Unglaublich

Ob die Firma wohl keine Briefumschläge mehr hatte … ?

Es handelt sich um einen Pâtisserie-Spritzsack … was für eine Verschwendung an Verpackung ! Ich werd der Firma eine Mail schicken !

Gedanken – Tipp

Denken hält uns davon ab, zu lieben.

All die schlechten Erfahrungen in unseren früheren Partnerschaften wiederholen wir nur deshalb, weil unser Verstand uns glauben macht, die Welt würde sich auch jetzt und in weiterer Zukunft exakt wieder so verhalten wie damals.
Unser Verstand kann nämlich nicht mit der Gegenwart umgehen. Er sucht ständig nach Lösungen, und die findet er nur in der Vergangenheit.
Deshalb wird unser Denken nur von unserer Vergangenheit bestimmt. Von all den Erlebnissen und Lösungen, die wir bereits gemacht haben. Das bedeutet, wenn wir denken, spielen wir die Vergangenheit ständig neu durch und interpretieren durch sie unsere Gegenwart.
Auf diese Weise lassen wir nichts wirklich Neues zu und sind nicht offen für Veränderungen. Weil wir uns aber in vielen Dingen bereits verändert haben, unser Denken aber noch immer an alten Lösungen festhält, werden wir uns selbst immer fremder. Wir fühlen uns nicht mehr wirklich wohl.
So lange wir dem Denken die Alleinherrschaft über uns geben, wird uns auch das Gefühl der Liebe nicht begegnen.

Denn mit wahrer Liebe kann unser Verstand nicht wirklich etwas anfangen. Eigentlich kennt er so etwas

„Diffuses“ wie die Liebe nicht. Und was der Verstand nicht kennt, gibt es für ihn nicht. Und was es für ihn nicht gibt, gibt es auch für dich nicht. Das würde deinem Verstand widersprechen. Und das darf er auf keinen Fall zulassen, sonst würdest du vielleicht an der Kompetenz des Verstandes zweifeln. Und das wäre sein Todesurteil. Und deine Rettung.

Der Verstand kennt die Liebe meist nur als Illusion, als Verletzung, als etwas Schmerzhaftes, als etwas, was man sich verdienen muss.
Dies alles redet uns der Verstand auch heute noch ein. Aber der Verstand hat keine Ahnung von der Liebe. Er ist ein Computer. Er kann nur denken.
Aber die Liebe denkt nicht. Sie wägt nicht ab. Sie kalkuliert nicht. Sie sucht nicht nach Vorteilen. Wer liebt, überlegt und interpretiert nicht mehr. Er bewertet und urteilt auch nicht mehr. Wer liebt, ist angekommen.
Wer vergleicht, liebt nicht mehr.
Wer liebt, vergleicht nicht mehr.
Jedes Mal, wenn wir also wieder zu denken beginnen, entfernen wir uns erneut von der Liebe. Sie wird für uns immer unerreichbarer.
Wie entkommen wir diesem Kreislauf der Gedanken?
Haben die Gedanken Kontrolle über uns, sind wir nur Beifahrer unseres eigenen Lebens ohne die Möglichkeit zu haben jemals das Steuer in die Hand zu nehmen.
Haben dagegen wir unsere Gedanken unter Kontrolle, haben wir unser Leben auch selbst im Griff.
Aber wie können wir das bewerkstelligen?
• Wie wäre es …
… wenn wir uns immer wieder klar machen, dass alles, was wir denken, – alles!- nur Gedanken sind.
Es sind nur Gedanken. Es ist nicht die Wahrheit.
Sie schwemmen nach oben, unkontrolliert, eigenständig und meist ziemlich aufdringlich. Oft genug aber tarnen sie sich auch und kommen schleichend, fast nicht wahrnehmbar in unser Bewusstsein, und wir registrieren erst nach geraumer Zeit, dass wir bereits für einen längeren Zeitraum nicht mehr wirklich anwesend waren, sondern in eigene Welten hineingedacht haben.
Das ist nicht weiter schlimm. Wenn Gedanken nach oben kommen, bekämpfe sie nicht. Lass sie einfach zu. Wenn wir sie bekämpfen, werden sie nur an Kraft zunehmen.
Wir können sie kurz registrieren und anschauen. Aber wir müssen uns nicht damit identifizieren. Wir müssen vor allem nicht unsere Umwelt nach diesen Gedanken beurteilen. Wir lassen sie einfach kommen und wieder gehen.
Wir geben ihnen keine Bedeutung. Es sind einfach nur Gedanken. Es ist nicht die Wahrheit.
Wir sind nicht der Verstand.
Das, was wir denken, erleben wir nicht real.
Nichts geschieht so, wie wir es denken.
Und wenn die Gedanken Misstrauen säen oder Trennung herbeiführen wollen, lächle, denn es sind nur Gedanken. Wie Seifenblasen blubbern sie hoch.
Wie Seifenblasen schweben sie davon. Wenn wir ihnen künftig keine allzu große Bedeutung beimessen, wird unser Leben mit jedem Tag angenehmer und schöner. Weil wir plötzlich bemerken, dass wir mit jedem Tag von unseren Scheingefechten und ewigen Selbstgesprächen freier werden.
Sie verlieren an Macht und Einfluss. Wir nehmen plötzlich wieder wesentlich bewusster an unserer Partnerschaft teil.
Und wenn wir es nicht schaffen, aus der Gedankenwelt der Ängste und des ewigen Vergleichens auszusteigen, dann wäre es gut, einfach unserem Partner darüber zu sprechen.
Sag ihm, dass du in einer Schleife gefangen bist, die nichts mit ihm zu tun hat, die er aber vielleicht ständig auslöst.

