Ausstrahlen

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Liebe verändert nicht die Welt,

nur dich selbst.

Du kannst sie nicht greifen,

nicht abbilden.

Sie ist, weil du fühlst,

und du zeigst sie

Durch dein Handeln.

von Andreas Noga aus „Kurz & Gott“

Geniessen

01

Geniesst den Frühling.

Er ist schneller vorbei, als erwartet.

Pflücke den heutigen Tag, denn er ist einzigartig.

 

Dazu eine Kurzgeschichte von Heinrich Spoerl (dt. Schriftsteller, 1887-1955):

Es war einmal ein junger Bauer, der wollte seine Liebste treffen. Er war ein ungeduldiger Geselle und viel früher zum Treffpunkt gekommen. Er verstand sich schlecht aufs Warten. Er sah nicht den Sonnenschein, nicht den Frühling und die Pracht der Blumen. Ungeduldig warf er sich unter einen Baum und haderte mit sich und der Welt.

Da stand plötzlich ein graues Männlein vor ihm und sagte: „Ich weiß, wo dich der Schuh drückt. Nimm diesen Knopf und nähe ihn an deine Jacke. Und wenn du auf etwas wartest und dir die Zeit zu langsam geht, dann brauchst du nur den Knopf nach rechts zu drehen, und du springst über die Zeit hinweg bis dahin, wo du willst.“

Der junge Bauer nahm den Zauberknopf und drehte. Und schon stand die Liebste vor ihm und lachte ihn an. Er drehte abermals und saß mit ihr beim Hochzeitsschmaus. Da sah er seiner jungen Frau in die Augen:

„Wenn wir doch schon allein wären …“

„Wenn unser neues Haus fertig wäre …“

Und er drehte immer wieder. Jetzt fehlten noch die Kinder und er drehte schnell am Knopf. Dann kam ihm neues in den Sinn und er konnte es nicht erwarten. Und drehte, drehte, dass das Leben an ihm vorbeisprang, und ehe er sich’s versah, war er ein alter Mann und lag auf dem Sterbebett.

Er merkte, dass er schlecht gewirtschaftet hatte. Nun, da sein Leben verrauscht war, erkannte er, dass auch das Warten des Lebens wert ist. Und er wünschte sich die Zeit zurück.

Ein paar Worte…

„Hey.. Ich schreibe Dir diese Worte, wissend, dass ich sie Dir nie schicken werde. Feige? Vielleicht. Verängstigt? Geradezu.500_F_25324273_gxs7hlSwbjbHVupDqvpvBv0JxtfrGiQm
Nun gut. Ich bin verloren. Ich weiss nicht mehr, was ich denken soll. Vielleicht geht es vorbei. Ich weiss, dass ich misstrauisch sein muss, aber ich brauche Liebe. Süsse Worte lesen, eine überraschende Message erhalten. Ich muss spüren, dass man mich liebt. Bin schön und wichtig. Also…. ich weiss nicht. Ich weiss nichts. Mann ich bin verloren. Immer. Am schlimmsten ist es nachts. Weil ich dann allein bin, niemand ist da. Am Tag kann ich versuchen zu vergessen, aber nachts schaff` ich es  nicht. Es ist stärker als ich.
Also. Wo auch immer Du bist, schick mir ein Zeichen, eine Message, irgendwas. Sag mir, das Du mich wirklich liebst, dass du mich genau so brauchst wie ich dich, sag mir, dass wir unsere verdammt schöne Geschichte haben werden und verwandle meine Träume in Realität.
Zeige Dich. Kämpfe für mich. Empfinde für mich. Liebe mich. Beweise es mir. Ich habe nicht die Kraft, es zu tun. Und doch schreibe ich Dir immer noch, als wenn der Mut oder die Dummheit Dir diese Zeilen schicken würde.
Pass auf Dich auf. Und auf mich. Wenn Du da bist.“

 

Französischer Text, den ich gefunden und übersetzt habe und der irgendwie zu meiner momentanen Stimmung passt….

Muttertag

Wir hatten es gemütlich. Von Töchterchen habe ich eine Tasse und eine weisse Rose bekommen. Von Sohnemann einen kleinen Engel aus Porzellan und eine Kaffeedose.

Nachmittags habe ich dann meine Mama eingeladen und als Überraschung kam mein Bruder mit Freundin und deren Mutter.

Wir haben im Garten Kaffee und Kuchen gegessen und später noch grilliert.

Die Zitronenmuffins habe ich am morgen gemacht:

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Und diesen kleinen Zitronencake mit Karte für Mama auch:

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Er war da…

Gestern hatte wir also das Treffen der französischsprechenden Kirchgemeinden in Bellelay

Es war eine wunderschöne 1.5 stündige Fahrt dorthin. Angekommen, sah ich seine Mutter – ihn nicht. Also dachte ich „Gott sei Dank, er ist nicht hier“.

