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Warum Frauen weinen…

302488_2531228640089_1234681744_33158345_2121037711_nEin kleiner Junge fragte seine Mutter”: Warum weinst du?”
“Weil ich eine Frau bin,” erzählt sie ihm. “Das versteh ich nicht,” sagte er.

Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:” Und das wirst du auch niemals.

Später fragte der kleine Junge seinen Vater:” Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?”
“Alle Frauen weinen ohne Grund,” war alles, was sein Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er Gott an, und als ER ans Telefon kam, fragte er:” Gott, warum weinen Frauen so leicht?”
Gott sagt;” Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.

Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden, ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.

Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen. Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.

Ich gab ihr die Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.

Ich gab ihr Weisheit, damit sie weis, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen. Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.

Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat, oder in der Art, wie sie die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind- der Ort, an dem Liebe wohnt.

Jahresrückblick

Na ja, was soll ich sagen? 2012 war ein ein Jahr der Wandlung und Erkenntnis.

Ich selbst habe mich ziemlich verändert, bin irgendwie reifer geworden, habe Dinge begriffen (oder auch nicht), gewisse Hürden bewältigt, Zweifel überwunden, mich über die Männer gewundert und festgestellt, dass eigentlich alle gleich (komisch) ticken. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber jene Männer sind entweder vergeben und/oder aber leben hunderte oder tausende von km von hier…

Wichtige Eckdaten im 2012 waren der Tod meiner Grossmutter im März, das Sommerlager der Kinder (2 Wochen ohne sie war einerseits sehr relaxend, andererseits fehlten mir die beiden enorm), der Entschluss, mir einen neuen Job zu suchen. Ja, ich muss aus meinen 4 Wänden raus und andere Leute treffen – die Decke fällt mir langsam auf den Kopf… und zu guter letzt: Hurraaaaa! Am 21.12.12 ist die Welt doch nicht unter gegangen…

Meine Vorsätze für 2013: Einen neuen Job finden, meine 20kg endlich wieder zu verlieren, gewisse Schulden abzuzahlen. Das mit dem aufhören zu rauchen lass ich jetzt mal – das klappt sowieso nicht 😛

Nun denn…

2013