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Schönen 1. August !!!

1-august

Heute ist Nationalfeiertag in der Schweiz.

722 Jahre ist es her, seit Uri, Schwyz und Unterwalden sich trafen und den Rütlischwur ablegten.

Ich kritisiere zwar mein Land, doch ich bin auch stolz darauf, Schweizerin zu sein. Ich finde es krass, wieviele Schweizer/-innen nicht mal die Geschichte und Landeshymne kennen. Wieso sollen wir Schweizer nicht stolz auf unser Land sein? Andere Völker sind es auch !

Drum hier für Euch unserer Landeshymne (die ich übrigens sehr schön finde und mich jedesmal wenn ich sie singe fast zu Tränen rührt – bin wohl einfach zu sensibel… ) mit Text :

Zuviel des Guten

Die Menschen neigen immer mehr dazu,

über ihre Gefühle nachzudenken,

anstatt zu fühlen.

Erich Fromm
 

Nun, ich bin damit eigentlich ziemlich einverstanden, denn ich mach das ja selbst auch. Ich frage mich oft, warum fühle ich so für diesen Menschen? Eigentlich ist er doch ein Idiot und würde mir warscheinlich sowieso nur weh tun…

In die gleiche Richtung geht auch folgendes:

084Ich habe schon darüber nachgedacht, wieso heute soviele junge Leute sexuelle Probleme haben? Also in meinem direkten Umfeld kenne ich einige. Liegt es vielleicht daran, dass man heute in der Theorie alles genau lernt? (Sexualkunde mit 5 bei uns in den Schulen ist normal. Wie soll ein Kind einen normalen Bezug dazu bekommen, wenn es mit 5 schon darüber aufgeklärt wird? Man muss sich dann nicht fragen, weshalb fünfjährige Genitalien anstatt Blumen und Schmetterlinge zeichnen…).

Ich meine: es wird einem alles erklärt (letzhin habe ich sogar ein Spam bekommen, welche auf eine Seite führt, um einen Blow-Job richtig zu machen… hallo ???) Schlussendlich hat man dann in der Praxis doch  Angst, alles richtig zu machen… und genau das führt  im Endeffekt dazu, dass es eben nicht klappt. Man ist verkrampft, unsicher und lässt sich nicht einfach gehen… . Man hat ja nichts mehr „zu erkunden“… es wurde einem ja schon alles gesagt und gezeigt.

Die Aufklärung und Befreiung in den 60er/70er war ja schon gut… aber zuviel des Guten ist dann – meines Erachtens – nicht mehr gut…

Verdrängen

Mein Bruder wurde letzte Woche von seiner Freundin verlassen – einfach so, aus heiterem Himmel. Mich hat es sehr erstaunt, sagte sie (die Freundin) doch oft, wir seien ihre Familie – wir nannten uns schon gegenseitig Schwägerin… und vor noch gar nicht all zu langer Zeit, habe ich sie gefragt, ob sie die Patentante von Sohnemann sein möchte – was sie total freute und gerne annahm. Sie redete von Kindern, von Heirat und die beiden haben sich vor etwa einem Monat Ringe (für mich sah es nach Verlobungsringen aus) gekauft…?

Irgendwie fühle ich mich auch verlassen. Es stellen sich Fragen, die man vorher nie gewagt hätte zu stellen… und doch studiere ich dran rum… also irgendwas ist daran komisch. Kann man sich so in einem Menschen täuschen? Hat sie uns allen wärend 2,5 Jahren etwas vorgespielt? Hat sie nur davon – resektive von meinem Bruder – finanziell profitiert? Sie hat ihre Ausbildung jetzt fertig und verlässt ihn kurz danach? Eigentlich sollte mein Bruder jetzt eine Fortbildung anfangen – jetzt, da sie einen richtigen Lohn hat… Was ist an der Sache faul?

