Tag-Archiv | Chor

A capella

Morgen gehe ich an ein a capella Konzert. Es ist ein 7-Stimmiges Vocal-Ensemble und ich freu mich sehr darauf. Sie werden z.B. DAS singen. Was interessant daran ist: mit meinem Chor werden wir das auch singen beim nächsten Konzert. Wird gleichzeitig eine Art Hörprobe unserer nächsten Darbietung 🙂

Am Sonntag habe ich einen Work-Shop mit dem Chor. Von 9h morgens bis 17h. Ich freu mich total darauf!

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende 😉

Fantastisch!

Es war ein fantastisches Wochenende! Ich wäre dafür, jeden Monat so ein Work-Shop Wochenende mit dem Chor zu machen. Es gibt mir so viel und ich fühle mich danach voller Energie und Freude.

Als es gestern um 16h vorbei war, fuhr ich wehmütig nach Hause.

Unser Chorleiter ist super professionnel und für mich ist dieser Chor fast schon wie eine 2. Familie. Wir arbeiten seriös und haben trotzdem immer viel Spass dabei.

Einfach fantastisch !

chor

3 Bewerbungen…

… habe ich soeben gemacht:

Fürs Nationalmuseum – Für eine Klinik – Für eine Kirchgemeinde

Es sind alles Teilzeitjobs – aber ich muss einfach was anderes finden. Tagesmutter sein hängt mir langsam aber sicher zum Hals raus…10578350-bunte-musik-hintergrund-mit-fliegen

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende! Meins wird sicher super. Ich fahre nämlich für 2 Tage nach Evian (Frankreich) für ein Workshop-Wochenende mit meinem Chor. Ich freu mich drauf 😉 Das einzige was mich stört: ich habe seit gestern abend eine Fieberblater … grrrr…. nicht gerade top zum singen. Aber: das hält mich sicherlich nicht davon ab, hinzufahren 😀

Vivaldi

An unserem nächstes Konzert im November werden wir das Credo und das Gloria von Vivaldi singen. Also das Credo gefällt mir ganz gut – beim Gloria stört mich ein wenig, dass es Solisten und Orchester hat. Ich finde dann immer, dass der Chor nur als „Accessoire“ singt – obwohl wir uns ja als Chor produzieren. Ich finde das irgendwie schade.

Was mir auffällt: Irgendwie hat Vivaldi was von Mozart – respektive umgekehrt, denn Vivaldi lebte ja vor Mozart 🙂

Hier das Credo:

Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche !

Nancy – Voix du monde

Endlich komme ich dazu, meinen Post über das internationale Chorfestival zu schreiben. Als ich am 1. Juni zurück kam, war ich ziemlich erkältet und musste dann 3 Tage später zum Arzt, weil ich eine Nasenhölenentzündung und einen Anfang einer Mittelohrentzündung hatte. 10 Tage Antibiotika und ziemlich „out of order“…

Aber nun zum Festival:

ES WAR GRANDIOS !

Durchorganisiert von A-Z, gastfreundliche Leute, Konzerte, Umzug, super Feeling, wunderbare Gegend, historisch sehr interessant – es war einfach nur supercalifragilistischexpialigetisch !!!

Hier ein paar Fotos :

IMG_0644IMG_0593 074 IMG_0912075    IMG_1224073 IMG_1339DSCF5188

Am letzten Tag sangen alle Chöre gemeinsam 3 Lieder, nachdem jeder Chor 3 seiner Lieder zum besten gab.Das Konzert fand auf dem Place Stanislas statt und es hatte sicher 2000 Zuhörer.

Hier kann man die ganze Sendung sehen, welche direkt übertragen wurde (Regional). Unser Chor singt bei 2:04 😉 (man muss etwas warten, bis die ganze Sendung geladen ist, damit man „vorspulen“ kann…)

Insgesamt waren 13 Chöre aus aller Welt vorgesehen, doch die Elfenbeinküste und der Irak bekam das Visum nicht und so wurde unser Chor angefragt, 2 ihrer Konzerte zu übernehmen – was natürlich etwas mehr Stress bedeutete, aber trotzdem super-toll war! Wir wurden dann auch noch spontan angefragt, im Schlussgottesdienst ein Salve Regina wärend der Kommunion zu singen. Irgendwie gab es uns allen das Gefühl, dass wir wirklich gut sind. Ich war richtig stolz auf uns und freue mich jetzt schon, wenn wir nächstes Jahr Nach Rumänien ans Europa Cantate fahren 😉

 

 

Frei

552Heute Nachmittag habe ich frei 🙂 . Ja, keine Kinder zum hüten, Sohnemann kommt um 16h alleine nach Hause, Töchterchen hole ich erst um 20h in der Tanzschule ab. Eigentlich hätte ich ne ganze Menge Dinge zu erledingen: aufräumen, Boden und Badezimmer putzen, Wäsche zusammenfalten und versorgen und noch einiges mehr. Aber irgendwie habe ich so gar keine Lust zu gar nichts.

