Kein Chef

Seit letztem Donnerstag, halb zehn Uhr morgens, hat meine Abteilung keinen Chef mehr…

Als ich am Donnerstag gegen 8h15 im Büro war und dann um halb neun der letzte Mitarbeiter meiner Abteilung auch da war, wurden wir vier ins Büro vom Chef gebeten. Er hätte uns etwas wichtiges mitzuteilen.

Wir waren etwas gepfercht in seinem kleinen Büro und er erklärte uns, teils mit weinerlicher Stimme, dass er sich für unbestimmte Zeit krank schreiben lasse. Ohne gross irgendwelche Namen zu nennen, teilte er uns mit, dass er gemobbt werde. Wir haben alle mehr oder weniger begriffen, um welche Personen es sich handelt. Er könne nicht mehr. Jeden morgen sei es ein unheimlicher Kampf mit sich selbst, um ins Büro zu kommen. Der einzige Lichtblick für ihn seien wir und er habe versucht, so lang wie möglich durchzuhalten – auch um uns zu schützen. Wir sollen momentan den anderen Mitarbeiter (von anderen Abteilungen) noch nichts sagen, er hätte am Dienstag noch eine Unterredung mit dem Synodalrat.

Nachdem er gegen 9h30 gegangen war, waren wir 4 ziemlich baff über die Situation und niemand hatte auch nur einen Funken Motivation, halbwegs zu arbeiten. Wir haben uns natürlich zusammen genommen und schon unsere Arbeiten erledigt.

Am Freitag kamen ein paar Kollegen und fragten, weshalb unser Chef krank geschrieben sei. Hä? Wir hatten doch nichts gesagt… wie kommen sie darauf? Etwas später haben wir dann verstanden, weshalb einige davon wussten. Unser Chef hat am Donnerstag abend noch eine automatische Mail-Antwort programmiert, welche informiert, dass er momentan krank geschrieben sei und nicht antworten könne. Nicht gerade sehr überlegt, denn uns hatte er ja gebeten, momentan noch nichts zu sagen…

Gestern hatter er also Termin mit dem Synodalrat – gesehen haben wir ihn nicht. Er war anscheindend von 8h – 8h30 im Haus und so schnell wieder weg wie er gekommen war.

Die Stimmung im Haus ist irgendwie komisch. Niemand weiss wirklich richtig, wie es weiter geht. Unsere Abteilung arbeitet so gut es geht an den verschiedenen Projekten weiter, doch gewisse Dinge können wir nicht einfach so entscheiden. Wir haben jetzt für unsere nächste wöchentliche Sitzung am Montag eine Repräsetantin des Synodalrats eingeladen, um näheres zu erfahren.

Ich bin froh, dass ich jetzt 4.5  Tage frei habe – das wird mir gut tun. Morgen geh ich nach Genf. Es findet der alljärliche Kirchentag statt – ich freu mich schon darauf.

Schöne Auffahrt Euch allen !

Think positif !

Ich versuche, immer positif zu sein und zu denken. Manchmal ist das zwar nicht einfach, aber ich kann bestätigen, dass ich so eigentlich relativ gut durchs Leben gehe.

Gestern Abend habe ich mit dem Auto eine Tour gemacht. Ich bin bis nach Montreux gefahren. Auf der normalen Strasse, dem Genfersee entlang. Es war eine schöne Fahrt. Ich brauche das manchmal. Einfach nur ich mit mir allein im Auto – mit Musik. Wenn ich das tue, bin ich meist etwas melancholisch. Das war auch gestern der Fall. Ich wünsche mir momentan jemanden, der mich einfach mal in die Arme nimmt. Um ehrlich zu sein: männliche Arme. Ja – das fehlt mir manchmal schon…

Week-end

Auch wenn ich ein relativ stressiges Week-end hatte, war es doch voller positiver Energie.