Mein Bruder war jetzt eine Woche weg (war schon lange geplant) und es ging ihm mehr oder weniger gut. Doch jetzt, seit er wieder zu hause ist, geht es ihm doch ziemlich besch…

Als er die Woche nicht zu hause war, war es ihm wohl nicht so bewusst. Doch als er nun am Samstag heim kam und all ihre Sachen weg waren, knallte ihm die Realität ins Gesicht. Er hatte es diese Woche einfach nur verdrängt.

Tausend Fragen und keine Antworten… Ich kenne das nur zu gut. Und ich weiss auch, wie gut man Dinge verdrängen kann, welche einen dann wie eine Ohrfreige treffen, wenn man plötzlich wieder damit konfrontiert wird.

Man verdrängt Sachen um sich selbst zu schützen, um nicht in ein Loch zu fallen… Friede, Freude, Eierkuchen…. doch schlussendlich wird man irgendwann davon eingeholt und muss sich der Sache stellen. Man muss da durch – auch wenn’s schwierig ist und weh tut.

 

geb-herzDie Zeit heilt Wunden, sagt man. Doch Narben bleiben immer zurück…

Schadenfreude

schadenfreude_picSchadenfreude ist die schönste Freude… sagt man. Finde ich persönlich überhaupt nicht.

Wenn man manchmal auf youtube ein Video sieht, wie jemand umfällt, sich dabei weh tut und die anderen lachen…. ich finde das nicht witzig. Wie kann man sich über das Unglück oder Schmerzen anderer lustig machen?

Ich finde es auch sehr kleinlich und primitif, wenn jemand extra Dinge sagt oder schreibt, mit dem Hintergedanken, jemanden anderen damit emotional zu verletzen.

Kinder machen das manchmal auch. Sie spotten über ein anderes Kind, dass etwas nicht gut kann. Wenn meine Kids das tun, versuche ich immer, ihnen zu erklären, dass sie es sicher nicht lustig fänden, wenn man so mit ihnen umgehen würde… aber das ist ein längerer Lernprozess. Manche jedoch lernen es nie…

Wikipedia meint dazu:

Als Schadenfreude (selten auch Schadensfreude) wird die Freude über das Missgeschick oder Unglück anderer [1] bezeichnet. Sie kann versteckt als heimliche Schadenfreude empfunden werden oder sich als offene Schadenfreude (Hohn, Spott, Ironie, Häme, Sarkasmus) zeigen. Bei der offenen Schadenfreude wird diese Emotion dem „Verursacher“ direkt mitgeteilt.

Schadenfreude scheint eine dominante Rolle beim Erhalt von Gerechtigkeit und der Bestrafung von Normverstößen in menschlichen Gesellschaften zu spielen. In vielen Religionen und Wertesystemen wird sie jedoch geächtet.

Es werden geschlechterspezifische Unterschiede in Entstehung und Motivation angenommen.[2]

Das Wort „Schadenfreude“ existiert als deutsches Lehnwort im Englischen, Französischen, Italienischen, Spanischen, Portugiesischen und Polnischen.

Stillen

stillenIch habe da zufällig einen Blogartikel gefunden, der übers Stillen in der Öffentlichkeit geht.

Also ich bin ja fürs Stillen – aber man kann es ja auch etwas unauffällig machen.

Ich habe meine Kinder auch gestillt. Aber ich habe mich nie einfach in einem Restaurant am Tisch so entblöst und drauf los gestillt… es ist zwar etwas natürliches, aber es geht schlussendlich aufs gleiche hinaus wie die heutige Sexualität: Sex ist etwas natürliches, aber deswegen muss man es ja nicht gleich immer und überall und vor jedem machen…

Reisebericht

So, da bin ich wieder. Also eigentlich schon seit Dienstagabend, aber ich musste mich erst ein wenig von der langen Reise erholen… aber fangen wir am Anfang an 😉

Tag 1, 11.07.13

Ich holte Mama um halb neun ab und wir fuhren richtung Meersburg. Ein kurzer Zwischenhalt auf einer Raststätte zum Mittagessen und dann bei Konstanz über die Grenze, führte uns das GPS zur Fähre über den Bodensee. Wir wollten aber nicht mit der Fähre auf die andere Seite. Doch das Navigationsgerät führte uns immer wieder zur Fähre, auch wenn ich einen „Alternativ-Weg“ verlangte. Na gut, schlussendlich nahmen wir halt die Fähre. Aber es hatte sich gelohnt. Es war mal was anderes.

