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Jacht oder Alphüttli ?

Ich hatte gestern ein Gespräch darüber, ob ich mir wohl einen Jachtbesitzer suchen soll, der mir ein Alphüttli finanziert.

Konkret denkt mein Gesprächspartner, ich sollte mich an den Jachthäfen prommenieren um potentielle Milliärdere anzuziehen. Und wenn ich dann einen an Land gezogen habe, sollte vertraglich festgehalten werden, wie es dann weiter geht. Einen befristeten Vertrag, versteht sich – so ein Jahr etwa mit einem monatlichen Einkommen von 1 Mio …

Ich habe dann erklärt, dass ich nicht Maryline Monroe heisse 🤣🤣🤣

Ausserdem nur „schön“ dastehen, am Champagnerglas nippen und charmant lächeln – das bin nicht ich. Und abgesehen davon : ich habe keine Topfigur und ich bin auch nicht blond 😅

Nein, Escort-Girl ist nichts für mich. Und dann wollen die vielleicht noch mehr von einem. Nur schon die Vorstellung daran, mich mit solchen Snobs abzugeben, schaudert mich.

Da wünsch ich mir lieber das einsame Alphüttli, mit einem einfachen, bodenständigen und lieben Mann, der nicht angeben muss und bei welchem ich nicht jemanden spielen muss, der ich nicht bin.

Geld macht nicht glücklich – Geld beruhigt… und ich bin lieber glücklich und habe wenig, als reich und nur Deko zum Zweck.

Kriterien

Seit etwa einer Stunde suche ich einen alten Blogeintrag von mir, aber ich finde ihn einfach nicht… 😠 Es geht dabei um Kriterien, welche ein potenzieller Mann in meinen Augen haben sollte.

Warum ich diesen Eintrag suche ? Nun, jemand hat mir gesagt, dass er gemäss meinen „Anforderungen“ nicht ins Profil passt und ich wollte gern nachlesen, was ich da genau geschrieben haben.

Aus heutiger Sicht (damals hatte ich vielleicht eine andere), finde ich Männer interessant, wenn sie kultiviert sind, sich für vieles interessieren, man sich angeregt unterhalten – vielleicht auch debatieren – kann und sie nicht nur an das Eine denken. Und natürlich sollte er einfühlsam, romantisch und bodenständig aber nicht egositisch und von sich selbst eingenommen sein. Künslter-Typen mit Diva-und Künstler-Allüren ziehen mich zwar an, sind aber zu anstrengend. Wie ich irgendwo geschrieben habe, sind die interessanten Männer entweder vergeben oder zu alt und wohnen meistens zu weit von mir weg.

Aber was ist alt ? Ich bin jetzt 48 (auch wenn ich mich höchstens wie 35 fühle) und ein „zu alter Mann“ wäre mindestens 65 oder älter. Ich würde lieber einen „älteren“ als einen „zu jungen“ Partner haben. Eine sehr gute Freundin von mir ist mit einem über 20 Jahre älteren Mann verheiratet und sie scheinen sehr glücklich miteinander. Spielt das Alter wirklich eine so grosse Rolle ? Wo die Liebe hinfällt – oder ?

Und was ist „zu weit weg“ ? Man(n) sagte mir, dass für eine interessante Person, oder besser für eine Frau jeder Weg auf sich genommen wird und man(n) halt hinfährt. Das ist ehrenswert, sicher, aber das wär dann wieder Liebe auf Distanz. Grundsätzlich habe ich dagegen nichts. Was bei so einer Beziehung meines Erachtens das Wichtigste ist : Vertrauen – blindes Vertrauen. Reaktivität auf Nachrichten (sms, whatsapp, mail) empfände ich auch als essenziell.

Und der Mann muss sich einfach bewusst darüber sein, dass ich nicht von hier wegziehe – ausser auf eine Alp in den Bergen, mit 2 Geissen (Ziegen), ein paar Hühnern, einem Hund und Katzen und als Selbstversorger. So wie Heidi und der Alpöhi (das soll jetzt in keinster Weise eine Anspielung aufs Alter sein !)

