Die Schattenseiten unüberlegter Familienplanung: Ein Appell an Vernunft und Gleichberechtigung

Frank und ich diskutieren immer wieder über Verantwortung, Finanzen und Wirtschaft im Allgemeinen. Da es vor allem seine Gedankengänge und Ansichten sind, fasse ich diese hier mal zusammen :

In vielen Fällen nehmen Frauen in Beziehungen eine wirtschaftliche Bürde auf sich, die langfristige Konsequenzen mit sich bringt. Besonders problematisch ist die Entscheidung, mit einem Partner eine Familie zu gründen, der keine nachhaltige finanzielle Planung vorweisen kann. Häufig kommt es vor, dass Frauen nicht nur die Verantwortung für die Kinder übernehmen, sondern auch finanzielle Verpflichtungen – wie beispielsweise Krankenversicherungen – tragen, die sie selbst kaum stemmen können.

Das Ergebnis: Nach durchschnittlich 15 Jahren stehen viele Familien vor der Insolvenz. In dieser Situation entscheiden sich einige Frauen dafür, gerichtlich das alleinige Sorgerecht zu erkämpfen und den Vater aus der Verantwortung zu drängen, anstatt eine gemeinsame Lösung anzustreben. Dabei könnte eine gleichberechtigte Verteilung der Erziehungs- und Finanzverantwortung, die auch den Vater einbezieht, die Belastungen auf beiden Seiten verringern.

Die Konsequenzen einer solchen Konstellation sind oft gravierend: finanzielle Not, beengte Wohnverhältnisse und ständige Konflikte prägen das Leben aller Beteiligten – insbesondere das der Kinder.

Daher ist ein Appell angebracht: Frauen, überdenkt eure Entscheidungen in Bezug auf Partnerwahl und Familienplanung. Die Grundlage einer stabilen Zukunft liegt in Vernunft, Zusammenarbeit und einer langfristigen ökonomischen Perspektive – sowohl für die Eltern als auch für die Kinder.

Wie seht Ihr das ?

Pechvogel… ?

Ich hab wirklich mit Autos einfach kein Glück. Könnt Ihr Euch erinnern, als mein „neues“ Auto letztes Jahr im Kreisel plötzlich stehen blieb ? Nun, genau das gleiche ist mir Anfang Januar wieder passiert – sogar mehrfach. Seit fast zwei Wochen steht mein Auto jetzt in der Werkstatt.

Am Dienstag, dem 28.01.25, vor genau zwei Wochen, habe ich es dorthin gebracht, und später erklärte man mir, dass die Verteilerkette (oder wie auch immer das auf deutsch heisst) ausgetauscht werden müsse – etwas, das eigentlich nur sehr selten vorkommt. Natürlich bin ich die Einzige, bei der so ein seltenes Problem auftritt. Die Reparatur würde mich CHF 1’500.- kosten.

Da mir wirklich jeder der auch nur ein bisschen Ahnung von Autos hat, versichert hat, dass ein Honda Jazz praktisch unzerstörbar ist und diese Autos super zuverlässig sind, und auch die Werkstatt mir geraten hat, die Reparatur machen zu lassen, weil dann die nächsten 150’000 km sicher wären, habe ich es schließlich machen lassen.

Diese Arbeit stand ursprünglichen nicht in der Agenda der Werkstatt ; also sagte man mir, dass es bis Ende der Woche (also 16. oder 17. Januar) erledigt sein sollte. Am Freitag rief man mich jedoch an und teilte mir mit, dass es noch nicht fertig sei, aber Anfang der nächsten Woche sei es dann soweit.

Am Dienstag, dem 21.01.25, am späten Nachmittag, kam der nächste Anruf: Leider haben wir festgestellt, dass noch eine Dichtung ausgewechselt werden muss. Wir haben sie bestellt und werden sie morgen erhalten. Bis Ende der Woche (23./24. Januar) können Sie das Auto dann abholen. Wir rufen Sie vorher an.

Okay, dachte ich mir… Doch am Freitag, dem 24. Januar, um 16:30 Uhr kam der nächste Rückschlag: Leider leuchtet immer noch eine Kontrolllampe, und wir wissen noch nicht, was genau los ist. Wir können Ihnen das Auto so nicht geben und müssen den Fehler noch suchen. Behalten Sie bitte das Ersatzauto, wir melden uns wieder bei Ihnen.