Als wir auf der anderen Seite ankamen, fuhren wir rauf zur Meersburg und fanden auch sofort einen Parkplatz. Wir schlenderten gemütlich durch das mittelalterliche Meersburg und als wir die Eintrittskarten für die Burg kauften, hatte es ziemlich viele Touristen und wir befürchteten, dass es mühsam werden wird. Doch wir hatten uns getäuscht. Die Meersburg ist so gross, dass sich das „verlaufen“ hat und wir in aller Ruhe dieses historische Gemäuer anschauen und geniessen konnten. Nach dem Rundgang, tranken wir im Burgcafé einen Apfelsaft und genossen die wunderbare Aussicht auf den Bodensee.

Inwischen war knapp 18h und wir fuhren zu unserem Motel. Es handelt sich eigentlich eher um eine Ferienwohnung. 85 Euro für zwei Personen, mit 2 Zimmern, Wohnküche und Bad, knapp 10 Minuten von Meersburg entfernt und wirklich empfehlenswert ! Auch das Morgenbuffet war sehr gut und die Möglichkeit, im Garten noch etwas auszuspannen bestand ebenfalls

Tag 2, 12.07.2013

Nach einem Nachtessen in der Ferienwohnung, einem gemütlichen Abend und einer guten Nacht, ging’s am nächsten Morgen weiter. Wir verliessen Meersburg gegen 9h und fuhren auf der Autobahn über München und Salzburg nach Wien. Die Fahrt war sehr angenehm und die Landschaft ausgesprochen schön. Wir brauchten gut 8 Std für 650km – inklusive Pausen.

Als wir im Urban Resort Hotel im 15. Bezirk ankamen, benachrichtigte ich unseren alten Bekannten Christian. Wir kennen uns seit knapp 20 Jahren und haben uns über 10 Jahre nicht gesehen. Es war ein freudiges Wiedersehen und wir gingen gemeisam in einem gegenüberliegenden Restaurant Abendessen.

Gegen elf waren wir zurück im Hotel und schliefen auch ziemlich schnell ein.

Am nächsten Morgen stand Schönbrunn auf dem Programm. Das Hotel liegt eine gute 1/4 Std von der Sommerresidenz der Kaiserfamilie zu Fuss. Gegen 9h trotteten wir los. Allerdings brauchten wir eine gute 1/2 Std bis dorthin, denn leider hatte ich seit 2 Tagen schon einen stechenden/ziehenden Schmerz im linken Bein. Wohl der Ischias. Aber hey! Ich war in Wien – da konnte mich auch kein Ischias-Schmerz aufhalten!

Schönbrunn… ja, Massentourismus ebenfalls. Aber ich muss sagen: es ist total super organisiert. Mit einem Audio-Guide haben wir die 42 zugänglichen Räume besichtigt und die Asiatischen Reisegruppen störten uns nicht all zu sehr. Allerdings war ich sehr froh, dass in jedem 2. Zimmer ein oder mehrere Stühle vorhanden waren – denn hinsetzen musste ich mich immer wieder – zu sehr schmerzte mein Bein…

Nach dem Rundgang fuhren wir mit einem kleinen Zug durch den Schlosspark bis zur Gloriette und wieder zurück. Eine ganze Stunde dauerte die Fahrt und es war wunderbar.

Gegen 17h waren wir zurück im Hotel und ruhten uns etwas aus. Etwas später assen wir nochmal mit Christian im Restaurant. Auch diesmal waren wir gegen elf wieder im Hotel und verbrachten eine erholsame Nacht.

