
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten und
einen guten Rutsch in ein zuversichtliches neues Jahr !

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten und
einen guten Rutsch in ein zuversichtliches neues Jahr !

Das Weihnachtsbäumchen
Heute feiern die Menschen die Heilige Nacht,
Vom Himmel stieg nieder in göttlicher Pracht,
das Christkind, und weitherum auf der Welt
ein Christbaum heute die Stuben erhellt.
Nur draussen umher in Berg und Wald
ist’s einsam und dunkel, verschneit und kalt.
Doch glaubt ihr, das Christkind, so lieb und gut,
weiss nicht, wie Frost und Hunger tut.
In seiner Güte, so uneremessen,
hätt‘ es die armen Tierlein vergessen ? –
Verborgen im Walde, wo niemand es weiss,
da leuchtet es heimlich aus Schnee und aus Eis,
ein winziges Bäumlein im Kerzenschein
für alle die frierenden Waldtierlein.
Darunter hat in der heilgen Nacht
das Christkind auch ihnen was mitgebracht !

Möge Gott dir die Kraft geben,
in Traurigkeit getrost zu sein,
auch in kleinen Freuden
ein LACHEN hervorzubringen –
und immer etwas zu finden,
wofür du danken kannst –
und allezeit deinem Gott
zu vertrauen.
Ruth Heil

Jesus, Sohn Gottes
Gott ist in Jesus auf die Erde gekommen. Er wurde ein kleines Baby, dann wuchs er auf, verbrachte sein Leben damit, Gutes zu tun, starb und wurde wiedergeboren.
Er wurde zu einem neuen Leben geboren, damit auch wir zu einem neuen Leben geboren werden können.
Deshalb wird er Erlöser genannt.
Gepriesen seist du, Herr Jesus, der du das wahre Licht bist, der du,
indem du in die Welt gekommen bist, jeden Menschen erleuchtest.
Da ich gestern im HomeOffice ja praktisch nichts zu tun hatte, wollte ich etwas Haushalt machen und nochmal Mailänderli und einen Rüeblicake (Karotten). Abends hatte ich vor, mit Sohnemann etwas essen zu gehen und mal Tacheles zu reden. Denn ich werde nicht noch ein Jahr akzeptieren, so wie die letzte vier… Aber 1. kommt es anders und 2. als man denkt !

Mama ist morgens gegen halb elf mit Croissants gekommen und wir haben einen Kaffee getrunken. Als sie kurz vor Mittag wieder gegangen war, wollte ich eigentlich den Mailänderliteig machen. Aber mir war irgendwie etwas unwohl. Mehr und mehr kam Übelkeit auf und ich hatte abwechselnd heiss und kalt. Erst dachte ich, es hängt wohl mit den Wechseljahren zusammen. Schliesslich bin ich mittendrin. Aber dann wurde die Übelkeit immer stärker und ich machte mir einen Kamillentee.

Nachdem ich ihn getrunken hatte, war es nicht besser und plötzlich merkte ich, dass ich mich demnächst übergeben muss. Kurz darauf war ich im Bad über der Klohschüssel und musste erbrechen. Viel mehr als Flüssigkeit kam nicht raus – und es war mir wirklich nicht gut.

Ich kroch dann unter die Decke im Bett und hatte kalt. Wirklich kalt. Inwzischen war fast fünf Uhr nachittags und ich fühlte mich richtig schlecht. Ich rief Sohnemann und bat ihn, mir eine 2. Decke zu bringen. Dass wir nicht essen gehen war somit klar. Ich schickte ihn auch noch Cola holen, was ja bekanntlich gut sein soll, wenn man es Schlückchenweise zu sich nimmt.
Nachdem ich ein paar Schlückchen Cola genommen hatte, schlief ich ein und erwachte irgendwie mal so gegen 22h. Es war mir immer noch schlecht und ich dachte, vielleicht wär es gut, wenn ich eine RIndsbrühe zu mir nehmen würde. Immerhin hatte ich ausser dem Croissant vom Morgen nichts gegessen und den Tee erbrochen. Also machte ich mir einen Bouillon und löffelte ihn aus. Kalt hatte ich immer noch – Fieber aber Gott sei Dank keins.
Ich schlief wieder ein und erwachte morgens um 4h. Es ging etwas besser und ich wagte es, einen Kamillentee mit Honig zu trinken. Eigentlich hätte ich Lust auf Kaffee gehabt, aber ich dachte, für den Magen ist das wohl nicht so gut. Nach eineinhalb Tassen Kamillentee mit Honig fühlte ich mich deutlich besser. Allerdings hatte ich etwas Schmerzen hinten links, so auf Höhe der Nieren. Warum auch immer… Jedenfalls hab ich mich dann gegen 5h nochmal hinsgelegt und bin tatsächlich nochmal bis halb acht eingeschlafen. Beim erwachen hatte ich allerdings etwas Kopfschmerzen. Da ich immer noch keinen Kaffee trinken wollte, habe ich mir nochmal einen Kamillentee gemacht und eine Schmerztablette genommen.
Vor gut 10 Minuten habe ich jetzt endlich 2 von 4 Wäschen in die Maschinen gesteckt und werde jetzt „den 1. Kaffee“ trinken, bevor ich nachher mit dem Mailänderliteig beginne…

