Heute um 17h geben wir in Genf ein Konzert.
Obwohl ich einen Anfang einer Fieberblater habe (grmpfff :-O) , freue ich mich darauf!
Wünsche Euch allen einen schönen Sonntag !
Heute um 17h geben wir in Genf ein Konzert.
Obwohl ich einen Anfang einer Fieberblater habe (grmpfff :-O) , freue ich mich darauf!
Wünsche Euch allen einen schönen Sonntag !
Meine Cheffin bat mich um ein Gespräch. Ja, ich hatte schon so eine Vorahnung. Und dann meinte Sie „Was ich ihnen jetzt sage, fällt mir nicht leicht…“
Na ja, ich war mit dem Job sowieso nicht zufrieden. Aber dass das jetzt ausgerechnet auf Ende Jahr sein muss… werde noch bis Weihnachten dort arbeiten. Dann sehen wir weiter…
Habe eine Bewerbung zum machen. In einem Kirchensekretariat. Ist für knapp 40% und ich habe gewisse Chancen, da ich 1. schon in einer anderen Kirchgemeinde arbeite und 2. gute Referenzen habe…
Na denn… ich wünsch Euch was!
Ich muss zugeben, dass es mir ziemlich Angst macht – wir gehen auf den 3. Weltkrieg zu !
Es kann doch nicht sein, dass immer erst eine Katastrophe passieren muss, bevor etwas unternommen wird! Wie oft habe ich gesagt, dass man endlich aufhören soll, alle rein zu lassen (ob Frankreich, Schweiz, Deutschland, Österreich…. ist überall das Gleiche!)
Aber man wird dann ja immer gleich als Rassist abgestempelt!
Nostradamus hat gesagt, dass ein moslemischer König die Welt beherrschen wird – er hat aber auch gesagt, dass 2025 der Islam besiegt werden sei. Hoffentlich behält er recht…!
Am schlimmsten finde ich es für die Moslems, die keine Fanatiker sind! Die werden nämlich in den selben Topf geschmissen! Aber es ist ja immer so, dass diejenigen, die nichts dafür können am meisten abbekommen.
Ich kann nicht verstehen, dass man in unserer heutigen Zeit noch so vorgeht. Und es soll mir ja keiner kommen, die Christen hätten auch Kreuzzüge gemacht. Die Kreuzzüge wurden gemacht, weil auch damals die Moslems vor den Toren zu Europa standen! Bis vor Wien sind sie gekommen.
Ich bin ein gläubiger Mensch und aktiv in der Kirche tätig – ohne ein „Frömmeler“ zu sein. Der Oeukumismus ist von grosser Bedeutung für mich und absolut nötig! Es ist egal, ob man katholisch, evangelisch, ,orthodoxisch ist. Nur gemeinsam können wir gegen die Islamierung kämpfen! Und heute brauchen wir Christen den Papst mehr denn jeh! Der Papst ist die einzige weltbekannte Figur, die die Christen vertritt – auch wenn ich mit einigem des Papstes nicht einverstanden bin, ist er dennoch von unschätzbarem Wert!
Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen der Opfer und ich werde für sie beten !
Heute hat Töchterchen Geburtstag – schon 15 ! Wie die Zeit vergeht.
Und dann habe ich heute morgen (stellt Euch mal vor, ich habe das ganze 15 Jahre nicht realisiert!) im Radio gehört, dass heute St.Martins-Tag ist! Mein Grossvater hiess Martin und mein 2. Vorname ist Martine (französisch für Martina).
Hier gibt’s interessantes über den Heiligen Martin zu lesen 😉
So, ich muss wieder. Um 15h kommen Gäste für das kleine Geburtstags-Zvieri 😉
… hab ich Pierre geschrieben.
Ja, heute hätten wir uns eigentlich gesehen. Aber er musste (laut seiner Mutter) kurzerhand einspringen und einen Chor dirigieren.
Tja… war irgendwie enttäuscht und gleichzeitig habe ich mir beim hinfahren gesagt „er ist vielleicht gar nicht da“… mein Bauchgefühl war nicht falsch!
Aber seine Mutter war da und irgendwie ganz angetan von mir. Sie macht mir Komplimente für meinen Speach (ja, ich habe in der Kirche eine kurze Ansprache gehalten – vor ca 60 Leuten), und auch für meine Strickjacke 🙂 . Und dann wollte sie wissen wie’s denn so gehe und sie werde Pierre sagen, dass eine Freundin von ihm da gewesen sei… !? Sie hat mich dann auch noch eingeladen, am 3. Januar in den Gottesdienst zu kommen – dann sei Pierre nämlich da. Und so weit sei es ja nicht. Ich solle doch öfters kommen. Und sie würde mich auch vom Bahnhof abholen, falls ich mit dem Zug komme… Hä? Irgendwie hab ich nicht ganz geschnallt, wieso sie so darauf beharrte, dass ich komme… !?
