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Schlecht geschlafen

Ich habe heute Nacht sehr schlecht geschlafen. Bin immer wieder erwacht, hatte heiss, kalt… und bin heute morgen mit Kopfschmerzen erwacht.

Inzwischen habe ich eine Tablette genommen und bin im Büro. Ja, ich sitze hier vor meinem PC im Office und schreibe in meinem Blog… ich habe einfach nichts zu tun. Ich habe eigentlich Ferien, ohne Ferien zu haben… Einerseits hab ich so mehr Ferien 🙂 … wenn ich dann 2 Wochen weg bin (ab 14. August) sind alle anderen Kollegen (ausser einer) wieder zurück. Andererseits ist der Tag manchmal sehr lang, wenn man einfach im Büro sitzt und wartet, bis Abend ist. Also suche ich mir halt andersweitig Beschäftigung und schreibe hier ein wenig.

Ich höre mir gerade Vivaldi’s Konzert für 2 Celli, RV 531 an :

Ich habe vorhin auf dem Weg zur Arbeit den Anfang dieses Konzerts im Auto gehört und es mir jetzt nochmal ganz zu Gemüte geführt. Ja, ich habe das Privileg im Büro mit Kopfhörern Musik hören zu können. Deshalb kann ich auch an Tagen wie heute, wenn ich nichts zu tun habe, Musik hören, Dokumentare ansehen, etc… Ich kannte dieses Konzert nicht. Ich kenne Vivaldi sowieso nicht so gut. Jedenfalls passt es zu meiner aktuellen Stimmung… allerdings würde Mozart’s Fantasia, KV 397 fast besser passen…

Zurück zum eigentlichen Titel diese Beitrags. Ich habe also schlecht geschlafen. Eigentlich weiss ich ja wehalb – ich will es mir aber nicht eingesteh’n ! Obwohl ich gar nicht wieder in diese Verfassung fallen will ! Es nervt mich ungemein und ich mache es immer wieder. Wenn Ihr meine Blogeinträge von gestern und vorgestern lest, wisst Ihr wovon ich rede…

Ich bin – wieder einmal – am warten.

Mein Chat-Partner auf WhatsApp ist süss und versucht mir zu sagen, wie ich mich verhalten soll. Aber ich finde immer irgend eine Ausrede, respektive Argument, um es nicht zu tun (was er vorschlägt) – obwohl er absolut recht hat ! Aber ich tu’s trotzdem nicht… 🤦🏻‍♀️ . Und dann, gestern Abend, hat er plötzlich nicht mehr geschrieben… ich hab ihn vielleicht genervt ? Aber vielleicht ist ihm etwas dazwischen gekommen ? Oder er ist einfach eingeschlafen (obwohl es noch nicht sehr spät war, aber gut). Na ja, hoffe er meldet sich heute…

Ich stelle mir grad‘ die Frage…

… wie erfahre ich, wenn jemand – der weit weg wohnt und den ich z.B. nur virtuell kenne – einen Unfall hat oder sogar stirbt ?

Ich werde mich wohl fragen, ob etwas passiert ist wenn ich über längere Zeit nichts von diesem Menschen höre, aber wirklich wissen kann ich es irgendwie ja nie.

Das beschäftigt mich jetzt grad enorm… Ich finde diese Vorstellung total schrecklich. Eine Ungewissheit die eigentlich nie eine konkrete Anwort bekommt wird …

Wie seht Ihr das ?

Melancholie

La Mélancolie, huile sur toile (H. 171 cm., L. 128 cm.), œuvre réalisée par Domenico Fetti vers 1618-1623, acquise en 1685 par Louis XIV et conservée au musée du Louvre sous le n° de Réf. INV 281, et photographiée en 2013 lors de son exposition temporaire dans la „Galerie du Temps“ au Musée du Louvre-Lens (France).

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Melancholie ist das unvermeidliche Schicksal derer, die (zu) viel denken.

