Ich habe einen Wunsch, der vielleicht für einige lächerlich erscheint, aber ich würde mir wünschen, wieder mal einen Adventskalender zu bekommen. Den letzten (also nicht der „simple“ mit Türchen, welchen man ans Fenster klebt – so einen schenk ich mir jedes Jahr selbst 🙂 ) hatte ich wohl so mit 12 oder 13 bekommen; gemacht von meiner Mama.
Inzwischen sind die Jahre vergangen und ich habe für meine Kinder bis vor 3 Jahren (ERRATUM: hab grad nachgeschaut – der letzte den ich für die Kids gemacht habe war 2016…) jedes Jahr einen Adventskalender gemacht. Ab und zu gab’s auch mal einen für meinen (Ex-) Mann, meine Mama, eine gute Freundin.
Ich selbst habe – seit ich erwachsen bin – noch nie von jemandem einen Adventskalender bekommen.
Ich weiss auch nicht wieso, aber dieses Jahr bin ich ziemlich sensibel in Bezug auf den Advent und Weihnachten…
… aus meinem vorgesehenen Weihnachstzvieri am 24.12. wird jetzt schlussendlich doch ein Weihnachtsessen. Mama kommt (wie jedes Jahr), Töchterchen mit Freund, Sohnemann mit Freundin und mein Bruder mit seinem Sohn – meinem Neffen (gestern habe ich mit ihm übrigens Weihnachtsgutzeli gemacht. Er ist 4. Heute Abend geht’s an die anderen Sorten : Brunsli, Aenisbrötli und gefüllte Datteln).
Letztendlich wollen alle zu mir kommen – was mich ja freut, denn irgendwie bin ich sowas wie der zentrale Punkt für alle. Ein grosses Geköch wird es allerdings nicht geben – Raclette und Chabonnade mögen alle, braucht nicht sehr viel Vorbereitungszeit und ist gesellig.
Ich habe schon mehrere Male über Erwartungen geschrieben (gebt es in der Suchfunktion ein, wenn es Euch interssiert). Aber heute muss ich nochmal darüber berichten.
Ich habe eine sehr gute Freundin, mit welcher ich fast jeden Morgen ein paar Sprachnachrichten hin und her schicke. Einfach um sich gegenseitig einen schönen Tag zu wünschen, mal etwas los zu werden oder sich über jemanden zu beklagen 😀
Heute morgen war meine Freundin nicht gut drauf. Ihr Lebenspartner und Vater ihrer 2. Tochter verhält sich wie ein Kind. Obwohl : sind Männer nicht immer irgendwie wie Kinder ? Also ich kenne wenige, die sich nicht in irgend einer Weise manchmal kindisch benehmen…
Wenn also ihr Freund frei hat (er ist Polizist und hat nicht unbeding Samstag/Sonntag frei), dann hat er FREI – sprich, er tut nichts. Weder sich um die Tochter kümmern, noch mit dem Hund raus gehen, den Abfall entsorgen oder was sonst noch so alles in einem Haushalt anfällt. Denn schliesslich hat er „Wochenende“. Hat aber meine Freundin „Wochenende“ kümmert sie sich trotzdem um die Tochter (sie ist 5), den Hund und den ganzen Rest.
Eigentlich könnte man doch erwarten, dass der Partner einem das eine oder andere abnimmt, wenn er frei hat und der andere arbeitet, oder ? Oder ist diese Erwartung falsch / zu hoch?
Normalerweise erwartet man von den anderen, dass sie so agieren, wie wir es selbst tun würden, nicht ? Das gilt für alles.
Wenn ich z.B.
eine Whatsapp Nachricht erhalte, dann antworte ich – immer – auch wenn es nur aus Höflichkeit ist.
von jemandem gegrüsst werde – grüsse ich zurück
von jemandem Hilfe bekommen – in welcher Form auch immer – bin ich immer bereit, ebenfalls zu helfen, wenn ich kann
die Liste ist unendlich erweiterbar…
Na ja, jedenfalls hab ich ihr dann gesagt, dass es bei ihnen wohl an Kommunikation fehle, was sie einerseits bejahte und andererseits damit begründete, dass sie keine Konflikte haben will. Ich kenn das nur zu gut. Ich sag(t)e oft auch nichts, nur um irgendwelchen Konflikten aus dem Weg zu gehen. Ich hasse das. Wenn man so ist, dann muss man allerdings akzeptieren, dass nicht immer alles so läuft wie man das gerne hätte…
Jedenfalls bin ich in solchen Momenten froh, dass ich allein bin. Und je länger man allein ist, je höher werden wohl die Erwartungen an jemanden. Ich könnte mir – zumindest jetzt im Moment – gar nicht vorstellen, mit jemandem (einem Partner) zusammen zu leben. Ich bin seit 2011 allein und hab so meine Gewohnheiten und Macken… und ich bin mir nicht sicher, dass ich diese aufgeben möchte und dass ein potentieller Parner diese akzeptieren würde / das in Kauf nähme… 😀
Aber wer weiss – vielleicht täusch ich mich ja. Um das heraus zu finden, müsste ich allerdings erst mal jemanden haben 😀 . Und das wird wohl nicht so schnell der Fall sein…
Ignoriert zu werden, tut weh. Es ist abwertend, verachtend und kann sogar als eine boshafte Form des Mobbings angesehen werden. Je länger man ignoriert wird, umso mehr wächst der Schmerz ; Stille, kein Wort, keine Erklärung, kein Gespräch. Es ist etwas vom schmerzvollsten was sich gezielt gegen einen Menschen richtet.