Am Samstag hatten wir abends ein Konzert. Die Kirche war zwar nicht voll, aber die Akustik war grandios und das Publikum hatte uns einen grossen Applaus beschert. Obwohl wir – also die Männer, vorallem die Tenor-Stimmen – bei einem Stück am Anfang total versagten, konnten wir es noch retten und brachten es schlussendlich gut zu Ende. Was mich sehr gefreut hat, war dass 4 meiner Arbeitskollegen/-innen gekommen sind. Eine hatte noch ihre Mama dabei und nach dem Konzert meinte jene, sie sei jetzt unser Fan-Club 🙂 Das war echt süss.

Mein absolutes Lieblingslied dieses Abends war dieses:

Gegen 23h war ich zu hause und Sohnemann hat schon geschlafen als ich nach Hause kam – was mich arrangierte. Also ging ich zu Bett und schlief auch ziemlich schnell ein. Um 1h20 weckte mich eine Whatsapp-Nachricht (mein Handy ist mein Wecker…) : mein Sohn schrieb mir von seinem Zimmer aus, das ich ihn hätte wecken sollen als ich nach Hause kam und dass er gerne Kuscheln wollte. Nun ja, gegen Kuscheln hab ich ja nichts, aber er hat mich geweckt und ich war etwas sauer. Schliesslich musste ich am nächsten Tag um 7h aufstehen. Nach einem kurzen Hin und Her habe ich dann schlussendlich gegen 2h morgens wieder einschlafen können.

Als um 7h der Wecker los ging, erwachte ich mit Kopfschmerzen und mir war schlecht. Oh nein ! – dachte ich – bitte keine Migräne. Nicht heute! Ich holte mir ein Schmerzmittel und legte mich nochmals für eine Stunde hin. Danach ging’s mir Gott sei Dank besser. Auch wenn die Kopfschmerzen noch nicht ganz weg waren, machte ich mich parat und fuhr zum Traiteur. Der Chor, respektive das Comité (bei welchem ich dabei bin) hatte einen Brunch organisiert und wir erwarteten ca 30 Gäste.

Ich war also um halb neun mit allem im Auto vor dem Eingang des Gewölbekellers, welchen wir gemietet haben und wartete auf die anderen, um den Saal vorzubereiten.

Der erste, welcher sich zu mir gesellte war Pierre. Ja, der heisst auch Pierre. Und ja, der würde mir auch gefallen… 🙂 Nach und nach kamen auch die anderen und wir bereiteten alles vor. Viele Choristen haben selbstgemachte Speisen mitgebracht und unser Buffet war sehr reich.

Um 11h erwarteten wir die ersten Gäste und es war wirklich ein gelungenes Beisammmensein. Unser Chorleiter hat zusammen mit den Gästen und uns gesungen. Die Leute hatten Spass und als wir um 16h den Boden fertig gewischt und nass aufgezogen hatten, waren wir alle sehr mit dem Resultat zufrieden.

Nachdem alle gegangen waren, kam ich gegen 18h30 nach Hause. Ich war zwar erschöpft, aber sehr zufrieden. Ich liess mir nochmal folgende Szene vom Nachmittag durch den Kopf gehen:

Pierre – also der vom Chor – und ich hatten viel gelacht. Als er ein Dessert nahm, sagte er: die Frau, die das gemacht hat, heirate ich ! Ich schmunzelte und meinte: dann musst du den Traiteur heiraten 😀 . Also kochen und backen kann ich schon ziemlich gut, aber so professionnel nun auch wieder nicht…

Wir kommen wirklich gut aus und eigentlich halte ich mich bewusst zurück. Denn irgendwie will ich keine Signale aussenden mit dem Risiko, dass es vielleicht nicht erwidert wird oder aber, dass etwas daraus entsteht und es dann in die Brüche geht. Wir singen im selben Chor. Wir lieben beide den Chor. Was würde das für eine komische und vielleicht unangenehme Situation geben, wenn es dann plötzlich doch nicht hält? Und doch habe ich ihm abends eine sms geschickt:

Ich hoffe, Du bist gut nach hause gekommen!? Ich bin soeben damit fertig geworden, alles bei mir wegzuräumen. Danke nochmals dass Du um 9h gekommen bist! Schönen Abend und bis Mittwoch :-*

Gern geschehen! Sonst habe ich fast nichts gemacht ;-). Gute Woche. Pierre

Wow – hätte nicht gedacht, dass er antwortet. Ja, er ist auch keine Handy-Fanatiker… muss wohl am Vornamen liegen 🙂

Ja doch – deine Präsenz ist schon viel wert 😉

Präsenz und Appetit 😉

🙂 Genau und viel lachen (und natürlich eine gute Bass-Stimme!) Gute Nacht 😉

Danke, gleichfalls

 

Nun hirne ich irgendwie an ihm rum. Gut? Nicht gut? Weiss nicht. Am Mittwoch sehen wir uns. Mal sehen. Aber eigentlich will ich nicht – oder doch? Pfff….