Allein

Ich fühl mich grade sehr allein.

Meine Tochter ist ja nun schon seit ein paar Wochen weg – und ich habe mich daran gewöhnt. Mein Sohn ist heute für 2 Tage weg zu meinem Bruder nach Basel. Ich freu mich für ihn, denn das tut ihm gut. Und eigentlich ändert das auch nicht viel, denn wenn er zu hause ist, sitzt er sowieso meistens im Zimmer. Und eigentlich bin ich gern ab und zu allein.

Aber heute abend habe ich so ein Gefühl in mir. So ein trauriges Gefühl. Ich kann’s nicht wirklich beschreiben. Es zieht sich alles irgendwie zusammen und ich möchte fast weinen.

Die Katzen fehlen mir auch. Heute hat Töchterchen ein Foto geschickt :

Ich habe sie vergrössert und dann kamen mir fast die Tränen. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass mir die beiden so fehlen werden.

Na ja, es wird wieder vorbei gehen… werd mich mal ein bisschen mit Musik ablenken …

Nähe

Seit einigen Tagen habe ich eine gewisse Nähe zu einer Person aufgebaut. Es ist überhaupt keine körperliche Nähe, eher eine geistige. Ausserdem ist besagte Person – wie soll’s auch anders sein – weit weg von mir.

Jedenfalls bin ich einerseits sehr froh über diesen regen Austausch via Whatsapp und andererseits stimmt es mich manchmal fast etwas traurig. Nicht weil dieser Mensch mir Dinge schreibt die mir nicht gefallen – im Gegenteil – sondern weil dieser Mensch weit weg ist.

Jeder sollte seine festen Wurzeln haben, aber doch in der Nähe des anderen sein.

Reelle Nähe spüren fehlt mir manchmal schon. Ich meine jetzt nicht unbedingt körperliche Nähe, sondern die Nähe des Austausches mit dem Gegenüber. Miteinander über Gott und die Welt diskutieren, sich dabei anschauen, vielleicht mal auf die Schulter klopfen oder in den Arm nehmen (ohne Hintergedanken !), den anderen lesen indem man seine Reaktionen nicht nur liest oder hört sondern auch sehen kann… ja, das fehlt mir manchmal.

Sich über Whatsapp austauschen ist wirklich toll und ich möchte es auch überhaupt nicht missen, aber auch da gibt es Erwartungen. Wenn man weiss, dass der andere die Nachricht gesehen hat, aber keine Antwort gibt, fängt man (ich zumindest) sofort an, sich zu hinterfragen. Wäre ich der Person gegenüber, würde ich sofort an seiner Reaktion merken, ob ich jetzt vielleicht was falsches gesagt habe. Dabei kann es ja tausend Gründe geben, wieso man nicht antwortet. Aber es liegt wohl in der menschlichen Natur (meiner menschlichen Natur), sich über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen.

Falls diese Person diesen Post hier jemals lesen sollte, wird sie sich darin erkennen. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass es in keinster Weise ein Vorwurf ist ! Es sind einfach meine momentanen Gedankengänge.

RIP Christoph

Habe soeben erfahren, dass ein ehemaliger Freund meiner Lieblingstante am Sonntag an einem Herzinfarkt verstorben ist 😳.

Ich kannte ihn relativ gut, denn als ich mit 15 jedes Wochenende zu meiner Tante nach Basel fuhr (sie war damals 30) und wir zusammen „die Stadt unsicher machten“ 😅 , war er oft auch mit dabei. Ich habe viele tolle Erinnerungen an ihn und diese Zeit…

RIP lieber Christoph 🌈 – und das ist speziell für Dich :

Heute genau so aktuell…

… wie damals, als Dietrich Bonhoeffer aus seiner Zelle am 2. März 1944 an seine Familie unter anderem folgendes schrieb :