Toll! Ein kleiner positiver Punkt: Das Ersatzauto hat Sitzheizung, und das tut meinem Ischias wirklich gut. Also warte ich jetzt auf den nächsten Anruf von der Werkstatt,… und die Rechnung wird wohl höher ausfallen als die ursprünglich angekündigten CHF 1’500.-.

Ich bin wirklich ein Pechvogel…

Der „grüne“ Arzt

Meine ehemals beste Freundin musste kurz vor Weihnachten ihren geliebte Hund einschläfern lassen. Leider wohnt sie relativ weit von mir weg und ich konnte sie in ihrem Schmerz nicht wirklich unterstützen – ausser mal einem Emoji zu schicken oder eines ihrer TikTok’s zu liken ; unter anderem war auch noch der Vorfall mit meinem Bruder ab mitte November, der mich viel Kraft und Zeit gekostet hat.

Ich fühlte mich ihr gegenüber etwas mies und habe sie vor 2 Tagen angerufen. Sie klang relativ nüchtern, auch wenn sie ab und zu eine etwas weinerliche Stimme hatte. Irgendwann meinte sie, dass sie vor 2 Wochen von der Brücke springen wollte und dass aber ihr kürzlich verstorbener Hund sie daran gehindert hätte. Ohne Hund kann sie nicht. Es ist das einzige, was sie am leben hält. Sie ist mutterseelenallein, hat keine Familie oder sonstige nahestehende Freunde. Ihre Lebensgeschichte ist nicht schön – sie hat sehr viel mitgemacht seit sie Kind war.

Nun, sie erzählte dann, dass sie vielleicht einen neuen Hund haben könne, allerdings sei noch nichts sicher. Aber wenn das nicht klappe, dann ginge sie von dieser Welt. Den Termin beim grünen Arzt sei auf den 11. Februar schon abgemacht. Der grüne Arzt ist so etwas in der Art wie EXIT, nur etwas weniger legal soweit ich verstanden habe.

Also ich kann sie ja einerseits verstehen, sie hat es wirklich nicht leicht. Andererseits macht es mich traurig, dass in einem Land wie der Schweiz solchen Leuten keine konkrete Hilfe angeboten wird. Ausser irgendwelchen Forderungen von der IV (sie hat 100% Invaliden-Versicherung welche sie durch ihre Vorgeschichte bekommt, da es ihr gesundheitlich sehr schlecht geht), bekommt sie nicht wirklich Unterstützung.

Nun, jedenfalls hab ich ihr abschliessend gesagt, sie soll mich auf dem Laufenden halten. Da meinte sie ziemlich schroff „auf dem Laufenden von was !?“ – „Wegen dem Hund“ – „Ah, ja mal seh’n“. Dann verabschiedeten wir uns und legten auf. Kurze Zeit später sah ich ihr Profilbild auf Whatsapp nicht mehr… sie hat mich blokiert…

Irgendwie fühl ich mich fast etwas schuldig. Andererseits : ich kann nicht alle retten. Ich hoffe einfach, dass sie den letzten Schritt nicht geht und sie wieder einen Hund zu ihrer Lebensaufgabe machen kann.

Wieder da

Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Eigentlich sollten meine Ferien zur Erholung dienen. Doch 1. kommt es anders und 2. als man denkt.

Weihnachtsbaum wie früher

Am 24.12. haben wir zum 1. Mal seit 24 Jahren hl. Abend bei Mama und nicht bei mir verbracht. Ich habe für meine beiden Kids, meinen Bruder, meinen Neffen, Mama und mich Sweet & Sour gekocht und es war relativ gemütlich. Die Weihnachtsgeschichte wurde gelesen, mein Neffe hat die Geschenke verteilt und ca gegen Mitternacht gingen wir nach Hause.

Meine 3 Kettchen-Anhänger

Am 25. war „Ruhetag“, obwohl : ich musste etwas Haushalt machen und 2, 3 Dinge vorbereiten, denn am 26.12. kam eine gute Schulfreundin mit ihrem Mann zum Essen am Mittag. Claudius hat für uns gekocht. Er kam schon am 25. abends nach der Arbeit und er und ich hatten eine kleine Bescherung. Ich hab von ihm einen weissgoldenen Herzanhänger bekommen und ich hatte für ihn ein personifiziertes Zippo-Feuerzeug machen lassen.