Eigentlich finde ich es toll, wenn es so ruhig ist und ich keine „Verpflichtungen“ habe, doch dann nerv ich mich ab mir selbst, weil ich – anstatt die Dinge zu tun – nichts mache und nur, wie man heute so sagt, „chille“.

Na ja… ich werd mir jetzt trotzdem einen Ruck geben und was tun 😉

Allen ein schönes Wochenende – ich singe am Sonntag mit dem Chor erst wärend eines Gottesdienstes, dann in einem kleinen Konzert. Anschliessend haben wir einen Work-Day bis um 16h30. Und das am Muttertag :D. Aber ich seh ja Mama sehr oft und es ist immer wieder Muttertag, das ganze Jahr 😉

Wochenende

Das Konzertwochenende ist vorbei – es war SUPER. Ich könnte das die ganze Zeit machen. Ich finde das richtig aufbauend ! Natürlich war es ein bisschen stressig, dann das Lampenfieber, gewisse Unsicherheiten bei einigen Liedern, die Füsse, die mir vom langen Stehen weh taten und die fehlende Zeit zum Essen  – aber es war es wert!

In Genf war die Akkustik besser als in Lausanne – allerdings haben wir in Lausanne besser gesungen 🙂 Unser Chorleiter war alles in allem zufrieden mit uns 😉

060

Ich habe gestern zu meiner Mama gesagt : „Wenn die Kids mal ausgeflogen sind, suche ich mir einen Chor der auf Tournée geht !“ … Das fände ich echt toll !

Viel los

stressMeine Lieben,

Leider bin ich diese Woche nicht wirklich zum bloggen gekommen… November und Dezember ist immer ein bisschen stressig…

Am Freitag (08.11.) habe ich einen Geburtstagskuchen für die Mama des Freundes von Sohnemann gemacht. Denn am Tag des Konzertes hatte sie Geburtstag und ich fand, wenn sie schon Sohnemann hütet, muss ich ihr zumindest etwas kleines schenken. Leider fiel der Zitronenkuchen etwas ein, aber ich liess mir etwas originelles einfallen :D. Sie hatte enorm Freude daran und anscheinend hat der Kuchen auch sehr geschmeckt.

Nun, das Konzert am letzten Samstag war einfach nur SUPER ! Wir haben uns selbst übertroffen 🙂 . Das beste daran war, dass spontan entschieden wurde, dass beide Kids bei dem Freund / der Freundin übernachten. Somit konnte ich mit den anderen mit ins Restaurant und musste nicht sofort nach hause rennen. Es war ein toller Abend. Wir haben viel gelacht, gut gegessen und uns einfach amüsiert.

Am Sonntag war es relativ ruhig – gegen Mittag kamen dann Mama und Bruderherz vorbei. Die Kids waren erst ende Nachmittag wieder da.

