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Glück

In einer Schule gab der Lehrer jedem Schüler einen Ballon und bat sie, ihren Namen darauf zu schreiben. Nachdem alle Ballons in der Schule freigelassen wurden, lagen sie also am Boden.

Der Lehrer gab den Schülern die Aufgabe den Ballon mit seinem Namen zu finden, sie haben nur 5 Minuten Zeit für diese Aufgabe. Die Schüler begannen die Suche, doch in 5 Minuten fand keiner von ihnen einen eigenen Ballon.

Da sagte der Lehrer, jeder Schüler solle einen Ballon vom Boden abholen und ihn dem geben, dessen Name drauf steht. In wenigen Minuten hatte jeder Schüler einen eigenen Ballon.

Der Lehrer sagte dann: “ Kinder, Glück ist wie Ballons. Wenn du nur dein eigenes suchst, ist es schwer zu finden. Wenn wir einander pflegen, wenn wir einander helfen, ist Glück leichter zusammen zu finden.“

Netzfund

Der Fischer

Ein reicher Industrieller war entsetzt, den Fischer neben seinem Boot sitzend und rauchend zu sehen.

– Warum gehst du nicht fischen? fragte der Industrielle

– Weil ich für heute genug Fisch gefangen habe

– Warum fischt du nicht mehr ?

– Was soll ich damit anfangen ?

– Sie könnten mehr Geld verdienen. Dann könnten sie ein Motorboot haben und weiter hinaus und in tieferer See mehr Fische fangen. Somit hätten sie dann genug Geld um Nylon-Fischernetze zu kaufen. Das würde ihnen mehr Fische und mehr Geld bringen. Dann hätten sie auch bald genug Geld, um ein 2. Boot zu besitzen… vielleicht sogar eine ganze Flotte. Dann wärst du ein reicher Mann – so wie ich.

– Und was würde ich dann machen ? fragt der Fischer

– Dann könntest du dich hinsetzen und vom Leben profitieren.

– Was denken Sie, was ich wohl gerade mache… ?

Er ist wahrlich auferstanden – Halleluja

Ich wünsche Euch allen FROHE OSTERN und möchte Euch hier ein tolles Projekt der Royal Choral Society vorstellen :

Ich hoffe, Ihr habt – trotz allem – ein schönes Osterfest und möchte gern mit Euch folgendes Gebet teilen :

Psalm 118,14-24

Spiel uns das Lied vom Leben ins Ohr

Lebendiger, lebensschaffender Gott,
verankere die Freude dieses Tages
in unserem Herz,
damit sie nicht verfliegt,
wenn wir zurückkehren in unsern Alltag.

Präge in unser Gedächtnis ein,
dass du den Tod überwunden hast,
damit wir nicht in Trauer versinken,
wenn wir begraben müssen,
die wir lieben.

Spiel uns das Lied vom Leben ins Ohr
damit wir von Hoffnung singen können
trotz so viel Sterbens in unserer Welt.

O Herr, hilf, lass wohlgelingen,
dass das Licht des Ostermorgens
uns aufweckt aus Trägheit und Zweifel
und alle Düsternis aus uns vertreibt.

Sylvia Bukowski, April 2014

Die meisten Menschen sind auf der Flucht vor sich selbst

GettyImage

„Ich muss mal schnell…“, „Kannst du mal schnell…“, „Ich habe keine Zeit“ – wie oft sagen oder denken wir solche Sätze im Alltag? Warum sagen wir nicht gleich: „Ich muss jetzt mal ganz schnell mein Leben hinter mich bringen“? Dann hätten wir’s endlich geschafft, wären am Ziel und müssten nicht mehr wie irre durch’s Leben rasen und hätten endlich unsere Ruhe. Wer den Gedanken glaubt „Ich habe nicht genug Zeit“, der erschafft hierdurch erst das Gefühl scheinbaren Zeitmangels.

