Letztendlich ist alles eine Sache zwischen Dir und Gott

Es ist nicht einfach, Sinn und Erfüllung in einer verrückten Welt zu finden. Kent M. Keith und Mutter Teresa haben die 9 paradoxen Lebensregeln aufgestellt – die sogenannte Dennoch-Haltung. Seit Jahrzehnten verbreiten sich die „Paradoxen Gebote“ in der ganzen Welt.

Regel Nr. 1: Menschen sind oft unvernünftig, unlogisch und Ich-bezogen – vergib ihnen dennoch.

Regel Nr. 2: Wenn Du freundlich bist, kann es sein, dass andere Dir eigennützige Motive und Hintergedanken vorwerfen – sei dennoch freundlich.

Regel Nr. 3: Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du möglicherweise einige falsche Freunde und einige regelrechte Feinde – sei dennoch erfolgreich.

Regel Nr. 4: Wenn Du ehrlich und offen bist, kann es sein, dass andere Dich übers Ohr hauen – sei dennoch ehrlich und offen.

Regel Nr. 5: Was Du jahrelang aufgebaut hast, kann ein anderer über Nacht zerstören – baue es dennoch auf.

Regel Nr. 6: Wenn Du gelassen und glücklich bist, kann es sein, dass andere eifersüchtig sind – sei dennoch glücklich.

Regel Nr. 7: Das Gute, das Du heute tust, werden die Leute morgen oft schon vergessen haben – tue dennoch Gutes.

Regel Nr. 8: Gib der Welt das Beste, das Du hast, auch wenn es nie genug sein wird – gib der Welt dennoch dein Bestes.

Regel Nr. 9: Letztendlich ist alles eine Sache zwischen Dir und Gott; es war ohnehin nie eine Sache zwischen Dir und den Anderen.

gefunden im Netz

Jesus Christ Superstar

Jesus Christ Superstar, Film von 1973, sehr speziell, aber so … unbeschreiblich ergreifend !

Ich werde immer ganz kribbelig innerlich, wenn ich diesen Film, diese Musik sehe/höre :

Kennt Ihr den Film ? Wie findet Ihr ihn ?

Das wünsch ich Dir !

„Dir und mir
wünsche ich Augen
die die Lichter und Signale
in unseren Dunkelheiten
erkennen

Ohren
die die Rufe und Erkenntnisse
in unseren Betäubungen
vernehmen

dir und mir
eine Seele
die all das
in sich aufnimmt und annimmt

und eine Sprache
die in ihrer Ehrlichkeit
uns aus unserer Stummheit
herausführt
uns aussprechen lässt
was uns gefangen hält“

Margit Bickel

Eveline

Der Name Eveline gefällt mir sehr gut. Habt Ihr gewusst, dass Genoveva anscheinend auch „die von Eva Geborene“ bedeutet?

Englebert_Fisen,_Sainte_Julienne_du_Mont-Cornillon_et_de_l%u2019institution_de_la_Fête-Dieu,_1690_(St-Martin,_Liège)

Englebert Fisen: Eucharistische Vision Julianas von Lüttich, Evas von Lüttich und Isabelles de Huy (Ölgemälde, 1690)

Eveline ist die französische Variante von Evelyn; ursprünglich die englische Form des anglo-normannischen Namens Aveline, welcher wiederum eine Koseform des germanischen Namens Ava ist. Da die Herkunft von Ava nicht sicher belegt ist, kann auch zu Evelyn keine sichere Angabe gemacht werden. Eine mögliche Interpretation wäre kleiner Vogel. Die irische Variante von Aveline ist Eibhlin, welches in anglizierter Form zu Eileen wurde.

Heute wird der Name ebenfalls als eine Weiterbildung/Ableitung von Eve (Eva) genutzt.

Laut Wikipedia ist der Namenstag am 26. Mai, allerdings habe ich auch Infos gefunden, welche besagen, dass der Namenstag für Eveline am 24. Oktober und am 24. Dezember ist.
Im Heiligenkalender finde ich den 14. März :

Eva (Evelyn, Eveline, Evita)

Eva von Lüttich (Belgien) war mystisch begnadet und erfolgreich als Wegbereiterin des Fronleichnamsfestes tätig. + 14.3.(?) um 1265 (Evelyn, Eveline, Evita).

Unsere kleine Farm

Ich bin heute zufällig auf Sat1GOLD auf „unser kleine Farm“ gestossen. Ich blieb dabei hängen – hatte ich schon lagen nicht mehr gesehen.

