Seit ein paar Tagen habe ich wieder vermehrt Rückenschmerzen. Sie kommen wie angeschossen und verschwinden auch auf die selbe Weise wieder.
Ich glaube, ich muss mal wieder zum Osteopathen…
Seit ein paar Tagen habe ich wieder vermehrt Rückenschmerzen. Sie kommen wie angeschossen und verschwinden auch auf die selbe Weise wieder.
Ich glaube, ich muss mal wieder zum Osteopathen…
Was ist das? Viele werden nicht wissen, was oder wer die Christkatholiken – oder auch Altkatholiken genannt – sind:
Nach dem ersten vatikanischen Konzil 1870, wurden erste Proteste gegen verschiedene Dogmen laut. Die Unfehlbarkeit des Papstes, das Zöllibat, die Marienanbetungen sind nur einige davon.
Einer der Protagonisten des Protests war Professor und Nationalrat Walther Munzinger. Am 18. September 1871 organisierte er den ersten schweizerischen Katholikenkongress in Solothurn, der die Keimzelle der Christkatholischen Kirche bildete.
In den Kantonen Solothurn, Aargau, Zürich, Basel, Bern und Genf wurden von Rom unabhängige christkatholische Gemeinden gegründet. Auf der ersten Session der Nationalsynode in Olten am 14. Juni 1875 entstand eine Kirchenverfassung. Die christkatholische Kirche wurde also vor rund 150 Jahren ins Leben gerufen.
Mit landesweit nur rund 13.500 Mitgliedern hat die Christkatholische Kirche in verschiedenen Kantonen den offiziellen Status einer Landeskirche.
Unsere Kirche ist sehr liberal und demokratisch aufgebaut. 1999 wurde in der Christkatholischen Kirche die Frauenordination eingeführt.

Predigerkirch in Basel
Quelle: wikipedia + eigene, da mein Ur-ur-ur-Grossvater sowie mein Ur-ur Grossvater Mitgründer unserer Kirche waren.
Ich rede oft mit Menschen über die Christkatholiken, erkläre in einfachen Worten wer wir sind. Praktische jeder ohne Ausnahme findet, dass sei doch genau das, was er/sie suche – allerdings trauen sich dann aber die Meisten nicht, den Schritt zu machen und zu uns überzutreten… ich finde das sehr schade.
Ich gehöre zu einer sehr kleinen Gemeinde. Wir haben nur einen Gottesdienst pro Monat, was mir persönlich reicht. Ich geh’ gern in die Kirche, aber jeden Sonntag würd ich auch nicht hingehen.
Wer sich für uns interessiert und mehr wissen will, kann HIER sicher noch einige Antworten für evetuelle Fragen finden.
Heute morgen bin ich um 5h30 erwacht … Geht’s noch! Am Sonntag ! Ausserdem hatte ich einen Traum, der mich irgendwie verwirrte. Ich träumte, dass ich heirate ! Aber einen Mann, der total schmuddelig und komisch war. Und im Traum selbst dachte ich „geht’s noch, so ein Typ zu heiraten !!?“ …
Als ich dann erwachte, versuchte ich mir den Mann nochmals bildlich vorzustellen – aber es gelang mir nicht.
Jedenfalls nahm ich dann mein Traumdeutugsbuch zu Hand und las folgendes:
Hochzeit:
In der Regel enthalten Hochzeitsträume Hinweise für das zu unserer Zeit nicht unproblematische Leben zu zweit. …Gelegentlich steht dahinter die Erinnerung an die eingene Hochzeit und die Erwartungen, die damit verbunden waren. …
Kirche:
Befindet sich der Träumer in einer Kirche, so deutet das auf die Notwendigkeit hin, über den Sinn des Lebens nachzudenken. Erfahrungsgemäss tauchen Kirchenträume besonder dann auf, wenn der Träumer im realen Leben sich allzusehr derartigen Überlegungen verschliesst.
Meine Selbstdiagnose lautet in etwa wie folgt:
Meine Ehe die in die Brüche ging, kann/will ich irgendwie nicht wahr haben. Da ich aber versuche, zu verstehen, weshalb meine Ehe nicht funktionnierte, hindert es mich ungewollterweise daran über denn Sinn des weiteren Lebens nachzudenken.
Was meint Ihr?
Wie stellt man es eigentlich am besten an, um ein paar Leser (und somit Meinungen via Comments) mehr zu bekommen?
„Sohnemann, Du musst aufstehen…!“ – „Ja gleich, Mama, ich will nur rasch fertig träumen…“
Die Leere, welche ich letzte Zeit oft spührte, ist dabei zu verschwinden.
Ich habe gelernt, loszulassen und vorwärts zu schauen.
Wenn eine Beziehung endet, muss man es akzeptieren und seinen eigenen Weg gehen.
Auch wenn es manchmal schwer fällt, man verletzt ist und denkt: ich habe es nicht verdient… Sollte man doch versuchen, glücklich und dankbar zu sein.
Natürlich sehnt man sich nach Zweisamkeit, Harmonie – hängt manchmal der Vergangenheit nach und ist traurig… Aber im Endeffekt geht’s mir moralisch heute viel besser: ich lebe MEIN Leben. Wie ich will, wo ich will, solang ich will, wann ich will und mit wem ich will. Und all das, ohne Kompromisse einzugehen oder Rücksicht auf den Partner zu nehmen.
Einfach sein…
Bin wieder da… und hoffentlich bleibt diesmal das Blog von ungwollten Besuchern verschont…