Choisis – Wähle

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« Quand tu seras prête, choisis bien l’homme qui marchera à tes côtés.
Choisis celui qui viendra te chercher au bout du monde s’il le faut.
Celui pour qui la distance et l’espace ne sont rien quand il s’agit d’être avec toi.
Choisis celui qui t’attendra patiemment quand tu te perdras sur tes chemins d’obscurité…
Car tu te perdras, crois-moi, tu hésiteras.
Choisis celui qui se tiendra fort et stable, celui qui te ramènera quand tu te seras trop égarée pour retrouver ton chemin.
Choisis celui qui crois en toi, quand toi-même tu ne crois plus en rien.
Celui qui a vu l’étendue de tes capacités et qui n’a pas pris peur.
Celui qui a mesuré l’étendue de ta folie et qui t’en as aimé encore plus.
Choisis celui qui est assez fort pour ne pas se sentir menacé par ta puissance.
Celui qui est capable de se tenir à tes côtés sans faillir.
Celui qui n’a pas peur du feu qui brûle dans ton ventre.
Celui que tes dons n’effraient pas.
Choisis le loup, le guerrier, car il faut un homme puissant pour marcher aux côtés d’une femme sauvage…
Il faut un homme capable de se frotter à ta lumière sans se bruler !
Mais surtout choisis celui qui ne baissera pas les bras, jamais … »

Phillipe Alsace

–> „Wenn du bereit bist, wähle den Mann gut aus, der an deiner Seite gehen wird.
Wähle denjenigen, der dich am Ende der Welt abholen wird, wenn es sein muss.

Derjenige, für den Entfernung und Raum nichts bedeuten, wenn es darum geht, mit dir zusammen zu sein.
Wähle den, der geduldig auf dich wartet, wenn du dich auf deinen Wegen der Dunkelheit verirrst…
Denn du wirst dich verirren, glaub mir, du wirst zögern.
Wähle den, der stark und stabil steht, den, der dich zurückbringt, wenn du dich zu sehr verirrt hast, um deinen Weg zurückzufinden.
Wähle den, der an dich glaubt, wenn du selbst an nichts mehr glaubst.
Derjenige, der das Ausmaß deiner Fähigkeiten gesehen hat und keine Angst hat.
Derjenige, der das Ausmaß deiner Torheit ermessen hat und dich dafür noch mehr geliebt hat.
Wähle den, der stark genug ist, sich von deiner Macht nicht bedroht zu fühlen.

Den, der in der Lage ist, ohne zu versagen an deiner Seite zu stehen.
Den, der keine Angst vor dem Feuer hat, das in deinem Bauch brennt.
Derjenige, den deine Gaben nicht erschrecken.
Wähle den Wolf, den Krieger, denn es braucht einen starken Mann, um an der Seite einer wilden Frau zu gehen …
Es braucht einen Mann, der sich an deinem Licht reiben kann, ohne sich zu verbrennen!
Aber vor allem wähle denjenigen, der nicht aufgeben wird, niemals …“.

Phillipe Elsass

Allein

Ich fühl mich grade sehr allein.

Meine Tochter ist ja nun schon seit ein paar Wochen weg – und ich habe mich daran gewöhnt. Mein Sohn ist heute für 2 Tage weg zu meinem Bruder nach Basel. Ich freu mich für ihn, denn das tut ihm gut. Und eigentlich ändert das auch nicht viel, denn wenn er zu hause ist, sitzt er sowieso meistens im Zimmer. Und eigentlich bin ich gern ab und zu allein.

Aber heute abend habe ich so ein Gefühl in mir. So ein trauriges Gefühl. Ich kann’s nicht wirklich beschreiben. Es zieht sich alles irgendwie zusammen und ich möchte fast weinen.

Die Katzen fehlen mir auch. Heute hat Töchterchen ein Foto geschickt :

Ich habe sie vergrössert und dann kamen mir fast die Tränen. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass mir die beiden so fehlen werden.

Na ja, es wird wieder vorbei gehen… werd mich mal ein bisschen mit Musik ablenken …

Homme

L’homme ne fait pas ses preuves au lit, ce serait facile.

Être un vrai « homme » se montre dans la façon dont vous traitez une femme, comment vous vous souciez d’elle, comment vous lui offrez sa place devant les autres, comment vous découvrez chaque aspect d’elle, comme vous lui donnez tout sans qu’elle ne le demande.

C’est ça être un „Homme“.

–> Der Mann beweist sich nicht im Bett, das wäre einfach.
Ein echter „Mann“ zu sein, zeigt sich darin, wie Sie eine Frau behandeln, wie Sie sich um sie kümmern, wie Sie ihr ihren Platz vor anderen anbieten, wie Sie jeden Aspekt an ihr entdecken, wie Sie ihr alles geben, ohne dass sie darum bittet.
Das bedeutet es, ein „Mann“ zu sein.

