Frieden ist der Nährboden für alles Glück und alle Freude.
Tatenlos zusehen heißt mitschuldig sein.
Wenn du dich stetig mit dem Frieden beschäftigst,
dann beschäftigt sich der Friede auch mit dir.
Gefunden HIER
Frieden ist der Nährboden für alles Glück und alle Freude.
Tatenlos zusehen heißt mitschuldig sein.
Wenn du dich stetig mit dem Frieden beschäftigst,
dann beschäftigt sich der Friede auch mit dir.
Gefunden HIER
Es gibt Tage, da würde ich am liebsten vom Erdboden verschluckt werden… ich versteh echt die Welt nicht mehr !
Man ist verständnisvoll, kompromissbereit, lieb, nett, zuvorkommend, immer da wenn man gebraucht wird, hat keine schlechten Hintergedanken … und dann bekommt man den Anschiss !
Wieso bekommen eigentlich immer die „Guten“ eins auf den Deckel?
Aber man muss wohl rechthaberisch, egoistisch und intrigant sein in dieser Welt… sonst geht man unter.
Das Leben
wäre vielleicht
einfacher
wenn ich dich
nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht
mein Leben
(Erich Fried)
***
Dies ist der Schluss eines Gedichtes von Erich Fried. Wer das ganze lesen möchte, kann das HIER tun.
Ich mag Erich Fried sehr gern, und diesen Schlusssatz besonders…
Durch Einigkeit stehen wir,
durch Entzweiung fallen wir.
Erinnern… ja, das ist etwas, was einem hilft, loszulassen. Oder doch nicht? Es ist nicht immer einfach, sich nur an den schönen Moment zu erinnern und dann zu sagen „ja, es war eine schöne Zeit, aber jetzt ist es vorbei„.
Natürlich, wir leben im Hier und Jetzt, aber kann man einfach so „loslassen“… ja „vergessen“ was gewesen ist?
Einige Menschen in meinem direkten Umfeld sagen mir manchmal, ich soll Pierre vergessen. Aber ich kann das einfach nicht. Noch nicht?
Wir kennen uns seit ich 18 bin – das sind fast 20 Jahre. Und jedesmal, wenn ich es geschafft habe, ihn mehr oder weniger zu vergessen, kommt wieder was: Entweder wir treffen uns oder er meldet sich oder ich erfahre etwas über ihn. Wie soll ich ihn bitte vergessen, wenn er immer wieder zum Vorschein kommt…?
„Erinnere dich an schöne Augenblicke, nicht an Jahre, Monate oder Tage, nur die Augenblicke zählen“ – ja, das stimmt, aber wenn ich eben an diese schönen Augenblicke denke, stimmen sie mich gleichzeitig traurig, denn: den Verlust, welchen ich dabei empfinde, nimmt Überhand. Und statt mich fröhlich zu stimmen, falle ich in ein Loch.
Ich falle, weil ich genau weiss, dass es immer nur Augenblicke geben wird und bleiben werden, nie aber mehr – obwohl wir es doch eigentlich beide wollen. Ja, wir verpassen uns die ganze Zeit und irgendwann wird es zu spät sein…
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Dich denke. Und jetzt – ich habe es gestern zufällig im Netz gelesen – arbeitest Du nicht mehr für unsere Kirche.
Es tut mir weh im Herzen, denn ich weiss, wie wichtig Dir diese Arbeit war. Ich weiss auch, dass Du nicht aus freiem Willen gegangen bist. Nein, Du wurdest gegangen… gemobbt haben Dich einige. Als Querschläger wurdest Du hingestellt, dabei wolltest Du doch nur Deine (guten, modernen) Ideen einbringen.
Jetzt weiss ich auch, weshalb du nicht an das alljährliche Treffen gekommen bist. Warum man mir da allerdings nur sagte, dass Du bald in Biel arbeitest, nicht aber erwähnte, dass es nicht mehr in der Kirche ist… habe ich nicht verstanden. Oder wolltest Du vielleicht, dass ich es nicht gleich erfahre um zu verhindern, dass ich an den Abschiedsgottesdienst komme?
Ich werde es wohl nie erfahren, aber ich begreife jetzt besser, weshalb Du NIE auf meine (wenigen) sms geantwortet hast. Jedenfalls kamen mir gestern Nacht die Tränen, als ich es las. Jetzt wirst Du mir noch mehr fehlen als Du es ohnehin schon tust…
Ich habe Dir eine sms geschickt mit der BITTE, Dich zu melden – nur damit ich weiss, dass es Dir gut geht. Das Telefon nimmst Du ja nicht ab.
Ich warte…
… bin ich vom Fitness und Einkaufen zurück. Ich könnte glatt schlafen gehen.
Nun, meine Nacht war sehr kurz, hatte ich doch noch das Update einer HP zu machen. Und als ich dann alles via fdp auf den Server laden wollte, funktionnierte es nicht :-S
Ich habe nach langem suchen und versuchen schlussendlich rausgefunden, dass es nicht an mir, sondern am Server selbst liegt. Nachdem ich dem dortigen Webmaster eine Mail geschickt habe, ging ich dann – um 2h morgens – ins Bett.
Und heute morgen, 5h48 bekam ich schon Antwort. Nun funktionniert alles wie es sollte 😉
So, jetzt schnell ab unter die Dusche, dann Mittagessen vorbereiten: die 5 hungrigen Mäuler wollen doch alle gestopft werden (ich bringe nichts runter, nachdem was ich heute Nacht über Pierre rausgefunden habe. Aber das schreibe ich ein ander mal).