Am Montag dann hatte Töchterchen Geburtstag – 13 Jahre wurde sie alt (wie doch die Zeit vergeht!!). Sohnemann und ich haben sie mit einem gesungenen Happy Birthday geweckt… dann mussten die beiden zur Schule. Für mich hiess es dann ab in die Stadt. Ich musst das Geschenk von ihrer Patentante und das Geschenk von Sohnemann besorgen, einkaufen für das Abendessen und den neuen Spiegelschrank aufbauen. Den hat sich Töchterchen schon lange gewünscht und ich habe ihn seit über einem Monat in der Wohnung versteckt gehabt 🙂 . Ich war grad mit allem fertig und musste schon wieder los die Kids in der Schule holen… Am Nachmittag habe ich dann Mailänderli gemacht- Lieblings Weihnachtsgebäck meiner Tochter und immer gewünscht für den Geburtstag, sowie das Fleisch und Gemüse für das Essen abends vorbereitet. Nach knapp 2 Stunden köcherlte das Sweet & Sour vor sich hin und ich flitzte wieder zur Schule. Abends kamen dann Mama und Bruderherz vorbei und wir feierten Geburtstag. Töchterchen war sehr glücklich und freute sich über die Geschenke von Grossmama, Grosspapa, Pate (mein Bruder), Patin, Papa und Sohnemann. Meines (der Spiegelschrank) hat sie schon am Mittag bekommen….ich konnte nicht bis abends warten 🙂 . Ins Bett kam ich erst etwa morgens um halb drei… ja, denn nachdem meine Mama und Bruderherz um 1h15 nach hause gingen hat eine knappe halbe Stunde später das Fix-Telefon geläutet… Wer mich wohl zu so später Stunde angerufen hat? Es war Bruderherz : Hast Du Dein Handy nicht gehört ???Oh sorry, es war auf leise (5 Anrufe in Abwesenheit !) . Er fände seine Hausschlüssel nicht und ich hätte doch einen, ob er ihn holen kommen könne. Ja klar, ich weiss aber nicht, ob er funktionniert, habe ihn noch nie ausprobiert (ist ein nachgemachter Schlüssel, kein Original). Nun gut, er war dann kurz nach 2h wieder bei mir, ich gab ihm den Schlüssel und er fuhr wieder los. 20 Minuten später kommt eine sms: Ich Ochse! Habe meinen Schlüssel gefunden, er lag unter dem Beifahrersitz…PS: Dein Schlüssel funktioniert ! Um halb drei kam ich dann also erst ins Bett…

Dienstag morgen, 6h : Mann war ich müde… die Nacht war ja auch ziemlich kurz…  Nachdem die Kids in der Schule waren, räumte ich das Chaos des Vorabends in der Küche und dem Wohnzimmer auf. Um halb zwölf kam dann die kleine Zoé. Wenigstens musste ich kein Mittagessen kochen – es gab Reste vom Sweet & Sour. Nachmittags war dann noch Nadia da, das ander Mädchen das ich hüte. Beide Kinder wurden gegen 17h abgeholt und ich freute mich auf einen ruhigen Abend zu hause – aber halt, da war doch noch was? Richtig, wir hatten abgemacht für eine Meditation bei Mama um 19h… Bei Mama angekommen, haben wir dann nach der Medidation zusammen Abend gegessen und waren schlussendlich gegen 22h wieder zu hause.

Mittwoch um 9h ging ich ins Taizé-Gebet. Danach fuhr ich zu einer Freundin – ich musste ihr etwas für ihren Sohn bringen und wir profitierten natürlich davon, gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Nach dem Mittagessen mit den Kids machten wir Hausaufgaben und fuhren dann gegen halb drei in die Stadt. Ich musste auf die Gemeinde, in den Bio-Laden und den Bahnhof. Gegen 17h waren wir wieder daheim und ich brachte Töchterchen auf 17h45 ins Tanzen. Mama kam um 18h30 und um 19h flitzte ich los ins Singen. Als ich nach der Chorprobe um habl elf wieder daheim ankam, schliefen alle. Ich habe dann Mama nicht geweckt und sie übernachtete hier 🙂

Donnerstag sollte eigentlich Zoé erst um halb zwölf kommen, doch ihre Mama hat mich um 7h30 morgens angesimst, ob sie sie schon um halb neun bringen könne? Unkopliziert und flexibel wie ich bin, sagte ich Kein Problem ! Gemeinsam mit Zoé und Töchterchen fuhr ich dann zu einer Arbeitskollegin (andere Tagesmutter). Töchterchen hatte heute den JOM (Tag der Berufe). Da sie bei der Tanzlehrerin dabei sein wollte, fing ihr Tag aber erst um 16h an – vorher gibt es keine Tanzkurse… Zoé wurde um 16h wieder abgeholt und Sohnemann brachte einen Schulkameraden zum spielen mit nach Hause. Nachdem wir den Jungen dann um m18h15 nach Hause begleiteten und gleichzeitig mit unserem Gino einen Rundgang machten, kamen wir gleichzeitig mit Töchterchen gegen 19h wieder zu hause an.