Es gab dann Kaffee bevor um 10h30 die Messe anfing.

57950604Als ich in die Kirche komme, sassen da schon ein paar Leute. Eine davon, die ich sehr gut kenne und die von Pierre weiss, schmutzelte mich mit grossen Augen an. Ich drehte mich um und wen ich dann entdeckte, könnt Ihr Euch ja denken…

Er war also doch da. Er feierte den Gottesdienst als Diakon mit. Na super! Nach seiner letzten, verletzenden SMS hatte ich wirklich keine Lust, ihn zu sehen. Aber was sollte ich machen? Gute Mine zum bösen Spiel – wie man so schön sagt.

Ich ging allerdings nicht zu ihm hin, um ihn zu begrüssen. Ich setzte mich und wartete, dass alle anderen kamen.

Noch vor Beginn der Zelebration kommt er auf mich zu, gibt mir 3 Begrüssungsküssen mit einem grossen Lachen im Gesicht. Show? Keine Ahnung. Jedenfalls irgendwie komisch, wenn man seine letzte sms und meine Antwort darauf berücksichtigt.

Die Messe fing an und verlief normal. Ich mied den Blickkontakt und als um halb elf fertig war, ging ich an ihm vorbei, raus an die Sonne.

Neben der Kirche installierten wir uns dann alle zum gemeinsamen Mittagessen. Es gab mehrer Tische und ich setzte mich mit meinen Kindern an einen der noch frei war.

Als er rein kam, sah er mich, steuerte auf mich zu, entschied sich dann aber, sich zu seiner Mutter zu setzen.

Uff! Ich war froh darüber!

Als wir dann beim Kaffee waren, begab ich  mich an den Tisch meiner Mutter und anderen Mitgliedern meiner Kirchgemeinde. Blickkontakt mied ich immer noch.

Plötzlich seh ich, wie er auf unseren Tisch zukommt, sich einen Stuhl schnappt und sich neben mich mit dem Satz „jetzt komm ich noch ein wenig zu den Lausannern“ setzt.

Ok – ich bleibe ruhig – nur kein Stress – und es gelang mir gut.

Wir redeten dann gemeinsam mit den andern. Vielleicht so 20 Minuten. Dann kam eine Frau mit einem Haltende_HaendeKind und fragte ihn, ob es ok sei, wenn sie jetzt gehen. Er bejahte und verkündete, dass er die Frau mit dem Kind an den Bahnhof bringe und dann nach Hause gehe, denn er hätte noch eine Menge Arbeit. Es kam mir etwas wie eine Flucht vor…

Jedenfalls verabschiedete er sich von mir mit 3 Küsschen und einer Hand an meiner Tallie. Er hielt mich fest und flüsterte „Machst gut!“ dann ging er.

Es fühlte sich wie ein endgültier Abschied an. Keine Ahnung, wieso ich das so empfand. Jedenfalls ging der Tag bis 16h mit Besichtigug und Orgelkonzert weiter. Als der Tag zu ende war, meinte seine Mutter zu mir: „Wir hatten nicht viel von Pierre! “ ich antwortete „ja, er war wie ein Luftzug“. Sie bejahte bedauernd…

Ich hab ihm dann später auch nicht gesimst – er sowieso nicht.

Ich werd ihm auch nicht schreiben. Jedenfalls solange nicht, bis er sich meldet. Aber ich glaube, es ist vorbei… wirklich wissen werde ich es nicht und nur die Zukunft wird vielleicht (!) Klarheit  bringen…

Verletzt

AmphitheaterIch hatte ein super Wochenende und jetzt, zum Schluss, hat Pierre mich mit seiner sms ziemlich verletzt.

Aber fangen wir mit Samstag an: Um 11h fuhren wir nach Zürich und brachten Töchterchen zu einem Jugendtreffen unserer Kirche. Als wir sie abgesetzt haben, führte uns unser Weg nach Vindonissa – heute Windisch – zu den Ruinen der alten Römer. Sohnemann liebt es. Leider was das Museum geschlossen: täglich ausser Samstag geöffnet…. ok, gut, kann man nichts machen. Also haben wir halt nur die Ruinen und das Amphitheater beäugt.