Tag 3, 13.07.2013

Wir hatten um halb neun bei der Bushaltestelle mit Christian abgemacht und fuhren gemeinsam ins Stadtzentrum zur Kleinen Kapelle. Christian ist nämlich Priester und hat seine eigene kleine Gemeinde in Wien. Wir haben uns damals kennen gelernt, als er in Bern 1 Jahr die christkatholische theologische Fakultät besuchte. Nach dem schönen Gottesdienst gabs noch Kaffee und Kuchen und wir plauderten angeregt mit den anderen. Ah ja, ein kleiner Hund, ganz ähnlich wie meiner, war auch noch mit dabei 😀

Am Nachmittag machten wir die Innenstadt unsicher 😀 . Wir besuchten den Stefansdom, machten eine Sight seeing tour mit einem Bus (weil ich immer noch Schmerzen hatte) und kehrten dann gegen 18h zurück zum Hotel. Wir assen eine Pizza beim Pizzaservice und gingen dann relativ früh zu Bett.

Tag 4, 14.07.2013

Wir standen gegen 8h auf und nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus wieder ins Zentrum. Wir besuchten erst die Statue von Mozart im Stadtpark und gingen dann zu Fuss zur Hofburg (Winterresidenz). Dann schlenderten wir weiter in Richtung Stefansdom, denn etwa 300 m weiter befindet sich die Wohnung, in welcher Mozart 3 Jahre wohnte. Wir besuchten also das Mozarthaus. Ich bin ein grosser Fan von Mozart ! Als wir raus kamen, entschlossen wir uns, auch noch zur Wohnung von Johann Strauss zu fahren. Erst fuhren wir aber zurück zum Stadtpark und assen unser Pic-Nic. Danach besichtigten wir die Statue von Johann Strauss und genehmigten uns noch einen Kaffee im Kursalon.

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Danach nahmen wir also die Strassenbahn und mussten dann noch ein Stück zu Fuss gehen. An der Praterstrasse 54 befindet sich also Strauss‘ Wohnung. Leider ist die Besichtigung am Montag nicht möglich, denn dann ist das Museum geschlossen… Pech gehabt. Wir setzten uns dann in ein Strassencafé und sahen schräg gegenüber eine Kirche. Wir beschlossen, sie uns anzusehen.

Als wir dann langsam dein Heimweg ins Hotel antraten, sahen wir etwas witziges: ein Swimmingpool auf dem Donaukanal – mitten in Wien

Und noch was anderes sehr lustiges habe ich entdeckt:

Bevor wir dann den Bus zum Hotel nahmen, gingen wir Abendessen. Es war ganz angenehm, eine sehr nette Bedienung und das Essen gut.

Tag 5, 15.07.2013

Der letzte Tag für die Heimreise begann mit einem gemeinsamen Frühstück mit Christian im Hotel. Nach etwa einer Stunde verabschiedeten wir uns, bezahlten das Hotel (ebenfalls sehr günstig: 320 Euro für 4 Nächte, 2 Personen mit Frühstück) und stellten das GPS ein. Nach dem Tanken gings dann auf die Autobahn zurück über Salzburg, München und dann aber nicht Meersburg sondern richtung St. Gallen.

Wir fuhren etwa 3 Stunden und hielten dann bei einer Raststätte an, um einen Kaffee zu trinken

Wir setzten unsere Reise fort und hielten dann am Chiemsee fürs Mittagessen

Nach weiteren 3 Stunden waren wir über die Grenze und kehrten dann ca 60km vor Zürich nochmal ein. Es war eine total nette Bedienung und ein guter Apfelkuchen mit geriebenen Haselnüssen „gebödelet“… 😀

Um 21h waren wir zu hause. Ich war nicht mal unbeding müde nach dieser 10 stündigen Fahrt (knapp 1000km). Es war eine super Reise – trotz Ischias – und die Österreicher sind ein sehr nettes Volk. Wir haben vor, im Oktober nochmal hinzufahren (respektive zu fliegen, denn es wär nur für ein Wochenende – einen speziellen Anlass in der kleinen Kapelle). Ich hoffe, das klappt !