Also, falls jemand von Euch meinen gesuchten Blogeintrag findet, darf er ihn mir gerne in der Kommentarfunktion verlinken 😉

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und warte freudig auf Nachrichten von Euch 😉

Patrozinium Peter und Paul

Am letzten Sonntag war ich also in Bern und nahm am bischöflichen Gottesdienst zum Patrozinium Peter und Paul, gemeinsam mit Mama und anderen Gemeindemitgliedern unserer Kirchgemeinde, teil.

Um 8h fuhr ich von zuhause weg und abends um 19h15 war ich wieder zu daheim. Es war ein schöner Gottesdienst mit anschliessendem Apéro und Mittagessen.

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Simon war auch da 🙂 Er war – wie wir – schon um halb zehn dort und wir verbrachten die ganze Zeit miteinander. Wir hatten intreressante Gespräche und ich freue mich, wenn er dann am 19. Juli nach Lausanne kommt. Muss noch überlegen, wo wir dann hingehen.

Am Montag musste ich wieder arbeiten und ich war auch schon um 7h20 im Büro. Allerdings hatte ich nachts schon mehrer Male das Bedürfnis auf Toilette zu gehen… und im laufe des Morgens wurde mir dann auch schlecht… also habe ich meiner Cheffin gesagt, dass es wohl besser ist, wenn ich nach Hause gehe, was ich dann am Mittag auch getan habe.

Daheim angekommen, legte ich mich hin und schlief ein… ganze 4 Stunden hab ich geschlafen :-O … und mir war immer noch unwohl. Ich habe wohl eine Magen-Darm-Grippe erwischt. Jedenfalls bin ich heute ebenfalls zu Hause geblieben – ist wohl besser so. Es geht mir ein ganz klein wenig besser, aber die Hochform hab ich noch nicht wieder…

Geduld ist die Tugend der Könige…

… sagte meine Grossmamme immer.

Ich muss demzufolge eine Königin sein 😀 . Ich bin ein sehr geduldiger Mensch. Vorallem im Warten bin ich Meister der Geduld. Auch wenn ich manchmal innerlich vor Ungeduld koche, sieht man mir das doch äusserlich nicht an.

Am schlimmsten finde ich, wenn ich auf Antworten warten muss. Ich bin jemand, der in der Regel immer sofort auf eine Mail oder Whatsapp-/SMS-Nachricht antwortet. Und ich kann nicht verstehen, wieso manche Leute Tage oder Wochen brauchen, um zu antworten.

Natürlich kann es Gründe geben, die gerechtfertigt sind. Jeder hat mal ein unvorhergesehenes Ereignis und kann dann nicht umgehend antworten. Und es kommt auch darauf an, wie wichtig einem die Person ist, welche auf Antwort wartet. Eine Firma kann ruhig mal ein paar Tage warten – da muss man ja manchmal auch diplomatisch oder strategisch vorgehen – aber privat ? Ausser man mag die Person nicht. Da muss ich zugeben, ich kenne zwei Personen, denen geb‘ ich nie sofort Antwort, weil ich sie einfach nicht sonderlich mag.

Ich würde mir wirklich wünschen, dass ich bald von einer gewissen Person Antwort bekomme (und ich rede hier nicht von Pierre !!). Einen regen Austausch halt. Vor allem auch, weil besagte Person sehr interessant scheint und ich gerne mehr über sie erfahren würde… auch wenn ich diese Person nicht persönlich kenne, ist es eine Art Begegnung die ich sehr bereichernd finde.

Als ich 13/14 war hatte ich einen Brieffreund. Wir schrieben uns quasi täglich. Jeden 2. Tag hatte ich einen Brief von ihm, und zwar von Hand geschrieben und immer mehrere , meistens A4-Seiten. Ich schrieb dann am selben Tag zurück und so hatte auch er jeden 2. Tag Post von mir. Mit der heutigen Technologie (Email) ginge das sogar noch schneller, aber auch jeden 2. Tag wäre schon toll.

Na ja, ich werde warten und mich weiterhin in Geduld üben…

Denn sie wissen nicht was sie tun

Letzes Wochenende waren in der Schweiz Abstimmungen… als ich die Resultate gesehen habe, fragte ich mich wirklich, wie dumm man sein kann 🤦🏻‍♀️.