… Es gibt heute so wenige Menschen, die an das 19. und 18. Jahrhundert noch innerlich und geistig Anschluss suchen; die Musik…, die Theologiqe …, die Philospohie…, die heutige Weltanschauung aus der … Vergangenheit – aber wer ahnt überhaupt noch, was im vorigen Jarhundert, also von unseren Grossvätern, gearbeitet une geleistet worde ist, und wieviel von dem, was sie gewusst haben, ist uns bereits verloren gegangen ! Ich glaube, die Menschen werden eines Tages aus dem Staunen über die Fruchtbarkeit dieser jetzt vielfach so missachteten und kaum gekannten Zeit nicht herauskommen. – …

Ich fand ja Bonhoeffer schon immer gut, aber je mehr ich von seinen Briefen lese, desto begeisterter bin ich. Er spricht mir sehr oft aus der Seele… und seine Gedanken sind über 80 Jahre alt und immer noch aktuell !

Das musste ich jetzt einfach kurz mit Euch teilen – jetzt les ich weiter 🙂 Schönen Sonntag Euch allen !

Spenden

Manchmal denke ich, ich mache jetzt einen Spenden-Aufruf .

Wenn ich manchmal sehen, wofür Menschen spenden und dabei vergessen, dass es in ihrem direkten Umfeld viele gibt, die – salop gesagt – „aus dem letzten Loch pfeifen“, „auf dem Zahnfleisch gehen“, „dem Abgrund nahe sind“ es auch nötig hätten… da frage ich mich doch, wieso man nicht zuerst „den Eigenen“ hilft, bevor man Geld ins Ausland schickt (und nicht mal sicher ist, dass es auch da ankommt, wo es sollte…) ! Ich gebe und teile gern, aber erst versorge ich meine Familie, meine Landsleute bevor ich anderen helfe.

Ich habe heute meine Zahlungen gemacht. Na ja, was soll ich sagen … nachdem ich nur das strikte Minimum bezahlt habe, bleiben mir für den ganzen Monat Mai noch knapp CHF 200.-. Davon sollte ich einkaufen und tanken (das sind die 2 Sachen, die wirklich nötig sind, um essen und arbeiten gehen zu können).

Ich weiss echt nicht, wie ich erneut einen Monat so überleben soll… ich kann nicht schon wieder auf FB eine Anfrage stellen. Laut Gruppenregel darf man sich nicht jeden Monat melden.

Ich versuche auch Sachen wie Kleider, nicht genutzte Kaffeemaschine, nicht genutzter Sodaclub, und vieles mehr zu verkaufen, aber die Leute haben selbst kein Geld und ich bringe die verschiedenen Dinge einfach nicht los. Ich mache unser Brot selber, versuche so billig wie möglich einzukaufen (meistens vor Ladenschluss, weil dann einiges reduziert ist), gehe praktisch nie aus, nehme mein Mittagsessen immer von zu Hause mit, kaufe mir praktisch nie etwas.

Ich habe 3 Jobs (ich bin kaufmännische Angestellte) . 1 x 80% + 1 x 15% + 1 x 10% …. wer rechnen kann, stellt fest, dass ich 105% arbeite. Dann habe ich ab und zu einen Auftrag um Homepages zu erstellen oder bei schon gemachten Websites ein Update zu machen. Aber das kommt 2-3 Mal pro Jahr vor. Diese Arbeit erledige ich dann abends oder am Wochenende.

Ich weiss wirklich nicht, was ich noch machen soll.

Manchmal denke ich, wieso ich keinen gut situierten Mann hatte (oder habe). Wieso musste ich an jemanden geraten, der – obschon er Jurist ist und eigentlich vieles gut kann – einfach nichts auf die Reihe kriegt. Er ist (immer noch!) auf dem Sozialamt.

