Stellenangebot
Ich möchte mich für eine Stelle in einem Museum bewerben. Es geht dabei um den Empfang/Kasse, sowie den Souvenir-Shop und einige kleinere administrative Arbeiten.
Ich habe eine kaufmännische Ausbildung und habe noch nie im direkten Verkauf (Kasse) gearbeitet. Allerdings habe ich keine Kommunikationsschwierigkeiten und ich habe vorallem auch 3 Sprachen – was im Landesmuseum von Vorteil ist 😉
Nun meine „Problem“ : Wie soll ich meinen Lebenslauf aufbauen? Ich habe immer in Büros gearbeitet und die letzten Jahre als Tagesmutter… wie könnte ich „rüberbringen“, dass ich für diesen Job geeignet bin? Hat jemand eine Idee?
… und es wäre schön, …
Schönes Wochenende… hoffe, es geht Euch gut… man hört so nichts
Danke – auch schönes Wochenende
Danke… und wie geht es Dir??
Ja, gut soweit, abgesehen vom Stress mit dem Jungen, den ich neu hüte…
Oh, will er nicht wie du oder hast Du ihn zu oft?
… Erklärung weshalb … blablabla
Ja, das glaub ich… braucht Nerven
Ja schon
… und wie läuft’s sonst so?
Ja, ganz gut – gehen jetzt grad einkaufen
Viel Spass und es wäre schön, wenn Du dich zwischendurch mal melden würdeste und nicht erst dann, wenn ich mich melde… Grüsse rundherum
1/2 Std später
Und, hat’s viele Leute?
Nein
Dann ist ja gut…. nachher noch einen Kaffee 😉
Genau 😉
6 1/2 Stunden später kommen diese 3 Elefantenbildchen (ich liebe Elefanten) und 🙂 😉
Merci 🙂
Bitte… 🙂 😉
Also ich finde das schon ziemlich daneben mit dem … und es wäre schön, wenn Du dich zwischendurch mal melden würdest…. findet Ihr nicht? Ich meine, was erwartet er? Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr will. Wenn ich keine Lust zum schreiben habe, dann schreib ich nicht… Wenn er schreibt gebe ich – absichtlich – kurz und bündig Antwort… und doch stellt er fast die Forderung, dass ich mich melden soll… Ich habe darauf mit Funkstille reagiert und dann kommt nach 1/2 Std wieder was per Whatsapp rein…. :-O
Update, 27.09.2014, 08h09 : ich habe ihn auf Whatsapp blokiert… es kamen noch mehr Nachrichten und Bilder…
Wise Guys
„Mit 16 geh ich ins Ausland…
… nach Paris oder London oder New York in eine renommierte Tanzakademie.“
Das sagte meine fast 14-jährige Tochter gestern Abend zu mir und ich muss gestehen, dass mir das fast ein wenig Angst macht. „Dann mit so 18 komme ich in die Schweiz zurück und ziehe in eine WG.“
Tanzen ist ihr Leben und sie möchte beruflich etwas in diese Richtung machen. Ich finde es ja gut, dass sie diesen Traum hat und unterstütze sie auch soweit ich kann; ich habe sie aber natürlich darauf hingewiesen, dass es sehr schwierig ist, nicht am Hungertuch zu nagen in diesem Beruf. Nur die wenigsten schaffen es wirklich.
Hier in der Schweiz gibt es – leider – keine weltweitrenommierte Tanzakademie. Es ist mir also schon klar, dass sie dafür dann ins Ausland muss – aber schon mit 16?? Ausserdem sind solche Projekte nicht gerade billig und ich sagte ihr, dass sie dafür ein Stipedium beantragen müsste – denn leider bin ich noch kein Millionär….
Sie meinte dann nur, dass sie das schon wisse.
Meine Bedenken sind: macht sie wirklich was sie sagt? Denn ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass sie quasi mit 16 schon auszieht… :-O
Verstand
Ich bin es leid…
… immer an die selbe Person zu denken – obwohl seit über einem Jahr Funkstille herrscht.
Ich gebe mir ja wirklich Mühe, bin oft sehr beschäftigt mit meinen Kindern, meiner Arbeit, meiner Familie, meinen Freunden, dem Chor und doch schleicht sich tagtäglich Pierre in meine Gedanken.
Ich fühle mich irgendwie so machtlos. Obwohl ich mit dem Verstand genau weiss, das es nicht möglich ist, wehrt sich mein Herz dagegen. Langsam bin ich es echt leid!
Seit ein paar Tagen habe ich wieder so ein komisches kribbeln – wie vor einem Jahr – und doch passiert nichts…
Vivaldi
An unserem nächstes Konzert im November werden wir das Credo und das Gloria von Vivaldi singen. Also das Credo gefällt mir ganz gut – beim Gloria stört mich ein wenig, dass es Solisten und Orchester hat. Ich finde dann immer, dass der Chor nur als „Accessoire“ singt – obwohl wir uns ja als Chor produzieren. Ich finde das irgendwie schade.
Was mir auffällt: Irgendwie hat Vivaldi was von Mozart – respektive umgekehrt, denn Vivaldi lebte ja vor Mozart 🙂
Hier das Credo:
Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche !
Persönlich
Nachdem J.D. diesen Spruch auf FB gesehen hat, schrieb er mir:
Super Spruch… gern geschehen… 😦
Darauf antwortete ich:
Ehhh…. Du musst nicht immer alles so persönlich nehmen! Ich habe vor Dir auch noch andere Männer gekannt!
Ok danke… sorry, bin im moment sehr empfindlich und deprimiert… 😦
Schon ok – tut mir leid
Das muss dir nicht leid tun
Also, dass er diesen Spruch auf sich bezog, kann ich ja irgendwie nachvollziehen. Aber als ich ihn auf FB postete, dachte ich überhaupt nicht an ihn 🙂
Na ja… ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!
Was muss wohl geschehen…
… dass endlich begriffen wird, dass es so nicht weiter gehen kann???
–> Grossfamilie treibt Gemeinde in den Ruin <–
… Und dann gibt es Schweizer/-innen, die knapp über die Runden kommen, bei denen jeder Rappen 2 mal umgedreht wird, die fast genötigt werden, weil sie Sozialhilfe beziehen (nicht mal zu 100% und nicht weil sie nicht arbeiten wollen, sondern keine Arbeit finden und nach der gesetzlichen Arbeitslosenzeit automatisch auf die Sozialhilfe kommen – obwohl sie das nicht wollen…)
Es sollte endlich mal was passieren!!!
Und diese Grafik ist von 2007 – heute, 7 Jahre später – hat der Anteil mit Sicherheit zu- und nicht abgenommen!