Ich weiss nicht, ob ich dann gehen soll? Es wär irgendwie etwas auffällig – denke ich.
Na ja, ist ja erst in 2 Monaten… kann’s mir ja noch überlegen.
Jedenfalls bin ich todmüde und werd mich jetzt auf dem Sofa mit irgen deinem Film ablenken…
Dinge – die man nicht versteht.
Momente – in denen einem alles egal ist.
Worte – die einen verletzen.
Träume – die man nicht vergessen kann.
Lieder – die man nicht hören will.
Orte – wo man sich an alles erinnert.
Menschen – die man sehr vermisst.
Erinnerungen – die einem das Herz brechen.
Gefühle – die man nicht steuern kann.
Tränen – die unweigerlich kommen.
Augenblicke – die einem nicht aus dem Kopf gehen.
Einiges – das man hätte besser machen können.
Tage – an denen man nicht mehr weiter weiß.
Stunden – in denen man sich allein gelassen fühlt.
Minuten – wo man begreift, was einem wirklich fehlt.
Sekunden – in denen man verzweifelt ist.
Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen,
da hört die Erde für einen Moment auf,
sich zu drehen; und wenn sie sich dann wieder dreht,
wird nichts mehr sein wie vorher.
Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, das ist falsch. Man lernt nur damit
zu leben.
In der Nacht vom 31.10. auf den 01.11. hatte ich einen etwas seltsamen Traum:
Ich war im Büro und bekam einen Anruf aufs Handy. Die Nummer kannte ich nicht und nahm ab. Da
war am anderen Ende meine Grossmamme. Sie sagte:
Hallo, wie geht es Dir?
Ja gut, danke – und Dir?
Oh, mir geht es sehr gut. Es ist so schön da wo ich jetzt bin.
Das freut mich!
Dann legten wir auf. Erst ein paar Minuten später realisierte ich (im Traum), dass meine Grossmamme ja gestorben war. Ich suchte vergebens auf meinem Handy nach der Nummer – sie war nicht mehr da.
Als ich erwachte, fragte ich mich, ob mir meine Grossmamme wirklich im Traum erschienen ist? Irgendwie war mir ganz komisch zumute und gleichzeitig fühlte ich eine innere Zufriedenheit. Ich bin davon überzeugt, dass es meiner Grossmamme im Jenseits gut geht und dass sie über meine Familie und mich wacht…
Gestern Abend war Sohnemann (10 1/2) traurig. Er hätte keine Freunde ausser sich selbst…. und unseren Hund. Und ausserdem bekäme er oft ein „nein“ auf seine Fragen oder Wünsche. Und seine Schwester habe ihn auch nicht gern, und sowieso sei das Leben langweilig: Immer nur Schlafen, Essen, Schule oder Arbeit – das sei doch kein Leben. Moralisch war er irgendwie ziemlich unten.
Ich versuchte ihm dann klar zu machen, dass halt das Leben nicht immer einfach sei – „das Leben ist kein Ponyhof“, wie man so schön sagt. Aber er müsse halt vorallem sehen, dass er eine tolle Familie habe, die immer für ihn da sei, die ihn liebe – auch seine Schwester (obwohl sie ihm das schon nicht so deutlich zeigt, aber sie ist auch knapp 15, hat einen Freund und ich würde meinen, dass man im Teenie-Alter halt vorallem seine Freiheit und Unabhängigkeit sucht. Ich habe ihm aber versichert, dass sie ihn lieb hat. Immerhin hat sie jetzt schon das Geburtstagsgeschenk für ihn…). Und wir haben alles war wir zum leben brauchen: ein Dach über dem Kopf, zu essen, Kleider.
Und dann erinnerte ich ihn an meine beste Freundin: sie wurde als Kind von ihren Eltern weggegeben in ein Heim. Die Mutter wollte nichts mehr von ihr wissen, der Vater war Alkoholiker. Schlussendlich landete sie auf der Strasse und in den Drogen. Sie hat weder Familie, noch Freunde. Inwzischen ist sie seit 20 Jahren clean und nicht mehr in den Drogen. Sie hat einen Starken Willen. Da meinte Sohnemann:
Doch! Sie hat(te) einen Freund!
Ah ja? Wen?
Die Drogen !
Ja, das ist vollkommen richtig – sagte ich zu ihm. Es war ihr Freund, ein sehr schlechter Freund, der sie kaputt machte.
Wow – ich war baf. Ein 10-jähriger, der die Situation durchschaut hat.
Ich habe ihm dann noch einiges erklärt und wir hatten ein wirklich gutes Gespräch, welches wir dann mit einem Tee abrundeten. Am ende meinte er noch: Danke Mama, dass wir geredet haben – jetzt geht es mir viel besser!