Niemals hätte ich gedacht, dass alles durch kommt und ich frage mich echt (und ich bin nicht die Einzige), ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist… es kann doch nicht sein, dass eine Mehrheit der Bevölkerung solche Gesetzte befürwortet ?? Wenn ich auf den Social Media die Kommentare und Empörung sehe, bezweifle ich echt, ob da alles korrekt ausgezählt wurde…

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollte, könnte Ihr das HIER lesen.

Aber wie im Titel geschrieben „denn sie wissen nicht was sie tun„…

Ich habe jahrelang die richtige Bedeutung diese Satzes von Jesus nicht verstanden, bis ich einmal an einer Karfreitagsfeier war und der dortige Pfarrer eine Predigt darüber hielt. Da ging mir ein Licht auf, was dieser Satz eigentlich wirklich bedeutet :

Denn sie wissen nicht was sie tun… bedeutet (kurz zusammen gefasst), dass im Moment des Handelns sie davon überzeugt sind, es sei das Richtige und später sich dann herausstellt, dass es eben doch falsch war… ja … denn sie wussten nicht was sie tun.

Manchmal möchte ich einfach nur irgendwo in ein Alphüttchen mit 2 Ziegen, 3 Hühnern und Selbtversorger sein. Ich verstehe die Menschen nicht mehr. Es geht ihnen wohl zu gut und sie müssen irgend etwas finden, dass sie beschäftigt.

Klimaaktivisten, Veganer*, Gendergerchte Dinge, LGTBI+*, Umwelt* etc … Die heutige Gesellschaft lebt eine Wohlstandsverwahrlosung wie Roger Köppel mal sagte !

*ich habe absolut nichts gegen Veganer oder LGBTI+ ... aber alles umkrempeln für Minderheiten - die so leben sollen, wie sie wollen --> Leben und leben lassen - da habe ich grosse Mühe damit. Und was die Klimaaktivisten und Genderfragen (inklusive Sprache, etc) betrifft, da bin ich davon überzeugt, dass diese Leute einfach sonst nichts im Leben zu tun haben und sich aus Langeweile zum "Gutmenschen" entwickeln. 

*Für die Umwelt tue ich vieles (Abfall trennen, wiederverwendbare Tragtaschen, Wasser sparen, uvm), aber ich will trotzdem kein Elektroauto und keine riesen Windräder überall (die, by the way, ebenfalls in der Produktion oder Entsorgung nicht gerad sehr umweltfreundlich sind).

Umzug

Seit etwa 2 Monaten hat Töchterchen einen neuen Freund. Sie hat ihn uns am Muttertag vorgestellt und ich finde ihn sehr angenehm und nett. Vielleicht kommt auch noch dazu, dass seine Mutter aus dem Graubünden ist und er dadurch etwas die deutschweizer Mentalität hat (was mir manchmal hier bei den Romands fehlt). Er ist 4 Jahre älter als Töchterchen und wird in Kürze 27. Er ist Heizungsmonteur, arbeitet, hat seine eigene Wohnung, sein Auto und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Töchterchen sagte mir letzthin (als sie sich von ihrem vorherigen Freund getrennt hatte) „Ich brauche einen Mann, keinen Teenager der eine Mutter sucht“… ich glaub, sie hat ihn mit ihm gefunden – jedefalls scheinen sie sehr glücklich miteinander und ich freue mich sehr für Töchterchen.

Seit ca 1 Monat ist klar, dass Töcherchen zu ihm zieht. Eigentlich wohnt sie schon bei ihm seit fast 2 Monaten, war sie doch abends eher selten zu hause. Nach und nach holt sie ihre Sachen und langsam wird ihr Zimmer leer. Ich habe damit überhaupt keine Probleme, finde es eigentlich sogar sehr gut. Auch unser Verhältnis ist seit dem noch besser geworden, als es schon seit einiger Zeit geworden war.