Am Freitag habe ich Bruderherz geholfen seinen Keller auf zu räumen. Ich war um knapp halb zehn bei ihm und nach einem Kaffee nahmen wir’s in Angriff. Wir machten nur eine kleine Pipi-Pause von 10 Minuten und arbeiteten bis halb vier nachmittags durch. 2 Autos voll mit Sachen zum entsorgen, 1 Kofferraum voll mit Dingen zum verkaufen. Bruderhert lud mich dann zum „Mittagessen“ um 16h ein und als ich zu hause war, musste ich gleich wieder los die Kids ins Tanzen bringen. Nach dem Abendessen war ich fix und foxi und schlief gegen 22h ein…

Heute Samstag hätte ich eigentlich einen 1. Hilfe Kurs absolvieren sollen – obligatorisch vom Tagesmütterverein. Aber er wurde abgesagt. Die Kursleiterin ist krank. Ehrlich gesagt bin ich echt froh darüber, denn von 9h – 16h (inkl Mittag) ist schon ein wenig lang… und nach dieser Woche freue ich mich auf ein ruhiges Week-End.

Laudate !

Choeur laudate – so heisst mein Chor. Dieser Chor wurde vor 20 Jahre von Theologie-Studenten der Universität Lausanne gegründet und besteht heute aus ca. 30 Leuten verschiedener Konfessionen. Die Studenten sind heute natürlich alle nicht mehr 20 🙂 … und viele sind auch nicht mehr dabei. Ich selbst bin und war ja auch kein Theologiestudent und somit ist der Chor heute eine Gruppe von Leuten, die einfach gern singen. Das Alter liegt zwischen 22 und 45 und ich gehöre schon zu den „alten“ :D.

Ich komme eben von einem Wochenende in Evian zurück – ein sogenanntes Week-end de travail (Arbeits-Wochenende). Es war einfach toll !

Wir mussten um 13h in Evian sein und – nachdem wir unserer (4er-) Zimmer in Beschlag genommen hatten, fingen wir um 14h mit „arbeiten“ an. Wir haben bis 18h30 gesungen (mit einer 20-minütigen Pause).

Anschliessend gab’s Abendessen und gegen 20h feierten wir den 20. Geburtstag des Chors. Ins Bett kam ich etwa um 1h morgens…

Gestern, Sonntag, übten wir ab 9h30 – nach dem Frühstück – bis 12h30 weiter. Und nach dem Mittagessen nochmal von 14h-16h.

Hier 2 Beispiele unseres nächsten Programms:

***

Dieses Wochenende hat mir sehr gefallen und mir sehr gut getan. Ich hätte noch eine Woche bleiben können 🙂 . Es hatte auch den Vorteil, die verschiedenen Leute mal ein bisschen besser kennen zu lernen. Obwohl ich nicht das neuste Mitglied bin, kannte ich bis jetzt die meisten nur knapp. Da ich nach den Chorproben am Mittwoch immer gleich nach Hause fahre und nicht noch auf ein Schwätzchen bleibe (wegen der Kids), kam ich bis jetzt nie wirklich dazu, mit den verschiedenen Choristen auch mal von was anderem als Bach oder Mendelsson zu reden…

Und da war da noch Thimothy – ein neues Mitglied. Er ist seit einem Monat dabei und relativ unscheinbar. Eher scheu und zurückhaltend. Er stand oft etwas abseits, beobachtete die anderen, redete kaum. Irgendwie erinnerte er mich an mich. Ich war früher auch so. Eher reserviert und ja nicht im Mittelpunkt stehen! Ich bin heute immer noch so, allerdings schon weniger. Und wenn ich mal jemanden kenne und „warm“ bin, dann kann ich bis weit in die Nacht quatschen, lachen und mich so geben, wie ich wirklich bin. Na ja, jedenfalls kamen wir ins Gespräch und ich hatte das Gefühl, dass er froh war, jemanden zu finden, mit dem er etwas reden konnte. Er ist 27 (!) und – abgesehen davon, dass er mir etwas „verschlafen“ vorkommt – ein interessanter Gesprächspartner gewesen.

Alles in allem war es wirklich ein super Wochenende und ich freu mich schon auf unsere nächste Chorporbe (leider erst in 2 Wochen wieder, denn am kommenden Mittwochabend kann ich wegen dem Elternabend von Sohnemann nicht hingehen 😦  )

Juhuuuuu…. es ist Mittwoch

Ich freu mich immer auf den Mittwoch abend, denn dann geh ich für 2 Stunden singen. Immer von 20h-22h. Da kann ich richtig abschalten, mich gehen lassen, geniessen, mal nicht immer an die gleichen Dinge denken – ausserdem fühle ich mich danach immer super, ausgeglichen, relaxed und zufrieden. Juhuuuu !!!

Unser Konzert am 15. Dezember beinhaltet unter anderem folgendes WUNDESCHÖNE Lied