Saké versteckt sich

Am 27.12. waren wir einfach gemütlich zu Hause und Claudius musste am 28.12. wieder arbeiten und fuhr somit in aller Früh um 5h50 los. Ich hingegen genoss die Ruhe – wenn auch nur kurz – denn gegen 10h kam Sohnemann’s Freundin aus Frankreich an. Sie blieb bis am 11.01.25 …

Da auch Töchterchen kurzfristig seit mitte Dezember mit den beiden schwarzen Katzen Astrée & Mystic wieder daheim war, hatte ich entschieden, gemeinsam mit Mama zu meinem Vater nach Frankreich zu fahren und dort ein paar Tage zu bleiben. Ich packte also meine Sachen zusammen und gegen 15h sind wir bei Papa angekommen.

Bei Papa im Garten

Und dann bekamen wir Nachricht von meinem Bruder, ob er wohl auch kommen dürfe, gemeinsam mit seinem Sohn. Eigentlich wollte ich etwas Ruhe… aber wir konnten ihm ja schlecht sagen, dass wir nicht wollen. Also ist er am nächsten Tag mit meinem Neffen angekommen.

Wir blieben schlussendlich bis am 1. Januar dort. Ich hab oft den Kamin angefeuert, war auf dem Friedhof bei meiner Stiefmutter (Gott hab sie seelig), machte mit Mama mal ein 2-Stündigen Ausflug mit dem Auto und hab mit meinem Neffen Uno und anderes gespielt. Sehr erholt fühlte ich mich nicht… aber egal.

A propos 1. Januar : Töchterchen konnte am 1. Januar um 11h die Schlüssel ihrer neuen Wohnung entgegen nehmen und war dabei umzuziehen, als wir nach Hause zurück unterwegs waren. Da kam eine Nachricht, ob wir nicht vorbei kommen wollen. Also sind wir abends noch bei ihr vorbei, haben Salz und Brot mitgebracht, einen Kaffee getrunken uns ich war schlussendlich kurz vor Mitternacht daheim.

2. und 3. Januar waren „normale“ , relativ ruhige Tage. Am 4. Januar hatte Sohnemann seinen 20. Geburtag. Er wünschte sich 2 verschiedene Käse-Fondues und natürlich die traditionnelle Schwarzwälder Kirschtorte (ohne Kirschen, aber mit Kirsch).

6/7 Monate – 20 Jahre

Jetzt ist er also 20 … und irgendwie ist er mein Sorgenkind. Ich weiss, dass er das Zeug hat, etwas sinnvolles zu tun. Etwas, das er gut kann. Etwas, das ihm finanzielle Freiheit gibt (und mich entlastet). Er braucht Zeit – viele denken, er sei einfach faul. Aber das ist nicht so. Er hat seit Corona eine Barriere aufgebaut und es ist sehr schwer, diese zu durchbrechen. Eigentlich bräuchte er psychologische Hilfe, damit er wieder mehr Selbstvertrauen hat. Je mehr er sich „verschanzt“, je schwieriger wird’s. Aber er will nicht zu einem Psychologen … und zwingen kann ich ihn nicht. Die Hoffnung geb ich aber nicht auf – er wird es schaffen !

Am 6. Januar hab ich wieder angefangen zu arbeiten. Ich war vor 8h im Büro… leider war ich so stark erkältet, dass ich um halb eins wieder nach Hause gefahren bin und die ganze Woche krank war…

Einen guten Rutsch

Heute ist der letzte Tag im Jahr. Wenn ich so mein Jahr Revue passieren lasse, muss ich sagen, es war ein relativ nervenaufreibendes Jahr :

Januar
Ich hatte beschlossen, endgültig mit Pierre abzuschliessen. Dafür hab ich „alte“ Kontakte wieder aktiviert und mich auch wieder mehr auf X.com herum getrieben.

Februar
Ich habe mit verschiedenen Männern viel kommuniziert und auch einige getroffen. Dazwischen war auch noch Fasnacht in Basel. Der Monat war kurz aber intensiv.