Das einzige was mich etwas traurig macht ist, dass sie ihre beiden Katzen, Mystic und Astrée, mitnimmt. Am Montag ist es soweit… Als die beiden damals zu uns kamen, war ich ja erst ein bisschen skeptisch und ich hatte ganz klar gesagt, dass wenn sie (Töchterchen) eines Tages auszieht, sie dann die Katzen mitnehmen müsse. Schliesslich wollte sie damals Katzen und hat sich auch um alles ganz allein gekümmert… Heute bereue ich das ein wenig 😀 . Nun denn, es ist wie es ist und die beiden werden mir sicher sehr fehlen. Es wird gewöhnungsbedürftig sein, wenn sie morgens wenn ich aufstehe nicht mehr um mich schleichen, weil sie Hunger haben und abends nicht hinter der Türe warten, wenn ich nach Hause komme. Aber sie wohnen ja nicht weit weg, und ich werde sie mit Sicherheit ab und zu sehen.

Mit Sohnemann haben wir schon besprochen, dass wir wieder 2 Katzen wollen. Am liebsten ein Geschwisterpaar – aber wir werden nichts überstürzen und werden „unsere“ Katzen sicher finden wenn die Zeit gekommen ist…

Chor-Wochenende

Letztes Wochenende waren wir mit dem Chor in Albertville. Könnt Ihr Euch noch an die olymischen Winterspiele von 1992 dort erinnern ? Benannt ist die Stadt nach König Karl Albert I., der sie 1836 gründete.  Der Vorgängerort war die Cité Médiévale de Conflans; sie liegt heute als mittelalterlich geprägter Ort mit Stadtmauer oberhalb von Albertville.

Wir hatten ja am 6. Mai ein Konzert hier in Lausanne gemeinsam mit dem französischen Chor Cantabile aus Albertville. Und nun waren wir bei ihnen und haben dort nochmal ein gemeinsames Konzert gegeben.

Wie die Choristen von Cantabile, wurden auch wir jeweils bei einem Choristen des Gastgeberchores logiert. Wir fuhren mit dem Car gegen Mittag von Lausanne weg und waren nach etwas mehr als 2 Stunden am Ziel angekommen und wurden herzlich empfangen.

Das Konzert war gut, dass gemeinsame Abendessen mit einem üppigen kalten Buffet köstlich und das Beisamensein amüsant.

Gegen 22h fuhr dann jeder mit seinem Gastgeber nach Hause und ich war bei Robert und Hélène gut aufgehoben. Am nächsten Morgen fuhr mich dann Robert zum vereinbarten Treffpunkt nach Conflans. Dort wurden wir schon erwartet und genossen eine interessante Führung durch das mittelalterliche Städtchen.

Nach einem gemeinsamen Pic-Nic kehrten wir noch für einen Kaffee ein, bevor es dann gegen 14h mit dem Car wieder heimwärts ging.

Hier noch ein paar Eindrücke :

Gute Frage !

Her MIM hat mit seinem Post [Fragen] Unter uns… eine Frage aufgeworfen, die ich mir auch schon mehrere Male gestellt habe : Halten wir uns für einen besseren Menschen als die anderen ?

Ich glaube, dass jeder Mensch gut ist. Jeder handelt doch meistens so, wie er es für richtig hält, wie es ihm am besten scheint. Jeder glaubt doch, es sei am besten, wenn man etwas so oder so handhabt oder empfindet. Dadurch denkt man irgendwie automatisch, dass der andere es weniger gut macht.

Ich z.B. kann nicht verstehen, wieso gewisse Personen schnell nervös werden oder Panik bekommen, wenn irgend etwas in ihrem Leben passiert. Ich selbst bin von Natur aus eher gelassen und versuche, in jeder Situation erst mal ruhig zu bleiben, das ganze zu analysieren und dann eine Lösung zu suchen. Andere aber werden innerlich unruhig, so sehr, dass sie manchmal nicht mehr schlafen können und nur noch an die eine Sache denken. Mich stresst dann mehr, dass dieser Mensch panisch ist, als dass er sich bewusst wird, was das eigentliche Problem und die eventuelle Lösung dafür ist.

Ich lebe eigentlich nach folgendem Prinzip :

Aber jeder ist anders und man sollte versuchen, den anderen zu verstehen und sich in ihn hinein zu versetzen. Das ist allerdings nicht immer einfach…

Ein anderes Beispiel : wenn ich eine Nachricht bekomme (ob per Whatsapp, sms oder Mail), antworte ich meistens innerhalb der nächsten Minuten. Ich kann nicht verstehen, wie manche Leute eine Nachricht sehen und es dann Tage, Wochen, Monate – ja sogar Jahre – geht, bis sie antworten. Ich überstürze meine Antworten nicht und bei einer Mail werd ich sicher etwas mehr Zeit brauchen, um zu antworten. Generell bekommt aber mein Gesprächspartner innert höchstens einer Woche Antwort.