Vor 3 Tagen…

… hatte ich Geburtstag. Um Mitternacht (also vom 23. auf den 24. April) kam Sohnemann aus seinem Zimmer und sang „Happy Birthday“. Dann überreichte er mir ein kleines, flaches Geschenk. Zum Vorschein kam ein Kettchen mit dem Anfangsbuchstaben meines Vornamens. Es war wirklich sehr süss. Dann  rief mein Papa mich an um zu gratulieren. Auch schickte er mir praktisch gleichzeitig eine Whatsappnachricht mit Glückwünschen und informierte mich darin, dass mein Konto einen Zustupf bekommen hätte 🙂

Das kam von Töchterchen um Mitternacht via Whatsapp 🙂

Töchterchen und ihr Herzbube schickten mir (mit 10 Sekundne Abstand) ebenfalls eine Nachricht mit Happy Birthday-Wünschen. Töchterchen übernachtete bei Herzbube und meinte am Morgen – als sie nach Hause kam – dass ich abends auf keinen Fall vor 19h30 nach Hause kommen darf.

Ok – ich ging also normal zur Arbeit. Im Büro habe ich keine grosse Geschichte daraus gemacht. Viele wussten auch so, dass mein Geburtstag war. Aber ich habe keine Gipfeli oder Kuchen mitgebracht. Ich bin nicht gern der Mittelpunkt 🙂

Von meinem direkten Chef bekam ich einen Gutschein über 20.- für ein Buchladen und ein paar Kollegen wünschten mir alles Gute.

Abends hatte ich mit Mama in einem Pub abgemacht. Ich wollte ja nicht bis 19h im Büro bleiben – deshalb verabredeten wir uns für einen Apéro. Gegen halb acht bekam Mama eine Nachricht von Töchterchen : „Ich räume noch die Waffen weg und komm dann gleich nach Hause!“ . Mama brach in schallendes Gelächter aus. Ja, Töchterchen ist seit ein paar Wochen bei den jungen Schützen in unserer Stadt. Sie hat schon mit 10 immer gesagt, dass sie das unbedingt machen will; und nun tut sie es – laut Schützenmeister – sehr geschickt 🙂

Um 20h15 waren wir dann zu Hause. Ein wunderschöner Tisch mit Blumen war gedeckt, Wohnung und Bad aufgeräumt, Essen auf dem Herd. Etwas später kam dann auch noch Bruderherz mit einem Blumenstrauss und wir verbrachten einen gemütlichen Abend im kleinen Kreis.

Mit der Post habe ich von einem Arbeitskollegen einen Gutschein über 30.- bekommen. Ich soll mir damit was schönes Kaufen. Dieser Kollege ist ein herzensguter Mensch. Am 24. April vor einem Jahr war die Beerdigung seiner Mutter. Er hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihr und hat sehr stark unter ihrem Tod gelitten. Und trotzdem hat er mir, sowohl letztes wie auch dieses Jahr zum Geburtstag gratuliert.

Natürlich bekam ich auch tagsüber viele Wünsche via FB und Whatsapp. Auch einige Mail von Versandhäusern und sonstigen Anbietern schickten mir ihre Wünsche mit Gutscheinen zwischen 5 und 20 Franken oder 10% Rabatt auf eine nächste Bestellung 🙂

Nun bin ich also 43 … fühle mich allerdings mental längst nicht so alt. Sohnemann meinte noch: jetzt hast Du etwa die Hälfte deines Lebens hinter dir … 🙂 Na denn Prost auf die nächsten 43 Jahre !