Ich habe mich damals nach der Scheidung raus gekämpft. Habe alles getan, um Arbeit zu finden… schlussendlich verdiene ich mehr als damals, jedoch habe ich auch mehr Ausgaben. Wenn man auf dem Sozialamt ist, zahlt man weder Steuern noch Krankenkasse. Artzrechnungen, Brille, Orthodont, etc werden vom Solzialamt übernommen. All diese Sachen zahle ich heute selber und so habe ich schlussendlich zwar mehr Lohn, aber auch mehr Ausgaben und eigentlich unter dem Strich ca CHF 1’000.-/mtl weniger. Dazu kommt auch, dass ich weder vom Kindsvater eine Alimente bekomme (wie auch, Sozialgeld ist nicht da um Alimente zu bezahlen. Und die Stelle, welche das in solchen Fällen übernimmt, zahlt nur bis zum 18. Lebensjahr), noch sonstige Hilfe. Töchterchen ist in Ausbildung (da bekomme ich Kinderzulage, was aber nicht enorm ist), Sohnemann sucht eine Ausbildung oder Arbeit (da bekomme ich gar nichts). Ich arbeite sozusagen für 3 Erwachsene, für welche ich praktisch alles bezahle. Töchterchen hat einen Lehrlingslohn. Sie zahlt ihre Telefonrechnung und ihre Kleidung uns sonstige persönliche Dinge, aber alles andere geht auf meine Rechnung…

Wenn also jemand eine Idee hat, was ich tun könnte, um monatlich mehr einzunehmen – oder falls jemand eine Spende machen will 🙂 – ich bin dankbare Abnehmerin, denn langsam aber sicher kann ich nicht mehr !

Worte einer Verstorbenen

Mein Name ist Beatrice (Bea für Freunde).

Ich bin im Mai dieses Jahres 73 Jahre alt geworden. Vor drei Wochen hat mein Herz aufgehört zu schlagen! Ohne Vorankündigung und ohne Verzögerung bin ich gegangen … aber ich bin noch nicht nach oben gegangen, ich bin nicht dem weißen Licht gefolgt, ich wollte ganz sicher nicht diese Mega-Party verpassen, die sie für mich vorbereiten!

Es gibt Blumen – überall – ich liebe Blumen! Ich habe seit Jahren keine mehr bekommen!

Ich werde mich bald auf den Weg machen, um meinen Gino zu finden! Gino, das ist mein Mann Er hat uns 2009 nach einem Unfall verlassen. Ich glaube, ich habe mich nie davon erholt; weil mein Körper mir seither schreckliche Schmerzen bereitet hat.

Heute scheint der Tag der Beerdigung zu sein… ja, meine Beerdigung! Ich weiß nicht, wie viele Leute hier sind … 50-60-100 ? aber ich kann Ihnen eines sagen : ich habe selten so viele Leute gesehen, die mich zu meinen Lebzeiten besucht haben!

Meine Tochter Marie ist gerade mit ihrem Stéphane (die Viel-reisenden) hereingekommen. Sie kommen gerade aus Los Angeles und sehen so gut aus mit ihrem Urlaubs-Teint! Der Halbruhestand passt perfekt zu ihnen. Sie laufen ständig zwischen dem Golfclub, dem Boot und dem Flughafen hin und her, um die Welt zu erkunden!

Ohhhhh…. sogar die kleine Alice ist hier. Alice ist meine Urenkelin… sie läuft, ich habe sie noch nicht laufen sehen! Um ehrlich zu sein, ich wusste nicht einmal, dass sie läuft! Katrine (meine Enkelin) hatte es mir nicht gesagt! Katou (für die engsten Freunde) ist überlastet, da sie zwischen ihrer Arbeit, dem gemeinsamen Sorgerecht für Alice, ihrem neuen Freund und ihren Kindern hin- und hergerissen ist! Man kann leicht verstehen, dass ihr die Zeit davonläuft! Ich habe sie seit mindestens sechs Monaten nicht mehr gesehen!