März
Eine Nacht im Hotel mit Otto und eine süsse Nachricht von Frank, sowie intensive Kommunikation mit jemandem, der hier nicht genannt werden will. Wir haben immer noch Kontakt, aber eher selten.

April
Tja, abgesehen von meinem Geburtstag, habe ich im April den #yellowday eingeführt, Claudius kennen gelernt und mit Frank über Gefühle geredet.

Mai
Das letzte Konzert von 3 und Claudius war dabei. Anschliessend hab ich bei ihm übernachtet. Ich hatte kein Auto mehr und musste mit ÖV zur Arbeit ; allerdings habe ich erfahren, dass ich wirklich ein paar Leute um mich habe, die echte Freunde sind und mich finanziell unterstützt haben.

Juni
Unerklärliche Knieschmerzen, die mich nachts weckten – Betriebsauflug – neues altes Auto gekauft.

Juli
Kein Yogi mehr, Fahrzeugausweisentzug und Wespenstich-Allergie.

August
#yellowday à gogo, Fehlkonstruktion Mensch und Männer.

September
Ferien mit meinem 5-jährigen Neffen, Chorwochenende, Opfer verrückt gewordener Katzen. Aber auch etwas Melancholie und Ode an die Freundschaft.

Oktober
Prokrastination wurde gross geschrieben und ich fühlte mich als Versager. Etwas Eifersucht und zu guter letzt eine grosse Überraschung welche alte, teils schmerizliche Erinnerungen hervorholten, krönten den Oktober.

November
Mein Ex-Mann ist in seinem Ego verletzt, die Kommunikation mit M. war intensiv ; Gedanken im HomeOffice und Töchterchens Geburtstag. Und dann kam die grosse Krieses meines Bruders. Seine Krankheit hat ab Mitte November die Oberhand bekommen und bestimmte mehr oder weniger meinen Gemütszustand. Nervende Schwägerin, gestresste Mama, Kinder, Arbeit. Alles unter einen Hut zu bringen, war ziemlich ermüdend. Das Konzert mit meinem Chor, sowie die lustige Anfrage für Weihnachtsgebäck meines Halbbruders haben den Monat etwas besser ausklingen lassen.

Dezember
Ich glaube, der diesjährige Adventskalender war gar nicht mal so schlecht. Töchterchen hat mich gefragt, ob sie und ihre 2 Katzen bis heute, 31.12.24 wieder nach hause kommen können (sie hat sich vom Freund getrennt und eine Wohnung für den 1.1.25 gefunden) und mir war 2 Tage übel. Auch im Dezember hatte ich HomeOffice-Gedanken. Verschiedene Weihnachtsgutzeli habe ich – wie jedes Jahr – gemacht, verschickt, mitgebracht und mein selbstgemachter Glühwein und das kurze Solo wärend der Weihnachstmesse waren wohl mehr oder weniger das Highligt des Monats.


Und jetzt? Jetzt ist der 31. Dezember. Ich bin bei Papa in Frankreich. Meine Mama ist auch da, sowie 2 meiner 3 Brüder und mein Neffe. Wir werden das Jahr gemütlich ausklingen lassen und morgen geht’s zurück nach Hause.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und freu mich darauf, auch nächstes Jahr wieder hier von dies und das, jenem und anderem zu berichten.

Frohe Festtage !

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen frohe Weihnachten und
einen guten Rutsch in ein zuversichtliches neues Jahr !

2024 – 24

Das Weihnachtsbäumchen

Heute feiern die Menschen die Heilige Nacht,
Vom Himmel stieg nieder in göttlicher Pracht,
das Christkind, und weitherum auf der Welt
ein Christbaum heute die Stuben erhellt.

Nur draussen umher in Berg und Wald
ist’s einsam und dunkel, verschneit und kalt.
Doch glaubt ihr, das Christkind, so lieb und gut,
weiss nicht, wie Frost und Hunger tut.

In seiner Güte, so uneremessen,
hätt‘ es die armen Tierlein vergessen ? –
Verborgen im Walde, wo niemand es weiss,
da leuchtet es heimlich aus Schnee und aus Eis,

ein winziges Bäumlein im Kerzenschein
für alle die frierenden Waldtierlein.
Darunter hat in der heilgen Nacht
das Christkind auch ihnen was mitgebracht !