Spannungen

Gestern Abend habe ich also mit Töchterchen geredet. Respektive, sie hat mir erklärt, was passiert ist.

Die beiden Brüder haben es nicht leicht. Einer 18, der andere 17, Eltern geschieden. Mutter ist mit einem neuen Mann zusammen und hat mit ihm eine Tochter (3 jährig). Allerdings sei dieser Mann sehr dominant und die Mutter sei wohl unterdrückt.

Beide Brüder leben eigentlich noch zu Hause. Der eine hat eine abgeschlossene Lehre als Schreiner ist aber momentan arbeitslod; der andere hatte eine Lehre angefangen, allerdings vor einem Jahr abgebrochen und bis jetzt keine andere Lehrstelle gefunden. Eigentlich möchten die beiden Brüder zusammen eine Wohnung mieten; doch das wird schwierig wenn der eine arbeitslos und der andere (wenn ich das richtig verstanden habe) nur vom Jugendamt finanziell unterstützt wird. Das ist ein bisschen komisch.

Jedenfalls gibt es seit einigen Wochen Spannungen zwischen den Brüdern. Eigentlich halten sie zusammen und sind auch nur noch zuhause, wegen der kleinen Halbschwester. Manchmal allerdings schlafen sie – so Töchterchen – draussen (also wie Obdachlose).

Ich kann’s nicht fassen! Wie kann man als Mutter so sein und sich nicht für seine Kinder einsetzen/interessieren? Der Mutter scheint es egal zu sein, ob die Söhne zu hause sind oder nicht. Gut, sie sei gestern ins Krankenhaus gefahren zum verletzten Sohn – immerhin.

Der Bruder, welcher ausgesrastet ist, hat sich anscheinend gestern grosse Vorwürfe gemacht, dass er seinem Bruder die Nase gebrochen hat. Er ist einfach ausgetickt, weil anscheinend sein Bruder etwas falsch verstanden hatte. Die innere Wut gegen die Mutter hat wohl der Bruder abbekommen. Ich bin zwar kein Psychologe, aber so denk ich mir das.

Die beiden tun mir schrecklich leid und ich versuche zu überlegen, wie man ihnen helfen könnte. Hätte ich Platz, würde ich ihnen anbieten bei uns zumindest zu schlafen (auf der Strasse ! Das geht doch nicht!) Ich kenne beide und mag auch beide. Sie sind wirkliche nette und anständige Jungs.

Leider habe ich zu wenig Vitamin B um eine Lehrstelle zu finden oder einen Job.

Hach, die Welt ist manchmal so ungerecht. Falls jemand von Euch eine Idee hat – immer her damit!

Polizei & Ambulanz

Gestern Abend war Töchterchen mit Freunden aus. Gegen 23h15 fragte ich sie, ob sie bei ihrem Freund oder zu Hause schlafe – ich möchte nur die Info, denn ich kann ihr eigentlich vertrauen und habe nichts dagegen, wenn sie bei ihrem Freund übernachtet.

Sie meinte, sie käme später nach Hause. Den Hausschlüssel hatte sie und gegen 00h20 schrieb ich ihr „gute Nacht“. Ich schlief dann relatif rasch ein.

Kurz vor 5h morgens erwachte ich. Ich hörte Geflüster im Gang und dachte mir, dass sie ihren Freund mit nach Hause gebracht hat. Allerdings war ich etwas überrascht, da ja schon 5h morgens war. Normalerweise kommt sie nicht später als um 1h. Nun gut, ich blieb im Bett und hörte kurz darauf, dass die Haustüre auf und wieder zu ging. Das fand ich etwas seltsam und stand auf. Niemand da. In ihrem Zimmer waren 2 Feldbetten aufgestellt, wobei eines noch nicht ganz zusammen gesetzt war.

Dann hörte ich leise Stimme aus dem Hinterhof und ging in mein Zimmer zurück, welches zum Hinterhof liegt. Als ich aus dem Fenster sah, sassen Töchterchen und eine Freundin link und rechts neben einem Kollegen. Sie strichen ihm über den Rücken und er war etwas nach vorne gebeugt. Ich sah, dass er blutete… :-O

Kurz darauf kam Töchterchen wieder rauf und holte die Schuhe des Kollegen. Ich sah sie fragend an und sie meinte: „Kann’s dir jetzt nicht erklären, ich muss wieder runter. Ich erzähl’s dir später“ – und weg war sie. Also stellte ich mich wieder ans Fenster und beobachtete weiter.