Sag ihm, dass du noch nicht frei bist, so zu reagieren wie du es gern möchtest. Bitte ihn um Hilfe, denn das

schafft Verständnis. Und Verständnis erzeugt Liebe. Und Liebe verscheucht alle Gedanken.

Vor allem aber:
Denke mit dem Herzen.
Denn bei Herzensangelegenheiten hören Liebende ausschließlich auf ihr Herz und das Gefühl.
Wenn es um Liebe geht, befragen wir schließlich auch nicht unseren Computer.
Höre immer nur auf deine Intuition und auf deinen Bauch. Überlege nicht, kalkuliere nicht, wäge nicht ab. Liebe einfach.
Alles, was wir mit den Herzen tun, ist zum Wohl aller. Vor allem aber zu deinem eigenen.
………………..
© Pierre Franckh
Falls du mehr darüber lesen möchtest…
Dies ist ein Auszug aus meinem Buch:  „21 Wege die Liebe zu finden“ . Hier findest du es.

Psalm 50

Ich habe heute das Update der Webseite der christkatholischen Kirchgemeinde Lausanne gemacht. Da habe ich folgendes Youtube Video gefunden und wollte es eigentlich in die HomePage integrieren, doch ich glaube, die Kirchgemeindemitglieder würden es nicht so gut annehmen. Ich aber finde diese Musik total kraftvoll und schön.

Es handelt sich um den Psalm 50 gesungen in aramäisch :

Glück

In einer Schule gab der Lehrer jedem Schüler einen Ballon und bat sie, ihren Namen darauf zu schreiben. Nachdem alle Ballons in der Schule freigelassen wurden, lagen sie also am Boden.

Der Lehrer gab den Schülern die Aufgabe den Ballon mit seinem Namen zu finden, sie haben nur 5 Minuten Zeit für diese Aufgabe. Die Schüler begannen die Suche, doch in 5 Minuten fand keiner von ihnen einen eigenen Ballon.

Da sagte der Lehrer, jeder Schüler solle einen Ballon vom Boden abholen und ihn dem geben, dessen Name drauf steht. In wenigen Minuten hatte jeder Schüler einen eigenen Ballon.

Der Lehrer sagte dann: “ Kinder, Glück ist wie Ballons. Wenn du nur dein eigenes suchst, ist es schwer zu finden. Wenn wir einander pflegen, wenn wir einander helfen, ist Glück leichter zusammen zu finden.“

Netzfund

Der Fischer

Ein reicher Industrieller war entsetzt, den Fischer neben seinem Boot sitzend und rauchend zu sehen.

– Warum gehst du nicht fischen? fragte der Industrielle

– Weil ich für heute genug Fisch gefangen habe

– Warum fischt du nicht mehr ?

– Was soll ich damit anfangen ?