2024 – 23

Möge Gott dir die Kraft geben,
in Traurigkeit getrost zu sein,
auch in kleinen Freuden
ein LACHEN hervorzubringen –
und immer etwas zu finden,
wofür du danken kannst –
und allezeit deinem Gott
zu vertrauen.


Ruth Heil 

2024 – 22

Jesus, Sohn Gottes
Gott ist in Jesus auf die Erde gekommen. Er wurde ein kleines Baby, dann wuchs er auf, verbrachte sein Leben damit, Gutes zu tun, starb und wurde wiedergeboren.
Er wurde zu einem neuen Leben geboren, damit auch wir zu einem neuen Leben geboren werden können.
Deshalb wird er Erlöser genannt.


Gepriesen seist du, Herr Jesus, der du das wahre Licht bist, der du,
indem du in die Welt gekommen bist, jeden Menschen erleuchtest.

Übelkeit und Schüttelfrost

Da ich gestern im HomeOffice ja praktisch nichts zu tun hatte, wollte ich etwas Haushalt machen und nochmal Mailänderli und einen Rüeblicake (Karotten). Abends hatte ich vor, mit Sohnemann etwas essen zu gehen und mal Tacheles zu reden. Denn ich werde nicht noch ein Jahr akzeptieren, so wie die letzte vier… Aber 1. kommt es anders und 2. als man denkt !

Mama ist morgens gegen halb elf mit Croissants gekommen und wir haben einen Kaffee getrunken. Als sie kurz vor Mittag wieder gegangen war, wollte ich eigentlich den Mailänderliteig machen. Aber mir war irgendwie etwas unwohl. Mehr und mehr kam Übelkeit auf und ich hatte abwechselnd heiss und kalt. Erst dachte ich, es hängt wohl mit den Wechseljahren zusammen. Schliesslich bin ich mittendrin. Aber dann wurde die Übelkeit immer stärker und ich machte mir einen Kamillentee.

Nachdem ich ihn getrunken hatte, war es nicht besser und plötzlich merkte ich, dass ich mich demnächst übergeben muss. Kurz darauf war ich im Bad über der Klohschüssel und musste erbrechen. Viel mehr als Flüssigkeit kam nicht raus – und es war mir wirklich nicht gut.

Ich kroch dann unter die Decke im Bett und hatte kalt. Wirklich kalt. Inwzischen war fast fünf Uhr nachittags und ich fühlte mich richtig schlecht. Ich rief Sohnemann und bat ihn, mir eine 2. Decke zu bringen. Dass wir nicht essen gehen war somit klar. Ich schickte ihn auch noch Cola holen, was ja bekanntlich gut sein soll, wenn man es Schlückchenweise zu sich nimmt.

Nachdem ich ein paar Schlückchen Cola genommen hatte, schlief ich ein und erwachte irgendwie mal so gegen 22h. Es war mir immer noch schlecht und ich dachte, vielleicht wär es gut, wenn ich eine RIndsbrühe zu mir nehmen würde. Immerhin hatte ich ausser dem Croissant vom Morgen nichts gegessen und den Tee erbrochen. Also machte ich mir einen Bouillon und löffelte ihn aus. Kalt hatte ich immer noch – Fieber aber Gott sei Dank keins.

Ich schlief wieder ein und erwachte morgens um 4h. Es ging etwas besser und ich wagte es, einen Kamillentee mit Honig zu trinken. Eigentlich hätte ich Lust auf Kaffee gehabt, aber ich dachte, für den Magen ist das wohl nicht so gut. Nach eineinhalb Tassen Kamillentee mit Honig fühlte ich mich deutlich besser. Allerdings hatte ich etwas Schmerzen hinten links, so auf Höhe der Nieren. Warum auch immer… Jedenfalls hab ich mich dann gegen 5h nochmal hinsgelegt und bin tatsächlich nochmal bis halb acht eingeschlafen. Beim erwachen hatte ich allerdings etwas Kopfschmerzen. Da ich immer noch keinen Kaffee trinken wollte, habe ich mir nochmal einen Kamillentee gemacht und eine Schmerztablette genommen.

Vor gut 10 Minuten habe ich jetzt endlich 2 von 4 Wäschen in die Maschinen gesteckt und werde jetzt „den 1. Kaffee“ trinken, bevor ich nachher mit dem Mailänderliteig beginne…