Irgendwie denke ich, es wäre schön, so zu leben. Ohne Hektik, ohne Social Media, ohne „no fun – no risk“, ohne unnütze Sachen, ohne ego-Trips, ohne immer den selben Alltag. Das Leben damals war sicher nicht leicht, aber man wusste wenigstens, wozu man morgens aufstand und weshalb man arbeitete !

Ich bin seit dem 17. März im HomeOffice und muss wohl oder übel nächste Woche wieder normal ins Büro. Irgendwie graut mir davon. Es hat mir richtig gut getan, von zu Hause aus zu arbeiten. Mein Arbeit kann auch sehr gut von daheim aus gemacht werden ! Doch leider wird das nicht ewig so weiter gehen.

 

Eigentlich würde ich gerne zu hause sein, wieder mehr gesund kochen (was ich in dieser Zeit oft getan habe), selbst Brot backen, in die Natur gehen (nicht nur am Wochenende), einfach sein. Je längs je mehr wird mir bewusst, wie schlecht ich mich eigentlich in unsere Gesellschaft fühle. Diese Gesellschaft die sichtlich nichts dazu gelernt hat. Es geht immer nur um Profit und Selbstdarstellung. Es ko…. mich so an und doch kann ich irgendwie nichts ändern und ausbrechen. Denn ich brauche ja Geld, um zu überleben. Und um Geld zu haben, muss ich arbeiten. Und mit dem was ich verdiene, komme ich für uns 3 grad mal so recht und schlecht über die Runden. Ich bin ja auch nicht nur für mich alleine verantwortlich – sonst wär ich vielleicht schon längst irgendwo auf eine Alp und würde ein Leben wie Heidi und der Alpöhi führen !

Irgendwie bin gerade sehr traurig und verzweifelt. Weiss auch nicht, wieso gerade jetzt. Fühle mich auch  irgendwie allein.

Na ja, es wird vorbei gehen…

Wacht auf !

„Wacht auf, denn eure Träume sind schlecht! …
Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt
geschäftig sind!
Wacht darüber, dass eure Herzen nicht leer sind …
Tut das Unnütze, singt Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem,
seid Sand,
nicht das Öl
im Getriebe der Welt!“

Gerhard Engelsberger
Gerhard Engelsberger, geb. 1948, Autor mehrerer Kreuz-Bücher, ist Gemeindepfarrer in Wiesloch bei Heidelberg.
Quelle: Pastoralblätter 2015, Heft 9, S. 697
Alle Rechte vorbehalten.
Copyright © Verlag Herder, Freiburg.
https://www.herder.de/pb/

Unglaublich

Ob die Firma wohl keine Briefumschläge mehr hatte … ?

Es handelt sich um einen Pâtisserie-Spritzsack … was für eine Verschwendung an Verpackung ! Ich werd der Firma eine Mail schicken !

Gedanken – Tipp

Denken hält uns davon ab, zu lieben.

All die schlechten Erfahrungen in unseren früheren Partnerschaften wiederholen wir nur deshalb, weil unser Verstand uns glauben macht, die Welt würde sich auch jetzt und in weiterer Zukunft exakt wieder so verhalten wie damals.
Unser Verstand kann nämlich nicht mit der Gegenwart umgehen. Er sucht ständig nach Lösungen, und die findet er nur in der Vergangenheit.
Deshalb wird unser Denken nur von unserer Vergangenheit bestimmt. Von all den Erlebnissen und Lösungen, die wir bereits gemacht haben. Das bedeutet, wenn wir denken, spielen wir die Vergangenheit ständig neu durch und interpretieren durch sie unsere Gegenwart.
Auf diese Weise lassen wir nichts wirklich Neues zu und sind nicht offen für Veränderungen. Weil wir uns aber in vielen Dingen bereits verändert haben, unser Denken aber noch immer an alten Lösungen festhält, werden wir uns selbst immer fremder. Wir fühlen uns nicht mehr wirklich wohl.
So lange wir dem Denken die Alleinherrschaft über uns geben, wird uns auch das Gefühl der Liebe nicht begegnen.

Denn mit wahrer Liebe kann unser Verstand nicht wirklich etwas anfangen. Eigentlich kennt er so etwas

„Diffuses“ wie die Liebe nicht. Und was der Verstand nicht kennt, gibt es für ihn nicht. Und was es für ihn nicht gibt, gibt es auch für dich nicht. Das würde deinem Verstand widersprechen. Und das darf er auf keinen Fall zulassen, sonst würdest du vielleicht an der Kompetenz des Verstandes zweifeln. Und das wäre sein Todesurteil. Und deine Rettung.