Die heiligen drei Könige
Sie waren Gelehrte. Sie lebten sehr weit weg. Eines Tages erfuhren sie aus den Sternen von der Geburt eines Königs. Da gingen sie lange, lange Zeit zu Fuß, um ihn zu besuchen. Als sie bei Jesus ankamen, fielen sie auf die Knie und gaben ihm Geschenke.
Gepriesen seist du, Herr Jesus, der du für die Menschen der ganzen Welt kommst.
Es ist der letzte Arbeitstag und ich habe nicht wirklich was zu tun. Ich muss einfach „auf Abruf“ hier sein. Aber ich kann gewissen Dinge im Haushalt erledigen, die ich sonst abends machen müsste – also auch nicht schlecht.
Gestern ist M. aus der Ukraine zurück gekommen. Er hat ja da seit Mai glaub ich eine Freundin. Es hat mit mir schon irgendwas gemacht, als er mir vor ein paar Wochen eröffnete, dass er zu ihr fahre. Das sind immerhin 1000km … bis zu mir wären’s „nur“ 700 😀 . Aber egal – jedenfalls habe ich jetzt gut 2 Wochen nichts von ihm gehört. Er hat mir geschrieben, dass er gut angekommen sei und an einem Abend haben wir 2, 3 Nachrichten geschrieben. Dann hab ich ihm einmal geschrieben, weil „unser“ Lied am Radio lief und ich halt an ihn denken musste. Diese Nachricht hat er erst viel, viel später beantwortet… worauf ich dann aber keine Antwort gab, denn ich hatte das Gefühl, zu stören.

Gestern abend hat er mir dann geschrieben, er sei gut wieder zu hause angekommen. Darüber hab ich mich gerfreut und ihn gefragt, ob er froh sei, wieder hier zu sein. Darauf meinte er „na ja, so halb halb“ . Ok – ich hab dann auch nicht weiter gefragt, auch wenn’s mich brennend interessiert hätte.
Aber heute morgen musste ich halt dann doch wissen, wie es war und – obwohl ich auf diese Antwort eigentlich geistig vorbereitet war – hat’s mich schmerzlich berührt. Es sei alles perfekt gewesen, meint er. Ich gönn es ihm ja eigentlich und doch macht es mich irgendwie betroffen und traurig…
Mir war es leider nie vergönnt, mal 2 Wochen mit ihm zu verbringen – aber es hat halt wohl nicht sollen sein – alles wird seine Gründe haben.

Die Hirten
Maria und Josef hatten sich in einem Stall niedergelassen, da es in den Herbergen keinen Platz mehr für sie gab.
Maria legte Jesus, ihr Baby, in eine Futterkrippe.
Einige Hirten hörten die Nachricht von Engeln im Himmel, also kamen sie, um ihn zu sehen.
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Gepriesen seist du, Herr Jesus, der du in Einfachheit geboren wurdest und gekommen bist, um die Welt zu verändern.

Joseph und Maria wohnten in Nazareth. Maria erwartete ein Baby. Eines Tages mussten Josef und Maria nach Bethlehem gehen. Auf dieser Reise wurde ihr Baby geboren. Es war ein kleiner Junge, der genauso aussah wie die anderen Kinder, es war Jesus.
Gepriesen seist du, Herr Jesus, der du aus dem Bauch einer Mutter kommst und doch Gott ist.

Weihnachten,
Gott kommt zu uns
Heute glauben wir, dass Gott auf Erden gekommen ist. Es ist seine Ankunft, die wir mit der Krippe feiern.
Gott ist ein Neugeborenes geworden, er wurde inmitten der Hirten geboren, die Weisen kamen von weit her, um ihn zu sehen.
Er ist das Herz, der Mittelpunkt, der König des Weihnachtsfestes.