Herz und Verstand der ignorierten Person sind in diese Situation involviert. Allerdings in unterschiedlichen Richtungen. Wärend der Verstand den Wert des anderen Menschen sieht, versucht zu analysieren, kann das Herz hingegen das Gefühl von Schmerz und Zurückweisung immer weniger unterdrücken.
Ignoranz ist eine Art Bestrafung. Man demütigt und verwundet jemanden bewusst damit. Manchmal wird Ignoranz allerdings als ein persönlicher Schutzmechanismus genutzt – nur merken diese Leute dann nicht, dass sie durch diesen Selbstschutz den anderen extrem verletzen. Es ist womöglich für die Person die den anderen ignoriert einfacher, als darüber zu reden. Für die ignorierte Person jedoch ist es zermürbend, vorallem wenn sie nicht weiss, aus welchem Grund sie ignoriert wird. Da zeigt sich einmal mehr, wie wichtig Kommunikation fürs Verständnis ist…
Man muss versuchen, eine emotional Distanz zu der Situation zu bekommen. Dies gestaltet sich manchmal sehr schwierig, wenn der Mensch der einen ignoriert einen wichtigen Platz in unserem Herzen (Gefühl) hat.
Irgendwann akzteptiert man, dass man ignoriert wird – der Schmerz aber geht nie ganz weg…
Also ich muss schon sagen, dass ich gewisse Leute nicht verstehe und mich wohl in ihnen getäuscht habe.
Da gibt man einen Kommentar ab, wird „herausgefordert“ und bekommt fast schon etwas agressiv Antworten, bekommt erklärt, dass man Bullshit erzählt oder wird sogar „belächelt“ und dann, wird der Verteidigungskommentar nicht frei geschalten.
Natürlich hat jeder Blogger das Recht, die Kommentarfunktion so einzurichten, dass ein Kommentar nicht automatisch sichtbar ist und erst frei gegeben werden muss. Aber wenn ich in Bezug auf vorhergehende Kommentare – die mich persönlich betreffen – Antwort gebe, fände ich es das Mindeste, dass man diesen Kommentar dann auch frei schaltet. So sieht es jetzt aus, als würde ich tatsächlich nicht wissen, was ich darauf antworten soll und der letzte Kommentar „da wird nicht viel kommen“ sich als richtig erweist…
Aber gut, jeder so wie er will – ich finde es einfach eine „Unterbindung der Meinungsfreiheit“.
Informiert Ihr Euch via Mainstream-Medien ? Ich eher selten, denn meiner Meinung nach werden Mainstream-Medien (öffentlich-rechtliche Medien) von Lobbys/Wok gesteuert (gekauft) – Wer persönlich dahinter steckt, weiss ich natürlich nicht, wie vieles anderes auch nicht.
Jedenfalls bin ich der Überzeugung, dass Worte Menschen manipulieren können (und manipuliert sollen). Und die Medien sind dazu praktische Akteure.
Ein paar Beispiele:
Corona : z.B. wurden Ärzte die gegen die Impfungen waren, nie in diesen Medien zitiert oder interviewt. Die findet/fand man irgendwo anders (bei nicht vom Staat finanzierten freien Medien, freien Journalisten, etc). Und nur so nebenbei, ich habe mich nie gegen CoVid impfen lassen… und auch wenn ich teils deswegen schikaniert oder als Komplottist hingestell wurde – das ist/war mir egal. Ich gehe selten «mit dem Strom» und ich bin sehr froh, dass ich standhaft blieb.
Ukrainekrieg : Die Russen sind eingefallen! Schock – alle Russen sind jetzt böse! Dabei ist ja nicht das ganze russische Volk auf Kriegsfuss… Ausserdem gibt’s da schon über 10 Jahre Konflikte, Putin hat immer wieder gewarnt und irgendwann war wohl das Fass übergelaufen (was nicht heisst, dass ich diesen Krieg gutheisse !!). Und was Zelensky angeht – und bitte notieren: das ist MEINE Meinung – ist er ein Hampelmann.
