein eventueller nächster Freund wohnt wo?? Auf dem Mond… ?

Nostalgie

MSG-la-cigale_madison-piano-bar_ph_alb_061020102817Ich höre gerade die CD von Yiruma via Spotify… und werde irgendwie ganz nostalgisch. Es erinnert mich an meine Zeit, als ich fast jeden Abend in die Pianobar des Hotel Beau Rivages ging. Ich kannte die beiden Bar-Men, die verschiedenen Pianisten und auch einige Stammgäste. Man konnte dort als Frau sehr gut alleine hin gehen, ohne gleich blöd angemacht zu werden. Leider gibt es die Bar heute nicht mehr, denn ab und zu hätte ich Lust, wieder mal in so eine Pianobar zu gehen. Manchmal hätte ich Lust, die Leute von damals wieder zu sehen. Manchmal hätte ich Lust, in eine Zeitmaschine zu hüpfen und für ein paar Stunden in die Vergangenheit zu reisen…

 

Ich wünsche mir manchmal…

… dass es plötzlich an der Tür klingelt und jemand vor der Türe steht, den ich überhaupt nicht erwartet hätte, und über wen ich mich total freuen würde.

Ich habe keine bestimmte Person im Kopf, aber einfach mal überrascht zu werden, jemanden nach 20 Jahren oder so ohne Vorwarnung wieder zu sehen. So wie es manchmal in Filmen vorkommt.

Ja, ja, ich weiss – das Leben ist kein Film…. aber schön wär’s trotzdem 😉

Verletzend

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Es gibt Menschen, die tun Dinge – wohl meist sogar unbewusst – die so verletzend sind… Ich habe es heute erlebt.

Schuld daran ist natürlich dieses blöde FB. Ein Bild mit Text, dass mich ziemlich getroffen hat. Ich kommentierte darunter – so emotionslos wie möglich – und bekam dann als (Privat, nicht öffentliche) Antwort „Du hast aber auch keinen Humor„. Ich antwortete darauf, dass ich es einfach heuchlerisch fände…

Immerhin hat die Person es dann kurz darauf wieder entfernt. Ich denke, sie hat gemerkt, dass es nicht grad sehr toll für mich war…

 

NB: Ich will jetzt hier nicht schreiben, um was es geht. Ist auch nicht unbedingt relevant. Es hat mich einfach sehr traurig und nachdenklich gemacht

 

Wir wandern aus! Definitiv!

Das war das Betreff einer Mail, welche mein Vater gestern geschickt hat.

Na ja, ich ahnte ja was, aber dass er mir (uns) das so mitteilt, fand ich ziemlich traurig. Sein Text war ganz kurz:

Saluti zäme

Wir ziehen um und wandern aus. Definitiv nach Frankreich an Ostern nächstes Jahr.

Hier der Link zu unserem neuen Heim …  Grundriss :  …   Fotos :   …

 Wir freuen uns, Euch im nächsten Sommer bei uns begrüssen zu dürfen.

 Liebe Grüsse

 C. und C.

Ich meine, wir waren letzten Samstag bei unserem Vater – da hätte er uns das doch von Angesicht zu Angesicht sagen können… oder?

Distanzmässig ist es nicht sehr weit – 206km (allerdings knapp 3 Std mit dem Auto, denn es ist nicht alles Autobahn), aber ich finde es trotzdem nicht so toll.

So wie es scheint, haben sie (er und seine 2. Frau) das Haus (Bauernhaus) gekauft. Ist ja schön und gut – aber ich versteh nicht ganz, wozu sie ein so grosses Haus für sich brauchen…

Er meinte mal vor noch nicht all zu langer Zeit, dass sie es sich nicht leisten können, in der Schweiz zu bleiben, wenn er in Pension geht… aber ein Haus in Frankreich kaufen, das geht. Ja, ich weiss. In Frankreich sind Immobilien günstig im Verhältnis zur Schweiz – aber es wär ja nicht nötig gewesen, gleich ein altes Bauernhaus zu kaufen.

Na ja, sehen wir es positif: nächsten Sommer machen wir Ferien in Frankreich 🙂

Haus von Strasse unten

Motivation

Meine Motivation ist wohl momentan grad in den Ferien – so wie meine Kids…

fotolia_36809835_voller_korb_b200Es ist unglaublich, aber ich habe seit mehr als einer Woche einen, nein zwei Berge Wäsche. Einerseits zum waschen und andererseits zum zusammenfalten und versorgen. Und jeden Abend sage ich mir: so, morgen erledige ich das – und dann mach ich es doch nicht.

Auch sonst mache ich momentan haushaltmässig nur grad das Nötigste: sprich kochen und Küche einigermassen aufgeräumt halten…

Hat irgendjemand einen Tipp, wie ich mich etwas motivieren könnte… ?

 

Nachtrag, 15:50 –> Immerhin, ich habe 3 Wäschen gemacht und das Treppenhaus geputzt…. aber der Wäscheberg mit den zu versorgenden Sachen liegt immer noch unberührt da…. :-S ….

Kompliziert

Wieso habe ich eigentlich das Gefühl, dass es soviele komplizierte Leute gibt. Leute, die immer alles persönlich nehmen.

Ein Beispiel:

 

Ich habe für unsere Kirche ein doodle gestartet, um eine Sitzung für die „Nuit des Eglises“ (Nacht der Kirchen) einzuberufen. Jede Kirche sollte ein Projekt für diese Nacht vorlegen und wir machen das gemeinsam mit der anglikanischen Kirche.

Ich habe gestern all mir bekannten Kirchenmitgliedern den Link geschickt mit dem Hinweis, diese Mail doch bitte weiter zu leiten, wenn ich jemanden vergessen habe.

Nun habe ich eine Mail bekommen von einer Anglikanerin (welche den Link von einer anderen Anglikanerin bekommen hat), in welcher steht, dass sie nicht begreife, warum keine anderen Anglikaner in der Mailingliste seien, und dass sie niemanden von den schon eingetragenen Leuten kenne, etc…

Ich könnte die glatten Wände rauf ! Ich habe ja extra geschrieben, dass die Mail bitte weitergeleitet werden soll, wenn ich jemanden vergessen habe. Ausserdem: wieso sollte sie alle Leute kennen?

Mann! Ich nerve mich gerade tierisch !