Plötzlich kam die Polizei. Ich verstand nicht richtig, was geredet wurde. Ich bekam nur Bruchstücke mit : „… ich hab’s nicht kommen seh’n…. er hat mir die Nase gebrochen… ich war plötzlich weggetreten … er ist mein Bruder … “ der Polizist fragte, ob er Anzeige erstatten wolle und wo denn sein Bruder sei. Das wisse er nicht, aber er könne ihnen die Nummer geben und wohl auch den Standort wo er sich grad aufhalte. Inzwischen kam die Ambulanz und nahm sich seiner an. Vorher allerdings wollte die Polizei noch, dass er einen Alkohol-Test macht.  Er weigerte sich keineswegs, betonte allerdings, dass er eben von einem Fest komme. Ich konnte nicht hören, wieviel Promille er hatte, etwas mehr als erlaubt ja, aber anscheinend nicht all zu viel.

„Er hat es einfach nur verdient!“ schrie es plötzlich aus einer Ecke. Der Bruder kam zurück. Der eine Polizist ging auf ihn zu und hielt ihn zurück. Dann wurde er befragt – hören konnte ich nichts.

Töchterchen kam wieder nach oben und meinte, sie müsse ihren Ausweis haben, da sie eine Aussage machen müsse. Ich schaute sie fordernd-fragend an und sie erzählt kurz :“ Sein Bruder hat ihm die Nase gebrochen! Wieso, wissen wir nicht. Vorallem hat er (also der, welcher zugeschlagen hat) keinen Alkohol intus. Andersrum wäre es vielleicht noch erklärbar, aber so? Jedenfalls muss ich jetzt wieder runter, wir reden später!“ – und weg war sie von Neuem.

Ich begab mich wieder ans Fenster. Inzwischen war der verletzte Bruder mit der Ambulanz unterwegs ins Krankenhaus und Töchterchen machte ihre Aussage. Auch da konnte ich nichts verstehen. Kurz darauf verabschiedete sich die Polizei und Töchterchen verliess gemeinsam mit der Freundin und dem Bruder des Verletzten den Hof. Dann schickte sie mir eine Whatsapp. Sie würden kurz Zigaretten holen am Bahnhof und den Bruder etwas beruhigen – „Ok“ gab ich zur Antwort und weiter „ich möchte schon noch genauer wissen, was passiert ist. Heute abend bist du zu hause!?“ Sie bejate und schrieb mir „Sorry, love u“ worauf ich mit einem ❤ antwortete.

Nun warte ich gespannt auf heute Abend…

Schulung

Ich bin grad an einer Schulung für WordPress. Da ich bei unserer Kirchgemeinde die Website betreue und schon seit Jahren unsere Seite auf WP umgestellt habe, ist es ein bisschen Zeitverschwendung. Obwohl, man lernt ja immer dazu.

Allerdings weiss ich schon ziemlich viel verglichen mit den anderen Teilnehmern und habe – wie grad jetzt – etwas Zeit, da ich warten muss, bis die anderen soweit sind…

 

 

Es ist wunderbares Wetter. Ich hoffe, dass wir am Mittag etwas raus gehen…

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!

PS: ich hab ihm geschrieben, dass ich hier bin. Bis jetzt – what else ! – keine Antwort erhalten.

Langeweile

Ich bin im Büro und habe absolut nichts zu tun… das wird ein langer Tag!

Und dann war da noch die WC-Spühlung, welche seit heute morgen nicht mehr funktioniert… ich habe der Verwaltung um 7h eine Mail geschickt. Wenn ich bis 10h keine Antwort habe, werde ich anrufen. Wäre schon gut, wenn das heute noch repariert werden könnte…

Na denn :

Fantasie… ?

Ich möchte Dich erhaschen,

Dich vernaschen,

In trauter Zweisamkeit,

Gäb’s die Möglichkeit ?

(c) boelleli