Mein Sohn ist auch da – wie schön er ist, mein Großer! Er ist ein wenig nervös, aber er ist so sehr damit beschäftigt, sein Imperium zu leiten (wie er es so schön sagt), dass es sehr schwierig war, Zeit zu finden… Manchmal kam er zu mir nach Hause, fünf Minuten zwischen zwei „Meetings“ und zwei Telefonaten mit dem Smartphone.

Mein Bruder, meine Schwestern, Cousins, Cousinen und Freunde sind auch hier… alles Leute, die ich schon sehr, sehr lange nicht mehr gesehen habe! Das letzte Mal, dass ich einige von ihnen habe, war bei Ginos Beerdigung, … glaube ich!

Die letzten Jahre waren nicht leicht für alle, auch nicht für mich! Ich war oft (die ganze Zeit) allein zu Hause, ohne und/oder wenig Nachricht von meinen Kindern, Enkeln, meinem Bruder und meinen Schwestern… Ich fand es schwierig, aber vor allem zeitweise sehr langwierig!

Eines Tages ging ich in den Laden und kaufte mir ein „intelligentes“ (wie sie es nennen) Telefon, um das Internet zu lernen! Der kleine Nachbarsjunge brachte mir bei, wie man SMS schreibt! Ich dachte, das würde die Kommunikation mit meinen Kindern erleichtern, aber trotz allem blieb mein Telefon stumm! (Tssssss…es war an und geladen…denken Sie nicht, dass ich eine senile alte Frau bin).

Da ich nicht stören wollte, habe ich mehrmals leise geweint. Von Zeit zu Zeit ließ ich sie wissen, wie es mir geht… in der Hoffnung, sie öfter zu sehen, aber vergeblich!

Nach meinem Ableben musste ich fünf Tage warten, bis mich jemand fand! Ich war zu Hause in meinem Bett. Marie (meine Tochter) war in Los Angeles im Urlaub und rief die Polizei an, weil sie sich Sorgen machte, da ich nicht auf Anrufe reagierte. Gott sei Dank hat mich ein Polizist gefunden!

Jetzt höre ich den Gesprächen zu und es ist schön zu hören, dass die Leute gut über mich reden, sie erzählen Anekdoten, die manchmal traurig, manchmal lustig sind!

Viele weinen und sagen: Ich hätte es wissen müssen!

Hätte ich es gewusst, Mama, hätte ich mehr Zeit mit dir verbracht… hätte ich es gewusst, Schwester, hätte ich dich öfter gesehen!

Hätte ich gewusst…Hätte ich gewusst…. jeder auf dieser Welt weiß doch, dass das Leben ein Verfallsdatum hat und wir es nicht kennen!

Sie sagen: „Hätte ich gewusst“ und ich frage mich, warum? – Warum hast du mich nicht öfter angerufen?

Warum haben wir nicht mehr gemeinsame Ausflüge gemacht? Und sei es nur eine Fahrt mit dem Auto, ein Eis essen oder ins Theater gehen?

Warum haben Sie Ihre Nasen immer in Ihre Handys gesteckt, wenn Sie mit mir zusammen waren, und jetzt bitten Sie die Leute, die Handys nicht hervor zu nehmen, weil es im Beerdigungsinstitut „angeblich“ unhöflich ist?

Warum haben Sie mir bis heute keine Blumen geschickt? (Das Schlimmste ist, dass ich meine Tochter sagen höre, dass sie unbedingt will, dass ich von nun an in jedem Frühjahr frische Blumen bekomme).

Warum, warum, warum?

Ich bin nicht betrübt, wütend oder enttäuscht… Es geht mir gut, aber ich denke, dass viele „Hätte“ und „Warum“ hätten vermieden werden können!

Jetzt ruft mich Gino … ich nehme an, dass ich in Frieden gehen kann… auf Wiedersehen, alle zusammen!