Aber so ist jeder verschieden… wie seht Ihr das?

Viel los

In letzter Zeit habe ich ziemlich viel zu tun und es ist viel los, was mich etwas hindert, regelmässig hier zu schreiben. Eigenlich nervt mich das, aber abends bin ich dann einfach zu müde…

Seit meinem letzten Blog-Eintrag vom 31. Mai – übrigens hat Grinsekatze mich noch nicht kontaktiert, um den Gewinn zu erhalten 🙂 – hier nun eine kurze Zusammenfassung :

Stadttor „Toerli“ der historischen Altstadt Liestal

Am 2. und 3. Juni war ich an der Synode der christkatholischen Kirche in Liestal. Ich bin Delegierte für unsere Kirchgemeinde Lausanne. Ich finde es immer toll an die Synode zu gehen, denn da treffe ich Leute, welche ich eben nur bei diesem Anlass sehe. Leider mussten wir erfahren, dass unser Bischof auf Ende November in den Ruhestand geht. Eigentlich bleibt ein Bischof (wie der Papst) bis zu seinem Tod im Amt – ausser es gibt gesundheitliche Gründe. Bei unserem Bischof trifft wohl eher zu, dass er frustriert ist, dass die Kirche je längs je mehr langsam zu Grunde geht. So kam es für mich jedenfall rüber, als er die Ankünigung machte.

Am Sonntag den 4. Juni habe ich 2 Artikel für die deutsch- und französischsprachige Kirchenzeitung abgeschlossen und den zuständigen Verantwortlichen der jeweiligen Zeitung geschickt. Ich freue mich schon, wenn diese erscheinen und ich habe auch vor, der deutschsprachigen Kirchenzeitung anzubieten, ab und zu einen Artikel aus der Romandie zu redigieren. Ich habe schon immer gern geschrieben, wollte ich doch früher mal Journalistin werden 🙂

Am Montag dann wie gewohnt zur Arbeit gefahren. Wir haben momentan relativ viel zu tun, sodass ich abends nicht sehr früh heim kam.

Am Mittwochmorgen kam der Elektriker. Mein Interphone musste ausgewechselt und dementsrechend neu programmiert werden. Somit war ich am Mittwoch erst gegen 10h statt um 9h im Büro und nachmittags musste ich nach Genf, Sohnemanns Freundin zum Bahnhof bringen (über dies werde ich später in einem anderen Beitrag mehr erzählen). Gegen 18h waren wir zurück und ich ging noch schnell bei Mama vorbei bevor ich dann zur Chorprobe davon flitzte.

Donnerstag hatte ich beim Erwachen eine Migräne – na toll 😦 . Ich habe dann eine Tablette genommen und legte mich nochmals hin. Gegen 8h informierte ich dann mein Team, dass ich deswegen etwas später käme. Abends assen Sohnemann und ich gemeinsam am See einen French Tacos.

Eglise St Laurent Ugine

Heute bin ich im HomeOffice und ich habe nicht sehr viel zu tun. Allerdings muss ich heute abend noch Wäsche machen und dann meine Sachen packen, denn morgen fahren wir mit dem Chor (im Car) nach Albertville. Wir werden dort in der Umgebung – um genau zu sein : in der Kirche St Laurent in Ugine ein Konzert geben und übernachten. Ich freue mich darauf !

Am Sonntag kommen wir gegen halb fünf zurück und dann gehts gleich weiter an eine Chorprobe für eine Hochzeit. Unser Pfarrer heiratet am 8. Juli (ja, christkatholische Pfarrer können/dürfen heiraten) und das Ehepaar hat mich und ein paar andere gefragt, ob wir an ihrer kirchlichen Trauung singen. Es gibt 3 Proben und die 1. findent am Sonntag zwischen 16h und 19h statt. Ich habe aber schon informiert, dass ich später dazu kommen werde.

Wie Ihr seht, ist momentan viel los und es wird auch den ganzen Juni noch so weiter gehen 😅