Der Verstand kennt die Liebe meist nur als Illusion, als Verletzung, als etwas Schmerzhaftes, als etwas, was man sich verdienen muss.
Dies alles redet uns der Verstand auch heute noch ein. Aber der Verstand hat keine Ahnung von der Liebe. Er ist ein Computer. Er kann nur denken.
Aber die Liebe denkt nicht. Sie wägt nicht ab. Sie kalkuliert nicht. Sie sucht nicht nach Vorteilen. Wer liebt, überlegt und interpretiert nicht mehr. Er bewertet und urteilt auch nicht mehr. Wer liebt, ist angekommen.
Wer vergleicht, liebt nicht mehr.
Wer liebt, vergleicht nicht mehr.
Jedes Mal, wenn wir also wieder zu denken beginnen, entfernen wir uns erneut von der Liebe. Sie wird für uns immer unerreichbarer.
Wie entkommen wir diesem Kreislauf der Gedanken?
Haben die Gedanken Kontrolle über uns, sind wir nur Beifahrer unseres eigenen Lebens ohne die Möglichkeit zu haben jemals das Steuer in die Hand zu nehmen.
Haben dagegen wir unsere Gedanken unter Kontrolle, haben wir unser Leben auch selbst im Griff.
Aber wie können wir das bewerkstelligen?
• Wie wäre es …
… wenn wir uns immer wieder klar machen, dass alles, was wir denken, – alles!- nur Gedanken sind.
Es sind nur Gedanken. Es ist nicht die Wahrheit.
Sie schwemmen nach oben, unkontrolliert, eigenständig und meist ziemlich aufdringlich. Oft genug aber tarnen sie sich auch und kommen schleichend, fast nicht wahrnehmbar in unser Bewusstsein, und wir registrieren erst nach geraumer Zeit, dass wir bereits für einen längeren Zeitraum nicht mehr wirklich anwesend waren, sondern in eigene Welten hineingedacht haben.
Das ist nicht weiter schlimm. Wenn Gedanken nach oben kommen, bekämpfe sie nicht. Lass sie einfach zu. Wenn wir sie bekämpfen, werden sie nur an Kraft zunehmen.
Wir können sie kurz registrieren und anschauen. Aber wir müssen uns nicht damit identifizieren. Wir müssen vor allem nicht unsere Umwelt nach diesen Gedanken beurteilen. Wir lassen sie einfach kommen und wieder gehen.
Wir geben ihnen keine Bedeutung. Es sind einfach nur Gedanken. Es ist nicht die Wahrheit.
Wir sind nicht der Verstand.
Das, was wir denken, erleben wir nicht real.
Nichts geschieht so, wie wir es denken.
Und wenn die Gedanken Misstrauen säen oder Trennung herbeiführen wollen, lächle, denn es sind nur Gedanken. Wie Seifenblasen blubbern sie hoch.
Wie Seifenblasen schweben sie davon. Wenn wir ihnen künftig keine allzu große Bedeutung beimessen, wird unser Leben mit jedem Tag angenehmer und schöner. Weil wir plötzlich bemerken, dass wir mit jedem Tag von unseren Scheingefechten und ewigen Selbstgesprächen freier werden.
Sie verlieren an Macht und Einfluss. Wir nehmen plötzlich wieder wesentlich bewusster an unserer Partnerschaft teil.
Und wenn wir es nicht schaffen, aus der Gedankenwelt der Ängste und des ewigen Vergleichens auszusteigen, dann wäre es gut, einfach unserem Partner darüber zu sprechen.
Sag ihm, dass du in einer Schleife gefangen bist, die nichts mit ihm zu tun hat, die er aber vielleicht ständig auslöst.

Sag ihm, dass du noch nicht frei bist, so zu reagieren wie du es gern möchtest. Bitte ihn um Hilfe, denn das

schafft Verständnis. Und Verständnis erzeugt Liebe. Und Liebe verscheucht alle Gedanken.

Vor allem aber:
Denke mit dem Herzen.
Denn bei Herzensangelegenheiten hören Liebende ausschließlich auf ihr Herz und das Gefühl.
Wenn es um Liebe geht, befragen wir schließlich auch nicht unseren Computer.
Höre immer nur auf deine Intuition und auf deinen Bauch. Überlege nicht, kalkuliere nicht, wäge nicht ab. Liebe einfach.
Alles, was wir mit den Herzen tun, ist zum Wohl aller. Vor allem aber zu deinem eigenen.
………………..
© Pierre Franckh
Falls du mehr darüber lesen möchtest…
Dies ist ein Auszug aus meinem Buch:  „21 Wege die Liebe zu finden“ . Hier findest du es.