Diese Männer sind eine Rarität in heutiger Zeit…

Nähe

Seit einigen Tagen habe ich eine gewisse Nähe zu einer Person aufgebaut. Es ist überhaupt keine körperliche Nähe, eher eine geistige. Ausserdem ist besagte Person – wie soll’s auch anders sein – weit weg von mir.

Jedenfalls bin ich einerseits sehr froh über diesen regen Austausch via Whatsapp und andererseits stimmt es mich manchmal fast etwas traurig. Nicht weil dieser Mensch mir Dinge schreibt die mir nicht gefallen – im Gegenteil – sondern weil dieser Mensch weit weg ist.

Jeder sollte seine festen Wurzeln haben, aber doch in der Nähe des anderen sein.

Reelle Nähe spüren fehlt mir manchmal schon. Ich meine jetzt nicht unbedingt körperliche Nähe, sondern die Nähe des Austausches mit dem Gegenüber. Miteinander über Gott und die Welt diskutieren, sich dabei anschauen, vielleicht mal auf die Schulter klopfen oder in den Arm nehmen (ohne Hintergedanken !), den anderen lesen indem man seine Reaktionen nicht nur liest oder hört sondern auch sehen kann… ja, das fehlt mir manchmal.

Sich über Whatsapp austauschen ist wirklich toll und ich möchte es auch überhaupt nicht missen, aber auch da gibt es Erwartungen. Wenn man weiss, dass der andere die Nachricht gesehen hat, aber keine Antwort gibt, fängt man (ich zumindest) sofort an, sich zu hinterfragen. Wäre ich der Person gegenüber, würde ich sofort an seiner Reaktion merken, ob ich jetzt vielleicht was falsches gesagt habe. Dabei kann es ja tausend Gründe geben, wieso man nicht antwortet. Aber es liegt wohl in der menschlichen Natur (meiner menschlichen Natur), sich über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen.

Falls diese Person diesen Post hier jemals lesen sollte, wird sie sich darin erkennen. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass es in keinster Weise ein Vorwurf ist ! Es sind einfach meine momentanen Gedankengänge.

Joachim

Heute schreibe ich wieder einmal über einen Namen. Habe ich schon lange nicht mehr getan.

Anna & Joachim (Eltern der hl. Maria, Mutter Jesu), Kunstmuseum Basel Schweiz

Joachim ist laut Wikipedia Heiliger der katholischen, anglikanischen und orthodoxen Kirche. Bei den Katholiken ist der Namenstag auf den 26. Juli, bei den Anglikanern auf den 16. August und bei den Orthodoxen auf den 9. September bestimmt.

Joachim war laut mehreren apokryphen Evangelien des 2. bis 6. Jahrhunderts der Vater Marias und somit Großvater von Jesus Christus. Joachim wird in katholischen, orthodoxen und anglikanischen Kirchen als Heiliger verehrt. [mehr lesen]

Es gab auch einige bekannte Herrscher die Joachim hiessen. Grafen, Herzöge, Fürsten. Im Mittelalter breitete sich der Name Joachim aufgrund der Popularität des Heiligen Joachims im christlichen Europa aus. Beliebt wurde der Name Joachim im deutschsprachigen Raum nach der Reformation.

Zur Erinnerung

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Wenn dich jemand enttäuscht, dann bedanke dich.

Schliesslich ist eine Enttäuschung das Ende einer Täuschung.

Vera F. Birkenbihl

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Jeder wird mal enttäuscht – manchmal aber auch positiv überrascht.

Manchmal ist eine Enttäuschung der Schlüssel zu einer neuen Tür die sich öffnet. Man sollte allerdings keine Erwartungen an niemanden habe, sondern alles einfach auf sich zukommen lassen. Aber haben wir nicht alle irgendwelche Erwartungen oder Vorstellungen, wie sich jemand verhalten oder reagieren sollte ?

Nicht immer einfach, nichts zu erwarten – aber ich übe mich darin 🙂

NB: habe eben diesen interessanten Blogbeitrag von 9. März 2013 wieder gefunden

Kantorianerorden

Habe soeben mit einem Freund über die Idee geredet, ins Kloster zu gehen. Ich muss gestehen, wenn es einen Kantorianerorden wirklich geben würde, ich glaub ich würde sofort eintreten. Spiritualitàt durch singen, Natur, Tiere und Bescheidenheit – eigentlich alles was ich brauche.

Schaute mir grad folgendes Video nochmals an. Bei solch einer Interpretation (ab 1:25) bekomme ich Gänsehaut ❤️

Ich war ja damals schon total begeistert… und Daniel Brühl finde ich immer noch 😍

RIP Christoph

Habe soeben erfahren, dass ein ehemaliger Freund meiner Lieblingstante am Sonntag an einem Herzinfarkt verstorben ist 😳.

Ich kannte ihn relativ gut, denn als ich mit 15 jedes Wochenende zu meiner Tante nach Basel fuhr (sie war damals 30) und wir zusammen „die Stadt unsicher machten“ 😅 , war er oft auch mit dabei. Ich habe viele tolle Erinnerungen an ihn und diese Zeit…

RIP lieber Christoph 🌈 – und das ist speziell für Dich :