Präsidenten-Wahlen in Frankreich (2007) : als es damals entweder Le Pen oder Sarkozy werden sollte. Auf TF1 (1. franz. Fernsehen) wurde Sarkozy um 20h30 nach der Tagesschau interviewt (Wahlkampf) und Le Pen erst morgens um 2h und dann erst noch auf dem 2. Sender (France 2). Das ist doch manipulativ und ungerecht. Wieso? Weil Le Pen „rechts“ war?
Man kann mir jetzt anhängen, ich behaupte irgendwelche Sachen, aber es ist einfach meine ganz persönliche Sichtweise der Dinge und ich glaube einfach nicht nur das, was in den öffenlich rechtlichen Medien erzählt wird. Ich denke, dass man ohne es zu merken, „zu einer Meinung manipuliert“ wird. «Gutmenschen» sind – meiner Meinung nach – «einfache Beute».
Die Blätter tanzen im Wind, die Sonne liegt nun tiefer, die Tage werden kürzer und die Schatten länger.
Ich mag den Herbst, mit seinen melancholischen Facetten, den vielen Farben, den von Nebel umhüllten Morgen und dem wohligen Kaminfeuer (ich hab zwar keinen Kamin, aber ich habe eine grosse Vorstellungskraft 😀 ), Kürbissuppe und Wildgerichte – ein Gaumenschmaus. Halloween allerdings ist nicht so meins, auch wenn die geschnitzen Kürbisse manchmal echte Kunstwerde sind.
Als Kind allerdings liebte ich den Räbeliechtli-Brauch in der Deutschschweiz . In Richterswilfindet jedes Jahr ein bekannter Umzug statt. Dieses Jahr fällt es auf den 11.11. – Geburtstag meiner Tochter 🙂 Ich finde es schade, dass dieser Brauch hier in der Westschweiz nicht bekannt ist. Ich hätte ihn gerne meinen Kindern weiter gegeben – aber allein mit 2 Kindern in der Kleinstadt einen Umzug zu veranstalten hielt ich dann doch für etwas übertrieben 😀 . Doch jedes Jahr denke ich nostalgisch an diese Zeit zurück.
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Im Herbst bin ich auch oft etwas kreativer als sonst. Ich habe vor 10 Jahren mal ein Gedicht über den Herbst, respektive den Eté indien geschrieben und dieses Foto hab ich vor über 10 Jahren in unserer damaligen Strasse gemacht :
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Albert Camus drückt wunderschön aus, was der Herbst ist :
Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.
Gestern Abend hatte ich – wie jeden Mittwoch – Chorprobe. Wir kommen ganz gut mit Mozart voran, langsam „nimmts Klang an“.
Nach der Probe gibt’s immer einen Apéro riche im Tournus-Verfahren und wir quatschen noch miteinander.
Richard ist 56 und wir mögen uns ganz gut. Er hat bei uns im 2017 angefangen und nach seinem 1. Konzert (Requiem von Mozart), nachdem das Publikum schon weg war, kam er auf mich zu, umarmte mich herzlich und meinte „Das war einfach so toll !“ Er war total begeistert von dieser Erfahrung und musste seine Freude einfach irgendwie kund tun. Ich fand das irgendwie sehr berührend.
Zurück zu gestern : nach der Probe und vor dem Apéro stapelt jeder seinen Stuhl. Ich wollte dies also grad tun und da stand Richard neben mir und meinte „lass, ich mach das“. Das war nicht das erste Mal, dass er das tat. Ausserdem arrangierte es mich zusätzlich, da ich immer noch – wenn auch etwas weniger – Rückenschmerzen und ein hexenschussmässiges Ziehen im Bein habe. Ich bedankte mich bei ihm und erwähnte meine „kleinen“ Beschwerden. Da meinte er lachend „wirst du etwa alt ?“ Ich entgegnete, dass das sehr wohl der Fall sei, immerhin werde ich in 2 Jahren 50 😀 . – „Was soll ich denn sagen, in 2 Jahren werd ich 58. Und schau doch mal, wie ich aussehen, schon ganz graue Haare“. – „Na und ? Männer mit grauen Haaren haben etwas charmantes ;-)“ – „Meinst Du ? Aber ich habe ja sonst nichts“ (er ist gelernter Ingenieur, ist aber schon über 2 Jahre arbeitslos und darbt mehr oder weniger dahin. Er hat einen 40% Sekretariats-Job gefunden, was ihm – nebst den Sozialleistungen die er empfängt – ein minimales Einkommen bring.) „Ja ok, aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass Männer mit grauen Haaren etwas anziehendes haben können.“ Darauf lächelte er verlegen und wir begaben uns in den Flur wo der Apéro statt fand. Wir haben dann noch ein wenig zusammen geplaudert und ein Stück Zitronen-Kuchen gegessen. Dann versabschiedete sich Richard.