FC_Basel.svgDanach fuhren wir Richtung Basel und bezogen unser Hotel in Muttenz. Mit dem Tram erreichten wir gegen 18h30 Basel und verköstigten uns in einer Pizzeria. Da gestern Meisterschaftspiel FCB (Basel) – Sion war und der FCB schlussendlich zum 7. Mal hintereinander Meister wurde, war ziemlich was los in der Stadt. Überall Polizei, überall abgesperrt…. schlussendlich sind wir nach dem Abendessen gleich zurück ins Hotel gefahren. Es regnete sowieso in Strömen…

Ich habe dann Pierre im Hotel eine kurze sms geschickt (die letzte war vor einem Monat!) : Lebst du noch? – Bin im Hotel in Muttenz… miss you :-* ❤

Ich habe dann ziemlich unruhig und schlecht geschlafen – zurück kam nichts. Morgens um kurz vor 9h sind wir dann nach Solothurn gefahren und haben uns dort wieder mit Töchterchen getroffen. Es gab einen Firm-Gottesdienst, bei welchem wir mitfeierten und gegen halb eins mit dem Auto heimwärts ratterten. Als wir zu hause waren, schrieb ich Pierre: Melde dich doch mal…. du hast mir hoch und heilig versprochen, dich zu melden, mich nicht zu vergessen… ich geb mir wirklich Mühe… aber es ist extrem schwierig… :-* ❤ :-* . Das war um 14h24

Um 16h musste ich mit Sohnemann ins Nachbarsdorf – die Musikschule, in welcher er Saxophonunterricht hat, gab ihr jährliches Konzert. Ich hatte natürlich meine Handy ausgeschalten. Als ich es um kurz vor 18h wieder einschaltete, war folgende sms von Pierre um 16h55 gekommen:thumbnail.php

Ok, ich habe mich schon lange icht mehr gemeldet. Eigentlich hat es damit zu tun, dass wir abgemacht hatten, kein sms mit Herzchen, Küsschen, etc zu schicken. Aber jetzt hab ich mich ja gemeldet. Was meinst du, schaffst du es „neutrale“ sms zu schreiben? Grüsschen.

Ich habe eine Stunde später geantwortet: Haben wir das gesagt? Kann mich nicht erinneren… aber ok… dann einen schönen Abend ohne Herzchen und Küsschen (sieht zwar etwas fad aus… aber was solls)

Und dann schrieb ich ihm kurz vor 22h : übrigens: solche emoticons 😉 schicke ich allen die ich gern habe – nicht nur dir…. hat mich schon ein wenig getroffen deine sms… aber ist ok. Ich werde mich nicht mehr melden bis du etwas von dir hören lässt…. es tt weh und ich muss mich wirklich zusammen nehmen. Dir hilft es anscheinend (Funkstille. So nach dem Motto „aus den Augen – aus dem Sinn“) mich macht’s kaputt… schlaf gut (ohne Küsschen… : ‚ – ( )

Ist natürlich nichts zurück gekommen – habe ich auch nicht anders erwartet. Aber es hat mich wirklich verletzt. Also wenn ich jetzt täglich simsen würde, die ganze Zeit mit irgendwelchen Herz- und Kuss-Smilies… könnte ich es irgendwie noch verstehen. Aber das ist ja gar nicht der Fall. Ausserdem: Entweder war ich total neben mir, oder ich habe nicht hingehört. Jedenfalls kann ich mich keineswegs erinneren, dass wir diese Abmachung getroffen haben. Das einzige, was wir abgemacht habe, ist, dass ich ihm nichts mehr nach Hause schicke. Und daran halte ich mich auch strikt !

Ich hoffe nur, er kommt nächsten Donnerstag nicht an das Kirchentreffen…

 

Wochenende

Ich hatte einerseits ein tolles, sowie ein stressiges Wochenende. Angefangen hat eigentlich alles am Donnerstag abend, nach der Generalprobe in der Kathedrale.

Ich wollte um 22h30 mit meinem Auto nach Hause fahren – nur war da kein Auto mehr… :-O

DMNE_5565011004Tja, man hat es abgeschleppt, da ich anscheinend eine Tür versperrt habe. Super! Ich durfte dann meine Mama bitten, mich zu holen und dann am Freitag morgen erst mal 1/2 Std damit verbringen, um heraus zu finden, wo mein Auto sich befand. Schlussendlich konnte ich es – gegen eine Abschleppgebühr von knapp 500 CHF – gegen 10h30 wieder holen. Ich hab’s ja… Nein Quatsch! Gott sei Dank hat Mama mir das Geld leihen können.

 

13082689_10153569498523587_5902431556875545046_nDann hatten wir ja am Freitag Abend unser Konzert. ES WAR GRANDIOS ! Wir hatten Erfolg und Töchterchen meinte danach: Das war das beste Konzert das Ihr bis jetzt gegeben habt! Ich hatte Gänsehaut und manchmal sogar Tränen in den Augen – so berührt hat mich diese Musik!