Bundesparlament

Gestern haben Mama und ich einen tollen Tag verbracht. Wir haben vor etwa einem Monat eine Tageskarte der SBB gekauft für den 9. Juli. Erst wollten wir eigentlich nach Schwyz ins Nationalmuseum, doch schlussendlich fanden wir, dass knapp 4 Stunden Zugfahrt etwas lang ist für einen Weg. Also haben wir uns entschlossen, eine Führung durchse Bundeshaus zu machen.

Wir nahmen den Zug um 09.32 Richtung Bern. In Lausanne mussten wir umsteigen :

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In Bern angekommen, schlenderten wir gemütlich am Zytglogge Turm vorbei bis zum Rathaus und assen dann in einem Restaurant direkt neben der christkatholischen Kirche St. Peter & Paul zu Mittag

Neben uns sassen drei ältere Herren und eine Dame. Berner, wie man dem Dialekt entnehmen konnte. Wir kamen irgendwie ins Gespräch und die Unterhaltung mit den 4 Pensionierten war sehr interessant.

Nachdem wir uns verabschiedet hatten, spazierten wir zum Bundeshaus. Die Führung, welche gratis (wo findet man das heute noch !!??) ist, fand um 15h statt.

Wir hatten also noch eine knappe Stunde Zeit und verbrachten sie auf einem Bänkli hinter dem Bundeshaus, mit einem wunderschönen Blick auf die Aare

Um halb drei schlenderten wir dann zum Besuchereingang. Dort stand ein Sicherheitsbeamter mit welchem wir sofort ins Gespräch kamen. Er was äusserst sympatisch.

Wir holten dann unserer Eintrittskarten und mussten durch die Sicherheitskontrolle. Fast wie am Flughafen. Auch die ID musste abgegeben werden und wir bekamen einen Besucher-Badge. Dann ging die Führung los.

Es war hochinteressant und ich kann diese Führung jedem wärmstens empfehlen! Ich bin sogar der Meinung, dass diese Führung als Pflicht ins Schulprogramm aufgenommen werden sollte…

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So, jetzt muss ich aber Koffer packen und noch ein paar Dinge erledigen… schliesslich fahr ich morgen erst nach Meersburg und dann nach Wien. Ich wünsch Euch was! Bis nächste Woche 😉

Ferien

Seit Freitag Mittag haben die Kids Ferien – 7 Wochen…

Am Montag (also morgen) fahren sie für 2 Wochen ins Sommerlager unserer Kirche auf die Mörlialp.

Sie waren letztes Jahr schon dort und ich habe vor ein paar Jahren mehrere Male gekocht wärend diesen Lagern. Dort habe ich ja auch zum ersten Mal Pierre gesehen – damals vor mehr als 15 Jahren… Aber ich will jetzt nicht von ihm schreiben, es ist so schon schwer genug.

Nun, wenn die Kids nicht da sind, werde ich für 5 Tage zusammen mit Mama nach Wien zu einem alten Bekannten fahren. Ich freu mich darauf, denn wir haben uns seit etwa 10 Jahren das letzte Mal gesehen… Ausserdem – ich als Sissi-Fan werde es mir natürlich nicht entgehen lassen, Schönbrunn zu besuchen…

schonbrunn-carola2000

Wenn’s also hier die nächste Woche etwas ruhig ist: keine Angst – ich komm wieder 😉

 

 

Ein Zeichen?

Heute habe ich die Wohnungskündigung bekommen…

Also gestern Abend dachte ich : ich will von hier weg… und heute morgen hatte ich den Brief in der Hand. Der Vermieter schreibt, er brauche es für Eigenbedarf (ob das stimmt? Immerhin hat er das bei der oberen Wohnung auch schon mal gemacht, aber niemand von seiner Familie ist danach eingezogen…).

Na ja, jedenfalls hab ich’s gelassen genommen. Irgendwie war mein erster Gedanke: Das ist ein Zeichen. Du musst weg hier !

Na denn…. ich begebe mich demzufolge auf Wohnungssuche…. wird wohl nicht einfach, aber ich schaff das !!!