Ich mag Richard – und er mich scheinbar auch – aber auch er ist (wieder mal) ein Typ Mann, der mir zu instabil ist… und in seinem Alter noch einen „guten“ Job zu finden, gestaltet sich eher schwierig. Mit meinem Ex hatte ich lange genug einen Mann, der – trotz guter Ausbildung – nichts auf die Reihe kriegt(e), Pierre ist emotional instabil und Richard scheint zwar bodenständig zu sein, aber ist auf dem Sozialamt. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen (war ja selbst jahrelang vom Soz abhängig), aber ich will niemanden mehr, der finanziell nicht ein Minimum von Sicherheit hat – es reicht, wenn ich es nicht habe…
Ja, meine Kriterien in Bezug auf Männer werden langsam von den rationalen Überlegungen übertrumpft…
Gestern haben Frank und ich über Frau und Mann geredet. Es war ein interssantes Gespräch. Irgendwann meinte Frank, dass man sich an Frauen normalerweise die Zähne ausbeisst, weil eine Frau nie wisse, was sie wirklich wolle : „Weiss auch nicht, vielleicht, oder auch nicht oder dann doch, vielleicht morgen, vielleicht auch nicht, …“
Darauf antwortete ich, dass ich eigentlich schon wisse, was ich will und schlug vor :
boelleli 🐘: Versuchens Sie’s doch… Sie werden schon sehen…
Frank : In der Ökonomie heisst diese Methode „try and error“.
boelleli🐘: Ich bin aber nicht Ökonomie…
Frank : aber ich
boelleli🐘: Wenn Sie Frauen mit Ökonomie vergleichen, kann’s ja nicht funktionnieren…
Frank : Es gibt in allen Wissenschafts- und Forschungsgebieten übergreifende Ergebnisse. Da die Frau zwar das meisterforschte, aber trotzdem am wenigsten erschliessbare Thema ist, projiziert man Ergebnisse aus den anderen Wissenschaften zunächst mal darauf, um vielleicht im Zeitverlauf (ich rechne in Generationen) zusammenhanglose einzelne Felder anzufangen zu erschliessen zu versuchen.
boelleli 🐘: Eine Frau sollte man(n) nicht mit Wissenschaft vergleichen… Eine Frau ist mehr als Wissenschaft. Eine Frau muss man nicht verstehen, sondern fühlen (nicht nur körperlich) Eine Frau ist etwas, was man nicht erklären kann (genau so wenig wie ein Mann). Wenn eine Frau nicht versucht den Mann zu ändern und der Mann nicht versucht, eine Frau zu ändern, sondern jeder den anderen in seinem Wesen akzeptiert, kann es wunderbar funktionnieren. Eine Partnerschaft sollte immer gleichberechtigt sein, nicht einer der über den anderen bestimmt, jedem seine Macken und Freiheiten lassen, loyal sein, Vertrauen haben… dann funktionniert’s
Frank : Ein Mann ist sehr wohl „erklärbar“. Er agiert stets logisch, wohlüberlegt und jede Handlung und Äusserung ist eindeutig, klar und nachvollziehbar. Das Gegenteil von einer Frau.
boelleli 🐘: Da kenn ich aber andere Männer… Sie dürfen nicht von sich auf alle anderen Männer schliessen 😏
Frank : Sie aber auf weitere Frauen?
boelleli 🐘: 😅 nein, auch nicht…
Da musste ich dann eingestehen, dass das stimmt, und ich aus meinen Erfahrungen schliesse, wie er auch… .
Man sollte sich wirklich bemühen, nicht zu denken, dass nur das was man selbst denkt, fühlt, tut oder erlebt (hat) auf alle zutrifft. Man sollte Niemanden kategorisieren, weil jeder auf seine Art einzigartig ist. Jeder hat seinen Charakter, seine Macken, seine Fehler, seine Begabungen. Jeder Mensch versucht doch eigentlich nur sein Bestes, das was für ihn richtig ist und logisch scheint. Doch manchmal (oft sogar) schliesst man einfach automatisch von sich auf alle anderen, was wohl menschlich ist… und dadurch urteilt man indirekt über den anderen.
Grundsätzlich will ja ein Mensch weder leiden, noch anderen Schaden zufügen. Natürlich gibt es Personen, die böse, gemein oder unsenibel und gefühlskalt sind. Aber wurden sie das vielleicht, weil sie verletzt wurden ? Es gibt emotionale und körperliche Verletzungen. Beide sind sehr schmerzhaft. Wir kennen das Leben jedes Einzelnen nicht bis ins Detail und können deshalb auch manchmal nicht verstehen, wieso der andere dies oder das tut (oder nicht), weil wir selbst es nicht so handhaben würden. Man sollte wirklich versuchen, den anderen einfach so zu nehmen und akzeptieren, wie er ist.