Samstag war dann einkaufen und haushalten angesagt. Und natürlich musste ich noch Zitronen-Muffins, Mini-Pizzas und einen Cake machen für Sonntag…

… ja, weil ich wurde gestern 41 🙂

Morgens gegen halb elf kamen meine Eltern und meine Stiefmutter zum Brunch und um 17h hatten wir Gottesdienst mit anschliessendem Apéro (den ich mitbrachte).

a3f666c905c2f70e752ef133e062c277Ich habe ganz viele liebe Glückwünsche via Telefon, Whatsapp, Facebook und persönlich bekommen. Als wir abends um 21h zu hause ankamen, waren 2 gute Freunde von Töchterchen da. Einerseits war da Papagena, die beste Freundin von Töchterchen, welche mich fast wie ihre Mutter sieht (und ich sie auch – ich mag sie sehr gern); andererseits Papageno, ein (wie er von sich selbst sagt!) bi-sexueller guter Freund von Töchterchen, welchen ich auch sehr mag. Er hatte mir morgens telefonisch „Zum Geburtstag viel Glück“ vorgesungen. Papagena hat mir einen Gutschein für einen Filmabend geschenkt. Es kam von Herzen und Papagena wie auch Papageno haben mich sehr berührt mit ihren Gesten!

 

Tja, und jetzt ist Montag schon fast vorbei – doch es ist erst der 1. Tag einer sehr stressigen Woche…

Karma

KarmaGlaubt Ihr an Karma? Ich schon.

Vielleicht denkt Ihr jetzt, dass ich (als bekennende und praktizierende Christin) doch nicht an Karma glauben könne – doch kann ich! Ich glaube z.B. auch an Reinkarnation, was ja ein Christ normalerweise nicht glaubt, denn schliesslich eifert der Christ nach dem ewigen Leben.

Aber ich bin halt sehr offen. Ich denke, dass ich – wie meine Mama auch von sich manchmal sagt – ein buddhistischer Christ bin. Ich glaube an Gott, oder eine grössere Macht. Eigentlich kann  man es nennen wie man will. Jedenfalls gibt es Etwas… da draussen, da oben, da im Irgendwo.

Ich kann beten und Meditationen machen. Beides gibt mir etwas: Kraft, Ruhe, Ausgeglichenheit.

Ich kann in die Kirche gehen und dort die Stille in unserer hektischen Welt geniessen.

Ich kann in die Natur gehen und dort das göttliche (oder die höhere Macht) überall finden: in Mensch, Tier, Pflanze, Stein, Wasser, etc

Karma ist schlussendlich das, was uns zu dem macht, was wir sind; wie wir handelt; wie wir leben; wie wir die Welt sehen und uns in ihr bewegen. Und je mehr Positives wir denken, um so eher erleben wir Positives.

Ich wünsche Euch allen eine „THINK POSITIV“ gute Woche!

 

Gefeuert

kuendigungIch arbeite zur Zeit temporär bis Ende Juni im Haupt-Kirchensekretariat der waadtländischen evangelisch reformierten Kirche. Es gefällt mir ganz gut und auch die Kollegen sind alle sehr nett. Einer der 2 Informatiker hier wurde Freitag fristlos gekündigt. Wirklich erfahren habe ich es erst heute. Irgendwie ahnte ich es Freitag morgen, traute mich dann aber erst heute, nachzufragen.

Ich bin geschockt! Ich frage mich, was er gemacht hat? Er ist über 50 und es wird sicher nicht leicht sein für ihn. Er war immer sehr nett (ich hatte auch durch meinen 2. Job in einem Kirchensekretariat einer Gemeinde mit ihm Kontakt) und ich kann mir irgedwie gar nicht vorstellen, was passiert ist. Ich traue mich natürlich nicht, das zu fragen – dafür bin ich 1. noch nicht genug lang hier und werde 2. auch nicht genug lang bleiben.

Jedenfalls überlege ich mir, ob ich ihn irgendwie privat ausfindig machen soll, denn wir verstanden uns sehr gut.

Bin irgendwie sehr betroffen.

Römisches Essen

Sohnemann ist begeistert von den Römern. Er geht sehr gern römische Ruinen besuchen. Als er vor ca. 1 Monat mit Mama in Aventicum war, bekam er dort ein Kochbuch mit römischen Gerichten.

Und gestern hatte Mama die Idee, mit ihm zusammen etwas aus diesem Kochbuch zu kochen.

Es gab die Vorspeise „Harte Eier mit Pinienkernen und Garum“

Die Hauptspeise „Hähnchen nach Fronton-Art + Broccoli“

Nachspeise „Honiq-Ricotta mit Früchten“ (die Römer nahmen dazu eine Art Schafskäse, welchen man – laut Kochbuch – durch Ricotta ersetzen konnte)

Sohnemann hat praktisch alles selbst gemacht. Mama war nur als „Küchenhilfe“ in der Küche. Es war köstlich und ich bin wirklich stolz auf Sohnemann :

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