Je schneller wir durch unser Leben laufen, desto weniger nehmen wir die Schönheit und Kostbarkeit des Lebens wahr. Je mehr wir uns Ziele setzen und ihnen nachjagen, desto gehetzter wird unser Leben. Denn ist ein Ziel einmal erreicht, wartet schon das nächste auf uns. Nicht die beschleunigte Welt da draußen ist schuld an unserer Hetzerei. Sie ist nur der Spiegel unseres eigenen Bewusstseins, unserer eigenen inneren Rastlosigkeit, Angst, Unzufriedenheit und Leere, vor der wir auf der Flucht sind.

Sei bewusst da in der Zeit und tue die Dinge, die du tust, bewusst und achtsam. Aufwachen, den Tag und dich selbst begrüßen, duschen, anziehen, frühstücken, aufräumen, zur Arbeit fahren usw.. Die vielen Dinge des Tages kannst du entweder ‚schlafend‘/unbewusst und widerwillig oder bewusst/gegenwärtig, dankbar und mit Genuss und Freude tun. Das ist deine Wahl!

gefunden im Netz –> ich denke, dass man gerade jetzt bewusst verstehen kann, was Leben eigentlich bedeutet !
In diesem Sinne, seid Euch bewusst über all das und bleibt gesund ❤

Indianer-Gebote

Ihr Lieben , ich wünsche Euch einen wundervoll schönen Tag ❤

Die 10 Gebote der Indianer

1. Behandle die Erde und alles
was auf ihr lebt mit Respekt ❤

2. Bleibe stets in enger Verbindung
mit dem Großen Geist ❤

3. Zeige großen Respekt
vor Deinen Nächsten ❤

4. Arbeite gemeinsam zum Wohle
der gesamten Menschheit ❤

5. Hilf und sei gütig wo immer
du gebraucht wird ❤

6. Tue das von dem Du weißt
dass es richtig ist ❤

7. Kümmere Dich darum das Körper
und Geist sich wohl fühlen ❤

8. Verwende einen Teil Deiner Anstrengung
für das höhere Gute ❤

9. Sei ehrlich und wahrheitsliebend
zu jeder Zeit ❤

10. Übernimm die volle Verantwortung
für alle Deine Taten ❤

Namaste (wobei, Namaste ist indisch und nicht indianisch…)

Wie haltet Ihr das aus ?

Es gibt viele (auch meine Kids), die es schwierig finden, den ganzen Tag zu Hause zu bleiben. Gerade jetzt, bei dem schönen Frühlingswetter. Wie geht es Euch damit ?

Ich habe einen eindrücklichen Text gefunden :

Wenn du ein paar Tage daheim nicht aushalten kannst, bist du am falschen Ort daheim.
Wenn du dich selbst und die Stille nicht ein paar Tage aushalten kannst, bist du mit Dir im Krieg.

 

Ich wünsche uns allen, dass wir diese aussergewöhnliche Situation gut überstehen ! Bleibt gesund !

