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Gefühle

Es gibt Zeiten im Leben, da halten wir unser größtes Glück auf Erden in unseren Händen, und behalten es ein Leben lang in unseren Herzen, denn die Liebe und die Gefühle für sein Kind können keine Worte dieser Welt auch nur annähernd beschreiben…

(Texquell unbekannte – Bildquelle unbekannt)

Der kleine Yogi

Kennt Ihr den kleinen Yogi ?

Ich habe ihn vor etwa einem halben Jahr entdeckt und seitdem gibt er mir jeden Morgen um 7h eine Weisheit mit in den Tag. Ich finde ihn richtig süss und erfrischend, motivierend. Hier ein paar Beispiele :

Ich glaube, das wird jetzt eine neue Rubrik in meinem Blog :

Der kleine Yogi

Valentinstag

Ein Augenblick – ein Liebesblick

Liebe ist ein Blick,
merke ich, als du mich ansiehst,
mich streifst mit einem liebevollen Blick
nur ein Augenblick, der Blick, dann… vorbei!

Liebe ist ein Blick,
merke ich, als du mich ansiehst,
dein begehrender Blick auf meine Haut trifft
nur ein Augenblick, der Blick, dann… vorbei!

Liebe ist ein Blick,
merke ich, als du mich ansiehst,
Sehnsucht, Besorgtheit, Verlangen, Fürsorge – alles gemischt
nur ein Augenblick, der Blick, dann…vorbei!

Im Augenblick ein Liebesblick und eine Frage bleibt:
Bleibt die Liebe länger als der Liebes-Augen-Blick?

Leere

Mein Herz ist leer,
ich liebe dich
nicht mehr.
Erfülle mich!
Ich rufe bitterlich
nach dir.

Im Traume zeig
dich mir
und neig
dich zu mir her!

Erfülle mich
mit dir
auf ewiglich!

Ich trag’s nicht mehr, –
ich liebe dich
zu sehr.

Ein Valentinsgedicht von Christian Morgenstern 1871 – 1914

Beim Erwachen

Tiefer ins Morgenrot versinken die Sterne alle
Fern nur aus Träumen dämmert dein Bild noch vorüber,
Und weinender tauch‘ ich aus seliger Flut. –
Aber im Herzen tief bewahr‘ ich die lieben Züge,
Trage sie schweigend durch des Tages Gewühle
Bis wieder zur stillen träumenden Nacht.

Ein Valentinsgedicht von Joseph von Eichendorff 1788 – 1857

Mein Herz steht leer

Der graue Tag
Legt seine Wolken an meine Brust,
Mein Herz steht leer.
Mein Herz ist dunkel und wolkenschwer,
Ich habe so lange nicht mehr geküsst,
Ich küsse so gerne.
Lippen und Seele warten auf dich,
Du Herz der Ferne.

Max Dauthendey 1867 – 1918

Irischer Segenswunsch

Den tiefen Frieden über dem stillen Land wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden im schmeichelnden Wind wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden im Rauschen der Wellen wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden unter den leuchtenden Sternen wünsche ich dir.

Den tiefen Frieden vom Sohne des Friedens wünsche ich dir.

Himmlischer Vater

Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt.

Gib mir neue Kraft und Geduld.

Tröste mich durch dein Wort.

Erquicke mich in meiner Mattigkeit.

Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde.

Lass mich den Tag bestehen und dankbar annehmen,

was Menschen mir Gutes erweisen.

Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. Amen.

gefunden irgendwo im Netz

Ich schreibe Dir mit meiner Seele

„Ich schreibe dir mit meiner Seele,
Ich vermisse dich, das ist unbestreitbar.
Ich mache gute Miene zum bösen Spiel, ich halte mein Lächeln aufrecht, aber ganz tief drinnen wird es immer schlimmer.
Nichts kann dich völlig auslöschen, Freunde, Arbeit, Kinder, Begegnungen und Partys können nicht verhindern, was ich fühle.
Natürlich entfernst du dich manchmal ein wenig, aber du bleibst allgegenwärtig, du kehrst zurück und deine mächtige Erinnerung befeuchtet meine Augen.
Dann schreibe ich mein Leid auf Papier, beladen mit Tränen, von denen ich dachte, sie hätten aufgehört zu fließen,
Ohne große Hoffnung, dass du sie lesen willst, denn schließlich bist es nicht du, der darunter leidet…“.


Emmanuelle Girin

Übersetzt aus dem Französisch Original :

„Je t’écris avec mon âme,
Tu me manques, c’est indéniable.
Je fais bonne figure, je garde le sourire, mais tout au fond, c’est de pire en pire.
Rien ne t’éfface totalement, les amis, le boulot, les enfants, les rencontres, les soirées n’ont pas raison de ce que je ressens.
Bien sûr parfois tu t’éloignes un peu, mais tu restes omniprésent, tu reviens et ton souvenir puissant, humidifie mes yeux.
Alors je couche mes maux sur papier, chargés de larmes qui je pensais avaient cesser de couler,
Sans grand espoir que tu veuilles les lire, car après tout, ce n’est pas toi que ça fait souffrir…“
Emmanuelle Girin

Eine Legende besagt, …

… dass die Sonne und der Mond schon immer verliebt waren, aber niemals zusammen sein konnten, da der Mond bei Sonnenuntergang aufgeht und die Sonne bei Sonnenaufgang.

So schuf Gott in seiner unendlichen Güte die Sonnenfinsternis als Beweis dafür,

dass es keine unmögliche Liebe gibt.