Pssssst… Noch eine kleine Sache:

Bitte vergessen Sie nicht, den Menschen, die Sie lieben, Zeit zu schenken, reden Sie miteinander, lieben Sie sich, seien Sie nicht zu nachtragend… Das Leben besteht aus Versuch und Irrtum! Verlieren Sie nicht Ihre grundlegenden Werte!

Helfen Sie anderen, versuchen Sie nicht, andere zu übertrumpfen, um sich selbst zu verbessern! Bringen Sie anderen Menschen Ihr Wissen bei, teilen Sie Ihr Wissen, sprechen Sie zusammen meine Güte!

Manchmal genügt eine kleine Geste, ein kleines Wort oder ein Lächeln, um jemanden aus seiner Einsamkeit, Isolation oder Angst zu befreien.

„Das Leben hängt an einem Faden“. Ein Faden, so dünn, so zerbrechlich … zu leben ist ein Privileg, das wir jederzeit verlieren können. Wir versuchen, alles zu kontrollieren, aber wir können das Ende nicht vorhersagen oder verhindern“.

Vermeiden Sie: hätte ich gewusst, dass … und … Reue!

Kümmern Sie sich um Ihre älteren Mitmenschen und all die anderen Menschen um Sie herum.

Vergessen Sie nie, dass Sie die Älteren von morgen sind!

Gino sagt, dass ich zu viel rede… das hat er mir 45 Jahre lang gesagt …  kann man wirklich zu viel reden? Ich sollte besser gehen… bevor er sagt, dass ich nur schwafle und klatsche!

Bis bald, meine Lieben, meine Freunde! Beatrice 2017

Aus dem Französichen übersetzt –  Original Copyright (c) Nathalia Grenier

Eine Welt voller Verrückter

Fahren Sie elektrisch, trennen Sie Ihren Müll, ziehen Sie einen Pullover an und heizen Sie auf 19 Grad, rationalisieren Sie Ihre Kilometer, wandern Sie für das Klima ……. ?


Warum müssen wir „immer die Einzigen“ sein, die für die Allgemeinheit sparen, wenn :

  • Die Olympischen Winterspiele wurden in Peking auf Kunstschnee ausgetragen.
  • Die Lufthansa führt 8.000 „Leerflüge“ durch, um ihre Slots zu behalten.
  • In Frankreich beleuchten Skigebiete Pisten bis Mitternacht, damit „die Spätaufsteher“ nachts Ski fahren können.
  • Die meisten großen Fußballspiele finden abends unter dem Scheinwerferlicht von Mega-Flutlichtern statt, die verbrauchen, was das Zeug hält!
  • Die acht neuen, riesigen Fußballstadien, die für die Weltmeisterschaft in Katar vorgesehen sind, sind klimatisiert (in einer Wüste !).
  • Hunderte von Lastwagen fahren herum, um uns Obst und Gemüse aus Spanien zu bringen, während regionale Produkte in den Müll wandern oder von Bulldozern zerquetscht werden.
  • Das größte Passagierschiff der Welt: Wonder of the seas wird 7000 Passagiere und 2300 Besatzungsmitglieder herumkutschieren und auf den Meeren im Kreis fahren.
  • Etwa 3500 Containerschiffe verkehren weltweit und verbrauchen jeweils 28.000 Liter Heizöl für 1000 km.
  • Milliardäre leisten sich Weltraumreisen zu „astronomischen“ Bedingungen.
  • Und … währenddessen wird „AUS ÖKOLOGISCHEN GRÜNDEN“ Menschen, die sich kein neues Auto leisten können und auf ihr Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu fahren, verboten, ein Auto mit Dieselmotor oder älterem Benzin zu fahren, und den Reichen wird erlaubt, einen Ferrari zu fahren…

Wer macht sich lustig?

Zurück zu unseren Ursprüngen, um unsere Wurzeln zu finden sollte das Ziel sein, um diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen !

Im Netz auf Französisch gefunden und mit http://www.DeepL.com und mir übersetzt