Frühling…

🍀😍🍀

Es war der 13. März 2020, die Straßen waren leer, die Geschäfte geschlossen, die Leute kamen nicht mehr raus.
Aber der Frühling 🌱wusste nichts.
Und die Blumen 🌸blühten weiter.
Und die Sonne☀ schien.
Und die Schwalben 🐦 kamen zurück.
Und der Himmel 🌌 färbte sich rosa und blau.
Morgens kneteten wir Brot 🍞 und backten Kuchen 🍰
Es wurde immer später dunkel und morgens kam das Licht 💡 früh durch die Fenster.
Es war der 13. März 2020.
Die Jugendlichen studierten online 👩‍💻
Und am Nachmittag spielte man unvermeidlich im Haus 🏡
Es war das Jahr, in dem man nur zum Einkaufen 🛒 raus gehen konnte.
Alles wurde geschlossen.
Auch die Büros, Hotels und Bars.
Die Armee fing an, Ausgänge und Grenzen zu bewachen.
Es gab nicht genügend Platz mehr für alle in Krankenhäusern 🏥
Und die Leute wurden krank.
Aber der Frühling 🌱 wusste es nicht und er trieb Sprossen.
Es war der 13. März 2020.
Alle wurden unter Quarantäne 🦠 gestellt,
Großeltern, Familien und Jugendliche,
der Gesundheit wegen.
Dann wurde die Angst echt.
Und die Tage sahen alle gleich aus.
Aber der Frühling 🌱 wusste es nicht, und die Rosen 🌹 blühten weiter.
Es wurde wieder das Vergnügen entdeckt, zusammen zu essen,
zu schreiben und zu lesen, man lies der Fantasie freien Lauf und aus Langeweile wurde Kreativität👨‍🎨
Manche lernten eine neue Sprache.
Manche entdeckten die Kunst.
Studenten büffelten für die letzte Prüfung welche noch für den Abschluss fehlte.
Der Eine merkte, dass er getrennt vom Leben war und fand zu sich zurück.
Der Andere hatte aufgehört, mit Ignoranz zu verhandeln.
Der Eine hat das Büro geschlossen 🚫 und ein Gasthaus mit nur vier Personen eröffnet.
Der Andere verließ seine Freundin 💔 , um der Welt die Liebe zum besten Freund zu gestehen.
Es gab jemanden, der Arzt 🥼 wurde, um jedem zu helfen, der es brauchte.
Es war das Jahr, in dem man die Bedeutung der Gesundheit 👩‍⚕ und des wahren Leidens erkannte und vielleicht auch seine Berufung.
Das Jahr, in dem die Welt aufzuhören schien
und die Wirtschaft den Bach runterging,
aber sie hörte nicht auf, sie erfand sich neu.
Und der Frühling wusste es nicht, und die Blumen ließen den Platz den Früchten.
Und dann kam der Tag der Befreiung ❣
Wir waren im Fernsehen und der Premierminister sagte zu allen, dass der Notfall vorbei sei.
Und dass der Virus 🦠 verloren hatte.
Dass alle zusammen gewonnen hatten.
Und dann gingen wir auf die Straße
mit Tränen 😭 in den Augen.
Ohne Masken 😷 und Handschuhe.
Umarmten unseren Nachbarn
als wäre er unser Bruder.
Und da kam der Sommer.
Weil der Frühling 🌱 es nicht wusste.
Und er war weiterhin dabei.

Trotz allem
Trotz des Virus
Trotz der Angst
Trotz des Todes
Weil der Frühling es nicht wusste
Und lehrte alle
Die Kraft des Lebens.
❣🌸🌹🌱

Stille

Zu beten mit den Glaubensperlen

Meditationsgebet

1. Du, Gott, bist mein Ursprung Dein Gedanke hat mich ins Leben gesetzt

Schematische Darstellung der Perlen des Glaubens:
1. Gottesperle
2. Perlen der Stille
3. Ich-Perle
4. Taufperle
5. Wüstenperle
6. Perle der Gelassenheit
7. Perlen der Liebe
8. Geheimnisperlen
9. Perle der Nacht
10. Perle der Auferstehung

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

3. Ich bin geschaffen. Ich bin gewollt. Mein Leben hat einen Wert bei Dir.

4. Du stehst an meiner Seite. Über Höhen und durch Tiefen begleitest Du mich.

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

5. In den schweren Zeiten meines Lebens bin ich getragen von Dir , mein Gott.

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

6. Ich darf Atem schöpfen – Dinge ruhen lassen.

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

7. Du bist mir zugewandt.

7. Ich habe die Menschen um mich her im Blick:

8. Bewahre, Gott, die Menschen die mir nahe sind.

8. Gib eine Zukunft den Menschen in Unfrieden und Katastrophen.

8. Sei nahe den Kranken und Sterbenden.

9. Lass mich in meinem Zweifel nicht allein.

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

10. Zeige mir eue Wege und gib mir den Mut, austretende Pfade zu verlassen.

2. Stille – dem eigenen Atem nachspüren

1. Du, Gott, bist mein Ziel. Du erwartest mich in meinem Glauben und in meinem Zweifeln. Amen.