– Sie könnten mehr Geld verdienen. Dann könnten sie ein Motorboot haben und weiter hinaus und in tieferer See mehr Fische fangen. Somit hätten sie dann genug Geld um Nylon-Fischernetze zu kaufen. Das würde ihnen mehr Fische und mehr Geld bringen. Dann hätten sie auch bald genug Geld, um ein 2. Boot zu besitzen… vielleicht sogar eine ganze Flotte. Dann wärst du ein reicher Mann – so wie ich.

– Und was würde ich dann machen ? fragt der Fischer

– Dann könntest du dich hinsetzen und vom Leben profitieren.

– Was denken Sie, was ich wohl gerade mache… ?

Gedanken

Im Moment würden viele Leute gerne zum „business as usual“ zurückkehren…

Ich allerdings will

  • keine Gesellschaft mehr, die den Planeten ausplündert,
  • keine Gesellschaft mehr, die nur auf dem äußeren Schein basiert.
  • keine Gesellschaft mehr, in der der Einzelne über sein Haar oder seine Nägel, sein „Aussehen“ im Allgemeinen nachdenkt, während andere, auch Kinder, nicht wissen, was sie essen werden.
  • keine Gesellschaft mehr, in der ein Typ, der einen Ball kickt, oder eine Tussi, die auf einem Podium mit ihrem A… wackelt, Millionen verdient, während wir unsere Bauern und unser medizinisches System sterben lassen.

Ich will keine Kultur mehr für eine Elite, sondern Freude, einfache Freude, Herz, für alle.

Ich wünsche mir

  • von Herzen gegenseitige Hilfe, und vorallem aber, das Morgen neu zu überdenken und nicht in die gleiche Richtung weiterzumachen…
  • Was heute geschieht, ist eine große Warnung, wir MÜSSEN unsere Gesellschaft neu überdenken. Für morgen, für unsere Kinder, was wollen wir ihnen hinterlassen… ?

Dieses Virus hat den seit Jahren

  • andauernden Krieg in Libyen, Jemen und Syrien vorübergehend gestoppt.
  • Prostitution und Nachtclubs gestoppt. Das ganze Nachtleben wurde eingestellt.
  • Sie hat die Menschen der Kunst, des Fussballs und andere Sänger auf ihre wahre Höhe gebracht, weil sie oft zu sehr bewundert und vergöttert werden.
  • Es hat der Natur mehr Gutes getan als jeder Mensch seit Jahrzehnten.
  • Es brachte Familien zusammen.
  • Es gab denjenigen den Sport zurück, die ihn hinter sich gelassen hatten… (Marius Shroeder sagte: Tue deinem Körper Gutes, so dass deine Seele dort bleiben will).

Dieses Virus hat uns den Wert von Ärzten, Wissenschaftlern, Landwirten, medizinischem Personal, Hauswirtschaftspersonal, Kassierern, öffentlichen und privaten Sicherheitsdiensten … Die wahren Helden des Alltags vor Augen geführt

Als ob die Natur die Gesellschaft, in der wir lebten, neu organisiert hätte. Nur um alle in ihre Schranken zu weisen und uns an unsere Prioritäten zu erinnern.

Denkt daran, nur die positiven Aspekte dieser Erfahrung beizubehalten…. und vorallem : BLEIBT GESUND !

 

Er ist wahrlich auferstanden – Halleluja

Ich wünsche Euch allen FROHE OSTERN und möchte Euch hier ein tolles Projekt der Royal Choral Society vorstellen :

Ich hoffe, Ihr habt – trotz allem – ein schönes Osterfest und möchte gern mit Euch folgendes Gebet teilen :

Psalm 118,14-24

Spiel uns das Lied vom Leben ins Ohr

Lebendiger, lebensschaffender Gott,
verankere die Freude dieses Tages
in unserem Herz,
damit sie nicht verfliegt,
wenn wir zurückkehren in unsern Alltag.

Präge in unser Gedächtnis ein,
dass du den Tod überwunden hast,
damit wir nicht in Trauer versinken,
wenn wir begraben müssen,
die wir lieben.

Spiel uns das Lied vom Leben ins Ohr
damit wir von Hoffnung singen können
trotz so viel Sterbens in unserer Welt.

O Herr, hilf, lass wohlgelingen,
dass das Licht des Ostermorgens
uns aufweckt aus Trägheit und Zweifel
und alle Düsternis aus uns vertreibt.

Sylvia Bukowski, April 2014